Murmeltiere in den Zillertaler Alpen: Die besten Fotos der letzten Jahre

Wo die Murmeltiere sich herumtreiben

Ich bin recht zufällig zum Zillertal gekommen: Ein sehr guter Freund von mir hatte schon lange den Traum, eine Hütte in den Bergen zu haben, und 2013 fand er eine kleine, etwas heruntergekommene Hütte im östlichen Zillertal. Seit unserem ersten Aufenthalt im Herbst des gleichen Jahres erfreue ich mich jedes Mal aufs Neue, in den Zillertaler Alpen zu sein und meine Begeisterung für die wunderschöne alpine Landschaft lässt nach seit acht Jahren immer noch nicht nach.

Murmeltier im Zillertal, Österreich.
Murmeltier im Zillertal, Österreich.

Doch was hat das Zillertal mit Murmeltieren zu tun?

Sehr viel, denn es wird zu gutem Grund auch Tal der Murmeltiere genannt. Diese Nager sind nämlich dort vermehrt anzutreffen, manchmal auch in Gruppen von über 60 Murmeltieren. Sie lassen sich gewöhnlich zwischen 800 bis sogar 3.000 Hm nieder, so dass die Alpen im Zillertal der perfekte natürliche Habitat für diese Tiere sind.

Aber bevor ich mich den Murmeltieren widme, möchte ich Dir kurz etwas zum Ursprung des Zillertals erzählen.

Der Ziller – die sprudelnde Lebensader des Zillertals

Fabelhafte Berglandschaft im Winter im Zillertal, Österreich.
Fabelhafte Berglandschaft im Winter im südlichen Zillertal, Österreich. Ganz hinten ist Mayrhofen zu sehen.

Wo kommt der Name Zillertal eigentlich her? Vom Ziller! Auf einer Länge von über 50 km fließt der Ziller durch das nach ihm benannte Tal. Der Ursprung des Flusses ist im Zillergrund, wo auf einer Höhe von knappen 2.300 Metern der Fluss entspringt. Die Quelle des Zillers befindet sich am Hauptkamm der Zillertaler Alpen zwischen Klockerkarkopf und Rauchkofel.

Die älteren Ortschaften liegen meistens auf den Schwemmkegeln der Seitenbäche, die in den Ziller fließen. Industrie und Gewerbe sind eher am Talboden zu finden, Streusiedlungen und Einzelhöfe ziehen sich weit die Hänge hinauf und gehen in die Almregion über.

Die Straße Richtung Süden hört kurz nach dem Schlegeisspeicher auf, jedoch ist es möglich, zu Fuß oder auf dem Rad bis nach Italien zu kommen, nämlich über das Pfitscherjoch. Dieser Grenzübergang ist besonders bei Mountainbike-Fahrern beliebt, da es für viele Alpenüberquerungen genutzt wird. Auf dem höchsten Punkt befindet sich das Pfitscherjochhaus, bei dem Wanderer und Radfahrer rasten können. Von dort aus ist es möglich, zu mehreren Dreitausendern zu gelangen, z.B. zur Grabspitze (3059 m), zum Hochsteller (3097 m) und zur Hohen Wand (3289 m).

Eine YouTube-Playlist mit Drohnenaufnahmen vom Zillertal

Tiere des Zillertals

Alpenmurmeltier

Murmeltier im Zillertal, Österreich.
Wachsames Murmeltier im Zillertal, Österreich.

Der Name “Murmeltier” stammt vom althochdeutschen “murmunto”, das seinerseits vom lateinischen “Mus montis” abgeleitet wurde, was soviel wie Bergmaus bedeutet.

Das Alpenmurmeltier ist seit der Eiszeit im Zillertal ansässig und auch in der Nähe von Gletschern anzutreffen, weil es dort der sommerlichen Hitze entkommen kann. Ihr natürlicher Habitat sind deswegen alle Gebirgshöhenlagen, in denen sie passende Umweltbedingungen vorfinden. Das ist wohl ein physiologischer Bedürfnis aus der Eiszeit, das dafür sorgt, dass sie selten unter 800 Hm anzutreffen sind.

