Impressum und Datenschutzerklärung

Salvati Photography

Inhaltsverzeichnis

Impressum

Angaben gemäß §5 TMG:

Claudio Salvati
Claudio Salvati Photography
Rotkreuzstraße 11
85435 Erding

Telefon: +49-173-3760418
E-Mail: claudio@salvati.photography

Gewerbeanmeldung

Die Gewerbeanmeldung nach §14 GewO wurde am 25.04.2019 durch das Gewerbeamt Erding erteilt.

Umsatzsteuer

Von der Umsatzsteuer befreit (§ 19 UStG).

EU-Streitschlichtung

Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit:
https://ec.europa.eu/consumers/odr. Meine E-Mail-Adresse finden Sie oben im Impressum.

Verbraucherstreitbeilegung

Ich bin nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

Haftung für Inhalte

Als Diensteanbieter bin ich gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG bin ich als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen.

Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt. Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich. Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werde ich diese Inhalte umgehend entfernen.

Haftung für Links

Mein Angebot enthält Links zu externen Websites Dritter, auf deren Inhalte ich keinen Einfluss habe. Deshalb kann ich für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar.

Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werde ich derartige Links umgehend entfernen.

Urheberrecht

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht. Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Erstellers. Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden, werden die Urheberrechte Dritter beachtet. Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet. Solltest Du trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden, bitte ich um einen entsprechenden Hinweis. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werde ich derartige Inhalte umgehend entfernen.

Quelle: https://www.e-recht24.de

CHECK24.net Partnerprogramm

Ich nehme am CHECK24.net Partnerprogramm teil. Auf der Website werden iFrame-Buchungsmasken und andere Werbemittel eingebunden, an denen ich über Transaktionen, zum Beispiel durch Leads und Sales, eine Werbekostenerstattung erhalten kann.
Weitere Informationen zur Datennutzung durch CHECK24.net erhalten Sie in der Datenschutzerklärung von CHECK24.net.

Datenschutz

Ich habe diese Datenschutzerklärung (Fassung 08.12.2020-311239093) verfasst, um Dir gemäß der Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (EU) 2016/679 zu erklären, welche Informationen ich sammle, wie ich Daten verwende und welche Entscheidungsmöglichkeiten Du als Besucher dieser Website (https://salvati.photography) hast.

Leider liegt es in der Natur der Sache, dass diese Erklärungen sehr technisch klingen; ich habe mich bei der Erstellung jedoch bemüht, die wichtigsten Dinge so einfach und klar wie möglich zu beschreiben.

Automatische Datenspeicherung

Wenn Du heutzutage Websites besuchst, werden gewisse Informationen automatisch erstellt und gespeichert, so auch auf dieser Website. Wenn Du diese Website so wie jetzt gerade besuchst, speichert der Webserver – der Computer, auf dem diese Website gespeichert ist – automatisch Daten wie

  • die Adresse (URL) der aufgerufenen Website
  • Browser und Browserversion
  • das verwendete Betriebssystem
  • die Adresse (URL) der zuvor besuchten Seite (Referrer URL)
  • den Hostname und die IP-Adresse des Geräts, von welchem aus zugegriffen wird
  • Datum und Uhrzeit

in Dateien (Webserver-Logfiles). In der Regel werden Webserver-Logfiles zwei Wochen gespeichert und danach automatisch gelöscht. Ich gebe diese Daten nicht weiter, kann jedoch nicht ausschließen, dass diese Daten beim Vorliegen von rechtswidrigem Verhalten eingesehen werden.

Cookies

Meine Website verwendet HTTP-Cookies, um nutzerspezifische Daten zu speichern. Im Folgenden erkläre ich Dir, was Cookies sind und warum sie genutzt werden, damit Du die folgende Datenschutzerklärung besser verstehen kannst.

Was genau sind Cookies?

Immer wenn Du durch das Internet surfst, verwendest Du einen Browser. Bekannte Browser sind beispielsweise Chrome, Safari, Firefox, Internet Explorer und Microsoft Edge. Die meisten Websites speichern kleine Text-Dateien in Deinem Browser. Diese Dateien nennt man Cookies.

Eines ist nicht von der Hand zu weisen: Cookies sind echt nützliche Helferlein. Fast alle Websites verwenden Cookies. Genauer gesprochen sind es HTTP-Cookies, da es auch noch andere Cookies für andere Anwendungsbereiche gibt. HTTP-Cookies sind kleine Dateien, die von der Website auf Deinem Computer gespeichert werden. Diese Cookie-Dateien werden automatisch im Cookie-Ordner untergebracht. Ein Cookie besteht aus einem Namen und einem Wert. Bei der Definition eines Cookies müssen zusätzlich ein oder mehrere Attribute angegeben werden.

Cookies speichern gewisse Nutzerdaten, wie beispielsweise Sprache des Browsers oder persönliche Seiteneinstellungen. Wenn Du diese Seite wieder aufrufst, übermittelt Dein Browser die „userbezogenen“ Informationen an diese Seite zurück. Dank der Cookies weiß die Website, wer Du bist und bietet Dir Deine gewohnte Standardeinstellung. In einigen Browsern hat jedes Cookie eine eigene Datei, in anderen wie beispielsweise Firefox sind alle Cookies in einer einzigen Datei gespeichert.