Deswegen geraten Murmeltiere schnell in Hitzestress und sind im Sommer selten tagsüber anzutreffen, wenn die Temperatur ansteigt.

Murmeltiere, auch Marmotini oder Murmelis genannt, erwecken den Eindruck, als würden sie Sonnenbäder lieben. Doch dieser erste Eindruck trügt: Liegen Alpenmurmeltiere mal flach vor ihren Bauen oder auf Felsen in der Sonne, nehmen sie kein Sonnenbad, sondern tun dies nur, um Parasiten abzuwehren.

Was ich nicht wusste: Murmeltiere können bis zu 15 Jahre alt werden! Sie leben in großen Gemeinschaften, die aus je einem Paar und dessen Verwandten besteht, in einem unterirdischen Bau mit ausgedehntem Gangsystem. Sie begrüßen sich untereinander, indem sie ihre Nasen aneinander reiben und ihre Köpfe zusammenstecken.

Murmeltiere im Zillertal, Österreich.
Murmeltierfamilie im Zillertal.

Murmeltiere ernähren sich vorwiegend von Pflanzen, nämlich von Kräutern, Gräsern, Blüten und Wurzeln – manchmal auch von Samen, Früchten und Insekten – und verlassen den Schutz ihres Baus vor allem zur Abenddämmerung, um Nahrung zu sammeln. Aus diesem Grund benötigen sie bergigen Rasen, um genügend Nahrungspflanzen zu finden. Sie lieben tiefgründigen Boden, um mit ihren Grabpfoten tiefe und weit verzweigten Murmeltierbaue mit Kammern und Gängen zu buddeln.

Dorthin ziehen sie sich bei großer Hitze im Sommer, bei Gefahren oder im Winter für den Winterschlaf zurück. Erfreulicherweise sind Murmeltiere tagaktive Lebewesen, so hast Du große Chancen, sie an nicht zu warmen Tagen in entsprechenden Höhenlagen beobachten zu können.

In einigen Regionen sind Murmeltiere sogar so zugänglich und an Menschen gewöhnt, dass Du ihnen ganz nah kommen kannst, obwohl sie normalerweise sehr scheue Tiere sind.

Der natürliche und wohl gefährlichste Lebensfeind der Murmeltiere ist der Steinadler. Um sich zu schützen, haben die Nager verschiedene Strategien entwickelt: Sie sind sehr wachsame Tiere und warnen sich gegenseitig durch schrille Warnrufe, die Du bestimmt schon mal in den Bergen gehört hast.

"Gefahr am Boden" wird durch eine Pfeifserie angekündigt, "Gefahr aus der Luft" durch einen langgezogenen Pfiff.

Das Murmeltier, welches die Gefahr als erstes entdeckt, alarmiert seine Artgenossen durch lautes Pfeifen, so dass sich seine Kumpanen in Sicherheit begeben können. Je nach sozialem Rang bleibt das warnende Murmeltier wachsam, bis all seine Artgenossen in Sicherheit sind, oder begibt sich in die Flucht.

Früher wurden Murmeltiere gejagt und ihr Fleisch in der Küche verwendet; heutzutage passiert dies selten. Ihr Fett findet jedoch nach wie vor in der traditionellen Volksmedizin Verwendung, denn angeblich wirkt es gegen Übelkeit, Magenleiden sowie Husten und wird zur allgemeinen Stärkung in Form von Murmeltieröl oder Murmeltiersalben eingesetzt.

Im Zillertal gibt es auf einigen Wanderungen fast eine Murmeltiergarantie, so oft kommen diese Nager dort vor. Dann kannst Du sie bei ihren alltäglichen Aktivitäten beobachten.

Weitere Tiere des Zillertals

Alpengämsen

Fliehende Gämse im Zillertal, Österreich.
So wie der Jäger seine Schwierigkeiten hat, ist es auch für uns Fotografen kein leichtes Spiel, Gämsen zu finden. Vor allem ihre Scheu und der ausgeprägte Fluchtinstinkt erschweren ein Ablichten, denn eine spontane Begegnung im Wald endet oft damit, dass die Tiere schon weg sind, bevor ich die Fotokamera überhaupt hochgenommen habe.

Alpengämsen werden in der Jägersprache einfach Gämsen oder Gamswild genannt. Sie gehören zu den Ziegenartigen in der Familie der Hornträger und Unterfamilie der Antilopinae und sie kommen im europäischen sowie kleinasiatischen Alpenraum vor.

Bevorzugt halte sich Gämsen im oberen Waldgürtel, kurz vor der Baumgrenze, auf. Im Sommer kannst Du allerdings auch erleben, wie sie noch ins Gebirge hinauf klettern, vor allem wenn sie sich gestört fühlen, und manchmal sogar in unwegsame Gebiete.

Sie ernähren sich besonders von jungen Trieben der Alpensträucher und Bäume, aber sie verspeisen ebenso Kräuter, Blätter, Gräser und im Winter auch Flechten und Moos.

Weibchen und Jungtiere leben in Herden zusammen mit 15 bis 30 Tieren, Böcke sind jedoch Einzelgänger. Sie schließen sich erst im Spätsommer der Herde an, wo sie den männlichen Nachwuchs, wenn er alt genug ist, um die Weibchen zu konkurrieren, vertreiben und sich kämpferisch gegen Geschlechtsgenossen behaupten.

Gämsen paaren sich um die zweite Novemberhälfte; die Jungen werden dann zwischen Ende Mai und Anfang Juni geboren, meistens einzeln, manchmal aber auch zwei oder drei. Weibliche Gämsen können bis zu 20 Jahren alt werden, Gamsböcke bis zu 15 Jahren.

Im Laufe eines Jahres ändert sich die Farbe des Fells: Im Sommer rötlich-braun, im Winter dunkelbraun oder braunschwarz.

Da Gämsen meist in unzulänglichen Gebieten aufhalten, ist die die Jagd auf sie oft mühsam und gefährlich. Dennoch ist die Gams ein sehr beliebtes Wildtier und jedes Jahr werden mehrere Tausend Tiere erlegt. Von dem Tier wird alles verwertet: Das Gamsfleisch soll wohlschmeckend sein, aus dem Gamsfell wird Leder hergestellt, Hörner und Haare des Widerrists von Böcken werden zu Stockgriffen und Gamsbärten für Hutschmuck verwendet.

Reh und Hirsch

Reh im Zillertal, Österreich. Eins der vielen Tieren, die Du beim Männerabenteuer sehen kannst.
Reh im Zillertal, Österreich. Kurz darauf ist das Tier in wenigen Sprüngen aus meinem Sichtfeld in den Wald verschwunden.

In den Wäldern Mitteleuropas ist das größte Säugetier der Rothirsch, wenn wir von den wenigen Braunbärenexemplaren absehen. Männliche Hirsche und Rehe werfen im Februar bis April jährlich ihr Geweih – bei den Rehen sagen die Jäger auch “Gehörn” dazu – ab; Weibchen tragen keins.

Die Männchen werfen ihr Geweih zu einem Zeitpunkt ab, an dem ihr Testosteronspiegel seinen niedrigsten Stand erreicht hat.

So wie viele Wildtiere ist auch der Rothirsch menschenscheu und er ist überwiegend in Waldbiotopen zu finden, in denen er dem Kontakt mit Menschen am geringsten ausgesetzt ist. 

Das Reh ist mit dem Rothirsch nur entfernt verwandt. Rehe wirken zunächst neugierig, da sie bei Geräuschen nicht sofort weglaufen. Dabei handelt es sich um ein Verhalten, bei dem sich das Reh Klarheit über die Ursache der Störung verschafft, um unmittelbar danach zu fliehen. In solchen Momenten gelangen Aufnahmen wie die obige.

Feld- und Schneehasen

Schneehase im Sommer im Zillertal, Österreich.
Schneehase im Sommer.