Es gibt sowohl Erstanbieter Cookies als auch Drittanbieter-Cookies. Erstanbieter-Cookies werden direkt von dieser Seite erstellt, Drittanbieter-Cookies werden von Partner-Websites (z.B. Google Analytics) erstellt. Jedes Cookie ist individuell zu bewerten, da jedes Cookie andere Daten speichert. Auch die Ablaufzeit eines Cookies variiert von ein paar Minuten bis hin zu ein paar Jahren. Cookies sind keine Software-Programme und enthalten keine Viren, Trojaner oder andere „Schädlinge“. Cookies können auch nicht auf Informationen Deines PCs zugreifen.

So können zum Beispiel Cookie-Daten aussehen:

  • Name: _ga
  • Ablaufzeit: 2 Jahre
  • Verwendung: Unterscheidung der Websitebesucher
  • Beispielhafter Wert: GA1.2.1326744211.152311239093

Ein Browser sollte folgende Mindestgrößen unterstützen:

  • Ein Cookie soll mindestens 4096 Bytes enthalten können
  • Pro Domain sollen mindestens 50 Cookies gespeichert werden können
  • Insgesamt sollen mindestens 3000 Cookies gespeichert werden können

Welche Arten von Cookies gibt es?

Die Frage, welche Cookies ich im Speziellen verwende, hängt von den verwendeten Diensten ab und wird in den folgenden Abschnitten der Datenschutzerklärung geklärt. An dieser Stelle möchte ich kurz auf die verschiedenen Arten von HTTP-Cookies eingehen.

Man kann vier Arten von Cookies unterscheiden:

Unbedingt notwendige Cookies

Diese Cookies sind nötig, um grundlegende Funktionen der Website sicherzustellen. Zum Beispiel braucht es diese Cookies, wenn ein User ein Produkt in den Warenkorb legt, dann auf anderen Seiten weitersurft und später erst zur Kasse geht. Durch diese Cookies wird der Warenkorb nicht gelöscht, selbst wenn der User sein Browserfenster schließt.

Funktionelle Cookies

Diese Cookies sammeln Infos über das Userverhalten und ob der User etwaige Fehlermeldungen bekommt. Zudem werden mithilfe dieser Cookies auch die Ladezeit und das Verhalten der Website bei verschiedenen Browsern gemessen.

Zielorientierte Cookies

Diese Cookies sorgen für eine bessere Nutzerfreundlichkeit. Beispielsweise werden eingegebene Standorte, Schriftgrößen oder Formulardaten gespeichert.

Werbe-Cookies

Diese Cookies werden auch Targeting-Cookies genannt. Sie dienen dazu dem User individuell angepasste Werbung zu liefern. Das kann sehr praktisch, aber auch sehr nervig sein.

Üblicherweise wirst Du beim erstmaligen Besuch einer Website gefragt, welche dieser Cookiearten Du zulassen möchtest. Und natürlich wird diese Entscheidung auch in einem Cookie gespeichert.

Wie kann ich Cookies löschen?

Wie und ob Du Cookies verwenden willst, entscheidest Du selbst. Unabhängig von welchem Service oder welcher Website die Cookies stammen, hast Du immer die Möglichkeit Cookies, zu löschen, nur teilweise zuzulassen oder zu deaktivieren. Zum Beispiel kannst Du Cookies von Drittanbietern blockieren, aber alle anderen Cookies zulassen.

Wenn Du feststellen möchtest, welche Cookies in Deinem Browser gespeichert wurden, wenn Du Cookie-Einstellungen ändern oder löschen willst, kannst Du dies in Deinem Browser-Einstellungen tun:

Falls Du grundsätzlich keine Cookies haben willst, kannst Du Deinen Browser so einrichten, dass er Dich immer informiert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So kannst Du bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob Du das Cookie erlaubst oder nicht. Die Vorgangsweise ist je nach Browser verschieden. Am besten ist es, Du suchst die Anleitung in Google mit dem Suchbegriff “Cookies löschen Chrome” oder “Cookies deaktivieren Chrome” im Falle eines Chrome Browsers oder tauschst das Wort “Chrome” gegen den Namen Deines Browsers, z.B. Edge, Firefox, Safari aus.

Wie sieht es mit meinem Datenschutz aus?

Seit 2009 gibt es die sogenannten „Cookie-Richtlinien“. Darin ist festgehalten, dass das Speichern von Cookies eine Einwilligung von Dir verlangt. Innerhalb der EU-Länder gibt es allerdings noch sehr unterschiedliche Reaktionen auf diese Richtlinien. In Deutschland wurden die Cookie-Richtlinien nicht als nationales Recht umgesetzt. Stattdessen erfolgte die Umsetzung dieser Richtlinie weitgehend in § 15 Abs.3 des Telemediengesetzes (TMG).

Wenn Du mehr über Cookies wissen möchtest und technischen Dokumentationen nicht scheust, empfehle ich als Lektüre https://tools.ietf.org/html/rfc6265, dem Request for Comments der Internet Engineering Task Force (IETF) namens “HTTP State Management Mechanism”.

Speicherung persönlicher Daten

Persönliche Daten, die Du mir auf dieser Website elektronisch übermittelst, wie zum Beispiel Name, E-Mail-Adresse, Adresse oder andere persönlichen Angaben im Rahmen der Übermittlung eines Formulars oder Kommentaren im Blog, werden von mir gemeinsam mit dem Zeitpunkt und der IP-Adresse nur zum jeweils angegebenen Zweck verwendet, sicher verwahrt und nicht an Dritte weitergegeben.

Ich nutze Deine persönlichen Daten somit nur für die Kommunikation mit jenen Besuchern, die Kontakt ausdrücklich wünschen und für die Abwicklung der auf dieser Website angebotenen Dienstleistungen und Produkte. Ich gebe persönlichen Daten ohne Zustimmung nicht weiter, kann jedoch nicht ausschließen, dass diese Daten beim Vorliegen von rechtswidrigem Verhalten eingesehen werden.