Sowohl Feld- als auch Schneehasen bevölkern die höheren Gebirgslagen in Zillertal. In Deutschland zählt der Schneehase zu den gefährdeten Tierarten und die Jagd auf ihn ist deswegen verboten.

Der Schneehase ist in verschiedenen Lebensräumen beheimatet: Im Winter hält er sich in lichten Laub- und Nadelwäldern auf, im Sommer dagegen ist er gerne auf Weiden und hoch gelegenen alpinen Wiesen. Er kann bis zu acht Jahren alt werden.

Sein Fellwechsel hängt von der Tageslänge sowie der Temperatur ab: Im Herbst wechselt er auf das weiße Winterkleid, im Frühling wieder zum Sommerfell.

Zum Speiseplan des Schneehasen gehören viele krautige Pflanzen, Beeren sowie Pilze. Im Winter ernährt er sich von trockenen Grasen, Blättern, Moosen sowie Flechten und nagt sogar an Rinde und Wurzeln von Bäumen.

Der Feldhase ist ein sehr scheuer und nachtaktiver Einzelgänger. Er bevorzugt warme, trockene und offene Flächen mit einer guten Rundsicht, um etwaige Feinde sofort zu erkennen. Dazu zählen Wildschweine, Füchse, Greifvögel und sogar Rabenvögel.

Obwohl er kurzsichtig ist, nimmt er insbesondere Bewegungen wahr - man nennt solche Tiere "Bewegungsseher" - und er hat den perfekten Überblick: Denn durch die seitlich stehenden Augen überblickt er einen Bereich von nahezu 360 Grad!

Er lässt sich auch im Sommer vom Schneehasen unterscheiden, denn seine Hinterläufe und Ohren sind außergewöhnlich lang – die vom Schneehasen merklich kürzer. Im Sommer ist das Fell des Feldhasen erdbraun, im Winter gräulich-braun.

Steinadler

Steinadler im Zillertal, Österreich.
Steinadlerpaar im Flug im Zillertal.

Steinadler zählen zu den größten Vertretern der Gattung Aquila (“Echte Adler”) mit einer Flügelspannweite von über 2 Metern. Auch in der Körperlänge zählen Steinadler zu den Giganten unter der Greifvögel: Ausgewachsene Exemplare erreichen sogar 100 cm und sind somit fast so groß wie ein vierjähriges Kind!

Der Steinadlers ernährt sich in den Alpen von Murmeltieren sowie sonstigen kleinen bis mittelgroßen Säugetiere, er kann sogar junge Gämsen und Steinbockkitze. Sie können nämlich ein Beutegewicht bis zu 15 Kilogramm heben – das Dreifache ihres Körpergewichtes.

Adlerpaare halten ein Leben lang, und sie besitzen mehrere Horste, jedoch wird immer nur ein Horst auf einmal benutzt. Diese Horste liegen oft an unzugänglichen Stellen und wohl aus diesem Grund haben die Tiere die unerbittliche Jagd auf sie im 17. bis ins 20. Jahrhundert überlebt. In Österreich leben inzwischen circa 350 Brutpaare, in Bayern leider nur 50, da sie vermehrt von Hubschraubern oder Gleitschirmfliegern gestört werden.

Die Balz beginnt schon in Januar, die Eiablagen Ende Februar und Brutzeit nimmt bis 45 Tage in Anspruch. Erst 80 Tage nach dem Ausschlüpfen absolvieren die Jungvögel die ersten Kurzflüge um den Horst. Da erst das Brutpaar und dann auch die Jungvögel möglichst nicht gestört werden sollen, da ansonsten das Gelege, die Futtersuche und letzten Endes das Überleben der Jungvögel sonst gefährdet wird, ist es wichtig, auch keine Drohnenflüge in dieser Zeit zu unternehmen!

In diesem Sinne fliege ich nie zwischen Februar und frühestens Juni in Gebieten, die von Steinadlern bewohnt werden. Alle meine winterlichen Drohnenaufnahmen finden zwischen Ende Oktober und Anfang Dezember statt.

Diese Gämse im Zillertal fiel dem Steinadler zum Opfer.
Diese Gämse im Zillertal fiel wohl einem Steinadler zum Opfer.

Wildtiere beobachten: wann und wo?

Eine fotografische “Jagd” auf Wildtiere hat in vielerlei Hinsichten große Ähnlichkeit mit der Heisenberg’sche Unschärferelation. Der Erfolg hängt davon ab, dass man am richtigen Ort und zur richtigen Zeit da ist. Dennoch ist es meistens so, dass ich vielleicht den Ort, z.B. ein Tierpfad, an dem häufig Tiere verkehren, kenne, aber nicht mit Genauigkeit sagen kann, wann dort welche anzutreffen sind. Umgekehrt kann ich wissen, zu welcher Uhrzeit Murmeltiere oder Gämsen besonders aktiv sind, aber nicht, wo sie sich zu der Uhrzeit finden lassen werden.

Aus dem simplen Leitsatz “Man muss nur wissen, wo sie zu sehen sind – und wann,” hat sich unter Jägern und Fotografen eine eigenständige Wissenschaft entwickeln, die mir vor allem viele Rätsel – und Kopfschmerzen – bereitet.

Zur rechten Zeit…

Erfahrungsgemäß ist es in der Früh am besten, im Sommer um 5.00 oder 6.00 Uhr morgens, bevor es zu heiß wird. Sobald die Temperaturen steigen, flüchten die Tiere in den Wald bzw. in ihren Bau. Besonders Gämsen suchen dort Zuflucht, wo es schattig ist. Wie Rehe und Hirsche sind sie hauptsächlich frühmorgens und spätabends, wenn die Dämmerung einsetzt, zu beobachten.

Generell sind Frühling und Frühsommer eine gute Zeit, denn die Tage werden länger, sind aber noch nicht heiß. Im Hochsommer ist es oft zu warm und die Tiere verstecken sich lieber im kühlen Schatten des Waldes. Im Herbst, wenn die Luft wieder abkühlt, kommen sie aber aus dem Schatten zurück – etwa Mitte September beginnt zum Beispiel die Hirschbrunft. Sie dauert bis Mitte Oktober und ist besonders spannend zu beobachten.

Natürlich spielt auch der Zufall bzw. das Glück eine große Rolle bei der Beobachtung von Wildtieren. Zur richtigen Zeit ist es aber wahrscheinlich, dass Du die scheuen Tiere vors Objektiv bekommst.

…am rechten Ort

Genauso wichtig wie der richtige Zeitpunkt ist der richtige Ort. Denn eine aktive Suche im Wald wird eher erfolglos ende, da die Tiere ein sehr gutes Gehör oder einen hervorragenden Riechsinn haben und unsere Präsenz sie nur aufscheucht und verjagt. Sobald sie nur einen geflüsterten Windhauch oder einen leisen Geräusch vernehmen, in dem sie einen Menschen wittern können, setzt bei den Wildtieren sofort der Fluchtreflex ein.

Tierfotografen in der Wildnis suchen deswegen einen Platz aus, an dem viele Tiere verkehren, und warten geduldig (und gut getarnt) darauf, dass sich die nächsten blicken lassen. Um also Hirsche, Rehe und Gämsen beobachten zu können, brauchst Du vor allem eins: Geduld. Wer sich gut positioniert und viel Geduld aufweist, der wird (hoffentlich) nicht lange warten müssen.

Und wenn all das nicht hilft…

… gibt es noch die Möglichkeit, sich der Flora und der eher langsamen Fauna zu widmen. Makroaufnahmen von Blumen und Insekten mögen vielleicht nicht alle begeistern, dennoch ein ergiebiges Intermezzo, solange die größeren Tiere sich nicht blicken lassen.

Hast du vielleicht Tipps zum Fotografieren von Wildtieren? Die anderen Leser und ich sind über jeden Hinweis dankbar!

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One Comment on “Murmeltiere in den Zillertaler Alpen: Die besten Fotos der letzten Jahre

  1. mi xiya

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