Wenn Du mir persönliche Daten per E-Mail schickst – somit abseits dieser Website – kann ich keine sichere Übertragung und den Schutz Deiner Daten garantieren. Ich empfehle Dir, vertrauliche Daten niemals unverschlüsselt per E-Mail zu übermitteln.

Die Rechtsgrundlage besteht nach Artikel 6  Absatz 1 a DSGVO (Rechtmäßigkeit der Verarbeitung) darin, dass Du mir die Einwilligung zur Verarbeitung der von Dir eingegebenen Daten gibst. Du kannst dieser Einwilligung jederzeit widerrufen – eine formlose E-Mail reicht aus, Du findest meine Kontaktdaten weiter oben im Impressum.

Rechte laut Datenschutzgrundverordnung

Dir stehen laut den Bestimmungen der DSGVO grundsätzlich folgende Rechte zu:

  • Recht auf Berichtigung (Artikel 16 DSGVO)
  • Recht auf Löschung („Recht auf Vergessenwerden“) (Artikel 17 DSGVO)
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung (Artikel 18 DSGVO)
  • Recht auf Benachrichtigung – Mitteilungspflicht im Zusammenhang mit der Berichtigung oder Löschung personenbezogener Daten oder der Einschränkung der Verarbeitung (Artikel 19 DSGVO)
  • Recht auf Datenübertragbarkeit (Artikel 20 DSGVO)
  • Widerspruchsrecht (Artikel 21 DSGVO)
  • Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung — einschließlich Profiling — beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden (Artikel 22 DSGVO)

Wenn Du glaubst, dass die Verarbeitung Deiner Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder Deine datenschutzrechtlichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, kannst du Dich an die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) wenden.

Auswertung des Besucherverhaltens

In der folgenden Datenschutzerklärung informiere ich Dich darüber, ob und wie ich Daten Deines Besuchs dieser Website auswerte. Die Auswertung der gesammelten Daten erfolgt in der Regel anonym und ich kann von Deinem Verhalten auf dieser Website nicht auf Deine Person schließen.

Mehr über Möglichkeiten dieser Auswertung der Besuchsdaten zu widersprechen, erfährst Du in der folgenden Datenschutzerklärung.

TLS-Verschlüsselung mit https

Ich verwenden https, um Daten abhörsicher im Internet zu übertragen (Datenschutz durch Technikgestaltung Artikel 25 Absatz 1 DSGVO). Durch den Einsatz von TLS (Transport Layer Security), einem Verschlüsselungsprotokoll zur sicheren Datenübertragung im Internet, kann ich den Schutz vertraulicher Daten sicherstellen. Du erkennst die Benutzung dieser Absicherung der Datenübertragung am kleinen Schloßsymbol links oben im Browser und der Verwendung des Schemas https (anstatt http) als Teil dieser Internetadresse.

Google Maps Datenschutzerklärung

Ich benutze auf dieser Website Google Maps der Firma Google Inc. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verantwortlich. Mit Google Maps kann ich Dir Standorte besser zeigen und damit meinen Service an Deine Bedürfnisse anpassen. Durch die Verwendung von Google Maps werden Daten an Google übertragen und auf den Google-Servern gespeichert. Im Folgenden will ich genauer darauf eingehen, was Google Maps ist, warum ich diesen Google-Dienst in Anspruch nehme, welche Daten gespeichert werden und wie Du dies unterbinden kannst.

Was ist Google Maps?

Google Maps ist ein Internet-Kartendienst der Firma Google. Mit Google Maps kannst Du online über einen PC, ein Tablet oder eine App genaue Standorte von Städten, Sehenswürdigkeiten, Unterkünften oder Unternehmen suchen. Wenn Unternehmen auf Google My Business vertreten sind, werden neben dem Standort noch weitere Informationen über die Firma angezeigt. Um die Anfahrtsmöglichkeit anzuzeigen, können Kartenausschnitte eines Standorts mittels HTML-Code in eine Website eingebunden werden. Google Maps zeigt die Erdoberfläche als Straßenkarte oder als Luft- bzw. Satellitenbild. Dank der Street View Bilder und den hochwertigen Satellitenbildern sind sehr genaue Darstellungen möglich.

Warum verwende ich Google Maps auf Dieser Website?

All meine Bemühungen auf dieser Seite verfolgen das Ziel, Dir eine nützliche und sinnvolle Zeit auf der Website zu bieten. Durch die Einbindung von Google Maps kann ich Dir die wichtigsten Informationen zu diversen Standorten liefern. Du siehst auf einen Blick, wo ich meinen Firmensitz habe. Die Wegbeschreibung zeigt Dir immer den besten bzw. schnellsten Weg zu den verschiedenen markierten Punkten. Du kannst den Anfahrtsweg für Routen mit dem Auto, mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß oder mit dem Fahrrad abrufen. Für mich ist die Bereitstellung von Google Maps Teil meines Kundenservice.

Welche Daten werden von Google Maps gespeichert?

Damit Google Maps ihren Dienst vollständig anbieten kann, muss das Unternehmen Daten von Dir aufnehmen und speichern. Dazu zählen unter anderem die eingegebenen Suchbegriffe, dir IP-Adresse und auch die Breiten- bzw. Längenkoordinaten. Benutzt Du die Routenplaner-Funktion, wird auch die eingegebene Startadresse gespeichert. Diese Datenspeicherung passiert allerdings auf den Websites von Google Maps. Ich kann Dich darüber nur informieren, aber keinen Einfluss auf die Speicherung nehmen. Da ich Google Maps in diese Website eingebunden haben, setzt Google mindestens ein Cookie (Name: NID) in Deinem Browser. Dieses Cookie speichert Daten über Dein Userverhalten. Google nutzt diese Daten in erster Linie, um eigene Dienste zu optimieren und ggf. individuelle, personalisierte Werbung für Dich bereitzustellen.

Folgendes Cookie wird aufgrund der Einbindung von Google Maps in Ihrem Browser gesetzt:

Name: NID
Wert: 188=h26c1Ktha7fCQTx8rXgLyATyITJ311239093-5
Verwendungszweck: NID wird von Google verwendet, um Werbeanzeigen an Deine Google-Suche anzupassen. Mit Hilfe des Cookies „erinnert“ sich Google an Deine am häufigsten eingegebenen Suchanfragen oder Deine frühere Interaktion mit Anzeigen. So bekommst Du immer maßgeschneiderte Werbeanzeigen. Das Cookie enthält eine einzigartige ID, die Google benutzt, um Deine persönlichen Einstellungen für Werbezwecke zu sammeln.
Ablaufdatum: nach 6 Monaten

Anmerkung: Ich kann bei den Angaben der gespeicherten Daten keine Vollständigkeit gewährleisten. Speziell bei der Verwendung von Cookies sind Veränderungen nie auszuschließen.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Die Google-Server stehen in Rechenzentren auf der ganzen Welt. Die meisten Server befinden sich allerdings in Amerika. Aus diesem Grund werden Deine Daten auch vermehrt in den USA gespeichert. Hier kannst Du genau nachlesen, wo sich die Google-Rechenzentren befinden: https://www.google.com/about/datacenters/inside/locations/?hl=de.

Die Daten verteilt Google auf verschiedenen Datenträgern. Dadurch sind die Daten schneller abrufbar und werden vor etwaigen Manipulationsversuchen besser geschützt. Jedes Rechenzentrum hat auch spezielle Notfallprogramme. Wenn es zum Beispiel Probleme bei der Google-Hardware gibt oder eine Naturkatastrophe die Server lahmlegt, bleiben die Daten trotzdem sicher geschützt.

Manche Daten speichert Google für einen festgelegten Zeitraum. Bei anderen Daten bietet Google lediglich die Möglichkeit, diese manuell zu löschen. Weiters anonymisiert das Unternehmen auch Informationen (wie zum Beispiel Werbedaten) in Serverprotokollen, indem es einen Teil der IP-Adresse und Cookie-Informationen nach 9 bzw.18 Monaten löscht.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Mit der 2019 eingeführten automatischen Löschfunktion von Standort- und Aktivitätsdaten werden Informationen zur Standortbestimmung und Web-/App-Aktivität – abhängig von Deiner Entscheidung – entweder 3 oder 18 Monate gespeichert und dann gelöscht. Zudem kann man diese Daten über das Google-Konto auch jederzeit manuell aus dem Verlauf löschen. Wenn Du Deine Standorterfassung vollständig verhindern willst, kannst Du im Google-Konto die Rubrik „Web- und App-Aktivität“ pausieren. Klicke auf „Daten und Personalisierung“ und dann auf die Option „Aktivitätseinstellung“. Hier kannst Du die Aktivitäten ein- oder ausschalten.

In Deinem Browser kannst Du weiters auch einzelne Cookies deaktivieren, löschen oder verwalten. Je nachdem, welchen Browser Du verwendest, funktioniert dies immer etwas anders. Die folgenden Anleitungen zeigen, wie Du Cookies in Deinem Browser verwaltest:

Falls Du grundsätzlich keine Cookies haben willst, kannst Du Deinen Browser so einrichten, dass er Dich immer informiert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So kannst Du bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob Du es erlaubst oder nicht.

Google ist aktiver Teilnehmer beim EU-U.S. Privacy Shield Framework, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer persönlicher Daten geregelt wird. Mehr Informationen dazu findest Du auf https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI. Wenn Du mehr über die Datenverarbeitung von Google erfahren willst, empfehle ich Dir die hauseigene Datenschutzerklärung des Unternehmens unter https://policies.google.com/privacy?hl=de.

Google Fonts Datenschutzerklärung

Auf dieser Website verwende ich Google Fonts. Das sind die “Google-Schriften” der Firma Google Inc. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verantwortlich.

Für die Verwendung von Google-Schriftarten musst Du Dich nicht anmelden bzw. ein Passwort hinterlegen. Weiters werden auch keine Cookies in Deinem Browser gespeichert. Die Dateien (CSS, Schriftarten/Fonts) werden über die Google-Domains fonts.googleapis.com und fonts.gstatic.com angefordert. Laut Google sind die Anfragen nach CSS und Schriften vollkommen getrennt von allen anderen Google-Diensten. Wenn Du ein Google-Konto hast, brauchst Du keine Sorge haben, dass Deine Google-Kontodaten, während der Verwendung von Google Fonts, an Google übermittelt werden. Google erfasst die Nutzung von CSS (Cascading Style Sheets) und der verwendeten Schriftarten und speichert diese Daten sicher. Wie die Datenspeicherung genau aussieht, werden wir uns noch im Detail ansehen.

Was sind Google Fonts?

Google Fonts (früher Google Web Fonts) ist ein Verzeichnis mit über 800 Schriftarten, die Google seinen Nutzern kostenlos zu Verfügung stellt.

Viele dieser Schriftarten sind unter der SIL Open Font License veröffentlicht, während andere unter der Apache-Lizenz veröffentlicht wurden. Beides sind freie Software-Lizenzen.

Warum verwende Ich Google Fonts auf Dieser Website?

Mit Google Fonts kann ich auf der Website Schriften nutzen, doch muss sie nicht auf den Website-Server hochladen. Google Fonts ist ein wichtiger Baustein, um die Qualität der Website hoch zu halten. Alle Google-Schriften sind automatisch für das Web optimiert: Dies spart Datenvolumen und ist speziell für die Verwendung mit mobilen Endgeräten ein großer Vorteil.

Wenn Du diese Seite besuchst, sorgt die niedrige Dateigröße für eine schnelle Ladezeit. Des Weiteren sind Google Fonts sichere Web Fonts. Unterschiedliche Bildsynthese-Systeme (Rendering) in verschiedenen Browsern, Betriebssystemen und mobilen Endgeräten können zu Fehlern führen. Solche Fehler können teilweise Texte bzw. ganze Websiten optisch verzerren. Dank des schnellen Content Delivery Networks (CDN) gibt es mit Google Fonts keine plattformübergreifenden Probleme.

Google Fonts unterstützt alle gängigen Browser (Google Chrome, Mozilla Firefox, Apple Safari, Opera) und funktioniert zuverlässig auf den meisten modernen mobilen Betriebssystemen, einschließlich Android 2.2+ und iOS 4.2+ (iPhone, iPad, iPod). Ich verwende die Google Fonts also, damit ich meinen gesamtes Online-Service so schön und einheitlich wie möglich darstellen kann.

Welche Daten werden von Google gespeichert?

Wenn Du diese Website besuchst, werden die Schriften über einen Google-Server nachgeladen. Durch diesen externen Aufruf werden Daten an die Google-Server übermittelt. So erkennt Google auch, dass Du bzw. Deine IP-Adresse diese Website besuchst. Die Google Fonts API wurde entwickelt, um Verwendung, Speicherung und Erfassung von Endnutzerdaten auf das zu reduzieren, was für eine ordentliche Bereitstellung von Schriften nötig ist. API steht übrigens für „Application Programming Interface“ und dient unter anderem als Datenübermittler im Softwarebereich.

Google Fonts speichert CSS- und Schrift-Anfragen sicher bei Google und ist somit geschützt. Durch die gesammelten Nutzungszahlen kann Google feststellen, wie gut die einzelnen Schriften ankommen. Die Ergebnisse veröffentlicht Google auf internen Analyseseiten, wie beispielsweise Google Analytics. Zudem verwendet Google auch Daten des eigenen Web-Crawlers, um festzustellen, welche Websiten Google-Schriften verwenden. Diese Daten werden in der BigQuery-Datenbank von Google Fonts veröffentlicht. Unternehmer und Entwickler nützen das Google-Webservice BigQuery, um große Datenmengen untersuchen und bewegen zu können.

Zu bedenken gilt allerdings noch, dass durch jede Google Font Anfrage auch Informationen wie Spracheinstellungen, IP-Adresse, Version des Browsers, Bildschirmauflösung des Browsers und Name des Browsers automatisch an die Google-Server übertragen werden. Ob diese Daten auch gespeichert werden, ist nicht klar feststellbar bzw. wird von Google nicht eindeutig kommuniziert.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Anfragen für CSS-Assets speichert Google einen Tag lang auf seinen Servern, die hauptsächlich außerhalb der EU angesiedelt sind. Das ermöglicht mir, mithilfe eines Google-Stylesheets die Schriftarten zu nutzen. Ein Stylesheet ist eine Formatvorlage, über die man einfach und schnell z.B. das Design bzw. die Schriftart einer Website ändern kann.

Die Font-Dateien werden bei Google ein Jahr gespeichert. Google verfolgt damit das Ziel, die Ladezeit von Websiten grundsätzlich zu verbessern. Wenn Millionen von Websiten auf die gleichen Schriften verweisen, werden sie nach dem ersten Besuch zwischengespeichert und erscheinen sofort auf allen anderen später besuchten Websiten wieder. Manchmal aktualisiert Google Schriftdateien, um die Dateigröße zu reduzieren, die Abdeckung von Sprache zu erhöhen und das Design zu verbessern.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Jene Daten, die Google für einen Tag bzw. ein Jahr speichert können nicht einfach gelöscht werden. Die Daten werden beim Seitenaufruf automatisch an Google übermittelt. Um diese Daten vorzeitig löschen zu können, müssen Sie den Google-Support auf https://support.google.com/?hl=de&tid=311239093 kontaktieren. Datenspeicherung verhindern Sie in diesem Fall nur, wenn Du diese Seite nicht besuchst.

Anders als andere Web-Schriften erlaubt mir Google uneingeschränkten Zugriff auf alle Schriftarten. Ich kann also unlimitiert auf ein Meer an Schriftarten zugreifen und so das Optimum für diese Website rausholen. Mehr zu Google Fonts und weiteren Fragen findest Du auf https://developers.google.com/fonts/faq?tid=311239093. Dort geht zwar Google auf datenschutzrelevante Angelegenheiten ein, doch wirklich detaillierte Informationen über Datenspeicherung sind nicht enthalten. Es ist relativ schwierig, von Google wirklich präzise Informationen über gespeicherten Daten zu bekommen.

Welche Daten grundsätzlich von Google erfasst werden und wofür diese Daten verwendet werden, kannst Du auch auf https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/ nachlesen.

OpenStreetMap Datenschutzerklärung

Ich habe auf dieser Website Kartenausschnitte des Online-Kartentools „OpenStreetMap“ eingebunden. Dabei handelt es sich um ein sogenanntes Open-Source-Mapping, welches ich über eine API (Schnittstelle) abrufen kann. Angeboten wird diese Funktion von OpenStreetMap Foundation, St John’s Innovation Centre, Cowley Road, Cambridge, CB4 0WS, United Kingdom. Durch die Verwendung dieser Kartenfunktion wird Deine IP-Adresse an OpenStreetMap weitergeleitet. In dieser Datenschutzerklärung erfährst Du, warum ich Funktionen des Tools OpenStreetMap verwende, wo welche Daten gespeichert werden und wie Du diese Datenspeicherung verhindern kannst.

Was ist OpenStreetMap?

Das Projekt OpenStreetMap wurde 2004 ins Leben gerufen. Ziel des Projekts ist und war es, eine freie Weltkarte zu erschaffen. User sammeln weltweit Daten etwa über Gebäude, Wälder, Flüsse und Straßen. So entstand über die Jahre eine umfangreiche, von Usern selbst erstellte digitale Weltkarte. Selbstverständlich ist die Karte, nicht vollständig, aber in den meisten Regionen mit sehr vielen Daten ausgestattet.

Warum verwende ich OpenStreetMap auf dieser Website?

Diese Website soll Dir in erster Linie hilfreich sein. Und das ist sie aus meiner Sicht immer dann, wenn Du Informationen schnell und einfach findest. Da geht es natürlich einerseits um meine Dienstleistungen und Produkte, andererseits sollen Dir auch weitere hilfreiche Informationen zur Verfügung stehen. Deshalb nutze ich auch den Kartendienst OpenStreetMap. Denn so kann ich Dir beispielsweise genau zeigen, wie Du meine Firma, aber auch Fotohotspots, findest. Die Karte zeigt Dir den besten Weg zu ihnen und Deine Anfahrt wird zum Kinderspiel.

Welche Daten werden von OpenStreetMap gespeichert?

Wenn Du eine Website besuchst, die OpenStreetMap anbietet, werden Nutzerdaten an den Dienst übermittelt und dort gespeichert. OpenStreetMap sammelt etwa Informationen über Deine Interaktionen mit der digitalen Karte, Deine IP-Adresse, Daten zu Deinem Browser, Gerätetyp, Betriebssystem und an welchem Tag und zu welcher Uhrzeit Du den Dienst in Anspruch genommen hast. Dafür wird auch Tracking-Software zur Aufzeichnung von Userinteraktionen verwendet. Das Unternehmen gibt hier in der eigenen Datenschutzerklärung das Analysetool „Piwik“ an.

Die erhobenen Daten sind in Folge den entsprechenden Arbeitsgruppen der OpenStreetMap Foundation zugänglich. Laut dem Unternehmen werden persönliche Daten nicht an andere Personen oder Firmen weitergegeben, außer dies ist rechtlich notwendig. Der Drittanbieter Piwik speichert zwar Deine IP-Adresse, allerdings in gekürzter Form.

Folgendes Cookie kann in Deinem Browser gesetzt werden, wenn Du mit OpenStreetMap auf dieser Website interagierst:

Name: _osm_location
Wert: 9.63312%7C52.41500%7C17%7CM
Verwendungszweck: Das Cookie wird benötigt, um die Inhalte von OpenStreetMap zu entsperren.
Ablaufdatum: nach 10 Jahren

Wenn Du sich das Vollbild der Karte ansehen willst, wirst Du auf die OpenStreetMap-Website verlinkt. Dort können unter anderem folgende Cookies in Deinem Browser gespeichert werden:

Name: _osm_totp_token
Wert: 148253311239093-2
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird benutzt, um die Bedienung des Kartenausschnitts zu gewährleisten.
Ablaufdatum: nach einer Stunde

Name: _osm_session
Wert: 1d9bfa122e0259d5f6db4cb8ef653a1c
Verwendungszweck: Mit Hilfe des Cookies können Sitzungsinformationen (also Userverhalten) gespeichert werden.
Ablaufdatum: nach Sitzungsende

Name: _pk_id.1.cf09
Wert: 4a5.1593684142.2.1593688396.1593688396311239093-9
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird von Piwik gesetzt, um Userdaten wie etwa das Klickverhalten zu speichern bzw. zu messen.
Ablaufdatum: nach einem Jahr

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Die API-Server, die Datenbanken und die Server von Hilfsdiensten befinden sich derzeit im Vereinten Königreich (Großbritannien und Nordirland) und in den Niederlanden. Deine IP-Adresse und Userinformationen, die in gekürzter Form durch das Webanalysetool Piwik gespeichert werden, werden nach 180 Tagen wieder gelöscht.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Du hast jederzeit das Recht, auf Deine personenbezogenen Daten zuzugreifen und Einspruch gegen die Nutzung und Verarbeitung zu erheben. Cookies, die von OpenStreetMap möglicherweise gesetzt werden, kannst Du in Deinem Browser jederzeit verwalten, löschen oder deaktivieren. Dadurch wird allerdings der Dienst nicht mehr im vollen Ausmaß funktionieren. Bei jedem Browser funktioniert die Verwaltung, Löschung oder Deaktivierung von Cookies etwas anders. Im Folgenden findest Du Links zu den Anleitungen der bekanntesten Browser:

Wenn Du mehr über die Datenverarbeitung durch OpenStreetMap erfahren willst, empfehle ich Dir die Datenschutzerklärung des Unternehmens unter https://wiki.osmfoundation.org/wiki/Privacy_Policy.

Google Analytics Datenschutzerklärung

Ich verwende auf dieser Website das Analyse-Tracking Tool Google Analytics (GA) des amerikanischen Unternehmens Google Inc. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verantwortlich. Google Analytics sammelt Daten über Deine Handlungen auf der Website. Wenn Du beispielsweise einen Link anklicken, wird diese Aktion in einem Cookie gespeichert und an Google Analytics versandt. Mithilfe der Berichte, die ich von Google Analytics erhalte, kann ich die Website und meinen Service besser an Deine Wünsche anpassen. Im Folgenden gehe ich näher auf das Tracking Tool ein und informiere Dich vor allem darüber, welche Daten gespeichert werden und wie Du das verhindern kannst.

Was ist Google Analytics?

Google Analytics ist ein Trackingtool, das der Datenverkehrsanalyse dieserWebsite dient. Damit Google Analytics funktioniert, wird ein Tracking-Code in den Code der Website eingebaut. Wenn Du diese Website besuchst, zeichnet dieser Code verschiedene Handlungen auf, die Du auf der Website ausführst. Sobald Du diese Website verlässt, werden diese Daten an die Google-Analytics-Server gesendet und dort gespeichert.

Google verarbeitet die Daten und ich bekomme Berichte über Deom Userverhalten. Dabei kann es sich unter anderem um folgende Berichte handeln:

  • Zielgruppenberichte: Über Zielgruppenberichte lerne ich meine User besser kennen und weiß dann genauer, wer sich für meinen Service interessiert.
  • Anzeigeberichte: Durch Anzeigeberichte kann ich meine Onlinewerbung leichter analysieren und verbessern.
  • Akquisitionsberichte: Akquisitionsberichte geben mir hilfreiche Informationen darüber, wie ich mehr Menschen für meinen Service begeistern kann.
  • Verhaltensberichte: Hier erfahre ich, wie Du mit der Website interagierst. Ich kann nachvollziehen, welchen Weg Du auf der Seite zurückgelegt und welche Links Du angeklickt hast.
  • Conversionsberichte: Conversion nennt man einen Vorgang, bei dem Du aufgrund einer Marketing-Botschaft eine gewünschte Handlung ausführst. Zum Beispiel, wenn Du von einem reinen Websitebesucher zu einem Käufer oder Newsletter-Abonnent wirst. Mithilfe dieser Berichte erfahre ich mehr darüber, wie meine Marketing-Maßnahmen bei Dir ankommen. So will ich meine Conversionrate steigern.
  • Echtzeitberichte: Hier erfahre ich immer sofort, was gerade auf der Website passiert. Zum Beispiel sehe ich, wie viele User gerade diesen Text lesen.

Warum verwende Ich Google Analytics auf dieseR Website?

Mein Ziel mit dieser Website ist klar: Ich möchte Dir den bestmöglichen Service bieten. Die Statistiken und Daten von Google Analytics helfen mir, dieses Ziel zu erreichen.

Die statistisch ausgewerteten Daten zeigen mir ein klares Bild von den Stärken und Schwächen dieser Website. Einerseits kann ich diese Seite so optimieren, dass sie von interessierten Menschen auf Google leichter gefunden wird. Andererseits helfen mir die Daten, Dich als Besucher besser zu verstehen. Ich weiß somit sehr genau, was ich an dieser Website verbessern muss, um Dir die angenehmste Usererfahrung und den bestmöglichen Service zu bieten. Die Daten dienen mir auch, meine Werbe- und Marketing-Maßnahmen individuell und kosteneffizient durchzuführen. Schließlich macht es nur Sinn, meine Produkte und Dienstleistungen Menschen zu zeigen, die sich dafür interessieren.

Welche Daten werden von Google Analytics gespeichert?

Google Analytics erstellt mithilfe eines Tracking-Codes eine zufällige, eindeutige ID, die mit Deinem Browser-Cookie verbunden ist. So erkennt Dich Google Analytics als neuen User. Wenn Du das nächste Mal diese Seite besuchst, wirst Du als „wiederkehrender“ User erkannt. Alle gesammelten Daten werden gemeinsam mit dieser User-ID gespeichert. So ist es überhaupt erst möglich, anonyme Userprofile auszuwerten.

Durch Kennzeichnungen wie Cookies und App-Instanz-IDs werden Deine Interaktionen auf der Website gemessen. Interaktionen sind alle Arten von Handlungen, die Du auf der Website ausführst. Wenn Du auch andere Google-Systeme (wie z.B. ein Google-Konto) nützt, können über Google Analytics generierte Daten mit Drittanbieter-Cookies verknüpft werden. Google gibt keine Google Analytics-Daten weiter, außer ich als Websitebetreiber genehmige das. Zu diesem Ausnahmefall kann es kommen, wenn es gesetzlich erforderlich ist.

Folgende Cookies werden von Google Analytics verwendet:

Name: _ga
Wert: 2.1326744211.152311239093-5
Verwendungszweck: Standardmäßig verwendet analytics.js das Cookie _ga, um die User-ID zu speichern. Grundsätzlich dient es zur Unterscheidung der Websitebesucher.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: _gid
Wert: 2.1687193234.152311239093-1
Verwendungszweck: Das Cookie dient auch zur Unterscheidung der Websitebesucher.
Ablaufdatum: nach 24 Stunden

Name: _gat_gtag_UA_<property-id>
Wert: 1
Verwendungszweck: Wird zum Senken der Anforderungsrate verwendet. Wenn Google Analytics über den Google Tag Manager bereitgestellt wird, erhält dieser Cookie den Namen _dc_gtm_ <property-id>.
Ablaufdatum: nach 1 Minute

Name: AMP_TOKEN
Wert: keine Angaben
Verwendungszweck: Das Cookie hat einen Token, mit dem eine User ID vom AMP-Client-ID-Dienst abgerufen werden kann. Andere mögliche Werte weisen auf eine Abmeldung, eine Anfrage oder einen Fehler hin.
Ablaufdatum: nach 30 Sekunden bis zu einem Jahr

Name: __utma
Wert: 1564498958.1564498958.1564498958.1
Verwendungszweck: Mit diesem Cookie kann man Ihr Verhalten auf der Website verfolgen und die Leistung messen. Das Cookie wird jedes Mal aktualisiert, wenn Informationen an Google Analytics gesendet werden.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: __utmt
Wert: 1
Verwendungszweck: Das Cookie wird wie _gat_gtag_UA_<property-id> zum Drosseln der Anforderungsrate verwendet.
Ablaufdatum: nach 10 Minuten

Name: __utmb
Wert: 3.10.1564498958
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird verwendet, um neue Sitzungen zu bestimmen. Es wird jedes Mal aktualisiert, wenn neue Daten bzw. Infos an Google Analytics gesendet werden.
Ablaufdatum: nach 30 Minuten

Name: __utmc
Wert: 167421564
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird verwendet, um neue Sitzungen für wiederkehrende Besucher festzulegen. Dabei handelt es sich um ein Session-Cookie, und es wird nur solange gespeichert, bis Du den Browser wieder schließt.
Ablaufdatum: Nach Schließung des Browsers

Name: __utmz
Wert: m|utmccn=(referral)|utmcmd=referral|utmcct=/
Verwendungszweck: Das Cookie wird verwendet, um die Quelle des Besucheraufkommens auf dieser Website zu identifizieren. Das heißt, das Cookie speichert, von wo Du auf diese Website gekommen bist. Das kann zum Beispiel eine andere Seite oder eine Werbeschaltung gewesen sein.
Ablaufdatum: nach 6 Monaten

Name: __utmv
Wert: keine Angabe
Verwendungszweck: Das Cookie wird verwendet, um benutzerdefinierte Userdaten zu speichern. Es wird immer aktualisiert, wenn Informationen an Google Analytics gesendet werden.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Anmerkung: Diese Aufzählung kann keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, da Google die Wahl seiner Cookies immer wieder verändert.

Hier zeige ich Dir einen Überblick über die wichtigsten Daten, die mit Google Analytics erhoben werden:

Heatmaps: Google legt sogenannte Heatmaps an. Über Heatmaps sieht man genau jene Bereiche, die Du anklickst. So bekomme ich Informationen, wo Du auf der Seite „unterwegs“ bist.

Sitzungsdauer: Als Sitzungsdauer bezeichnet Google die Zeit, die Du auf der Seite verbringst, ohne die Seite zu verlassen. Wenn Du 20 Minuten inaktiv warst, endet die Sitzung automatisch.

Absprungrate (engl. Bouncerate): Von einem Absprung ist die Rede, wenn Du auf der Website nur eine Seite ansehen und dann die Website wieder verlässt.

Kontoerstellung: Wenn Sie auf dieser Website ein Konto erstellst bzw. eine Bestellung machst, erhebt Google Analytics diese Daten.

IP-Adresse: Die IP-Adresse wird nur in gekürzter Form dargestellt, damit keine eindeutige Zuordnung möglich ist.

Standort: Über die IP-Adresse kann das Land und Dein ungefährer Standort bestimmt werden. Diesen Vorgang bezeichnet man auch als IP- Standortbestimmung.

Technische Informationen: Zu den technischen Informationen zählen unter anderem Dein Browsertyp, Dein Internetanbieter oder Deine Bildschirmauflösung.

Herkunftsquelle: Google Analytics beziehungsweise mir interessiert natürlich auch, über welche Website oder welche Werbung Du auf die Seite gekommen bist.

Weitere Daten sind Kontaktdaten, etwaige Bewertungen, das Abspielen von Medien (z.B., wenn Du ein Video über der Seite abspielst), das Teilen von Inhalten über Social Media oder das Hinzufügen zu Deinen Favoriten. Die Aufzählung hat keinen Vollständigkeitsanspruch und dient nur zu einer allgemeinen Orientierung der Datenspeicherung durch Google Analytics.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Google hat seine Server auf der ganzen Welt verteilt. Die meisten Server befinden sich in Amerika und folglich werden Deine Daten meist auf amerikanischen Servern gespeichert. Hier kannst Du genau nachlesen, wo sich die Google-Rechenzentren befinden: https://www.google.com/about/datacenters/inside/locations/?hl=de.

Deine Daten werden auf verschiedenen physischen Datenträgern verteilt. Das hat den Vorteil, dass die Daten schneller abrufbar sind und vor Manipulation besser geschützt sind. In jedem Google-Rechenzentrum gibt es entsprechende Notfallprogramme für Deine Daten. Wenn beispielsweise die Hardware bei Google ausfällt oder Naturkatastrophen Server lahmlegen, bleibt das Risiko einer Dienstunterbrechung bei Google dennoch gering.

Standardisiert ist bei Google Analytics eine Aufbewahrungsdauer Deiner Userdaten von 26 Monaten eingestellt. Dann werden Deine Userdaten gelöscht. Allerdings haben wir als Endbenutzer die Möglichkeit, die Aufbewahrungsdauer von Nutzdaten selbst zu wählen. Dafür stehen uns fünf Varianten zur Verfügung:

  • Löschung nach 14 Monaten
  • Löschung nach 26 Monaten
  • Löschung nach 38 Monaten
  • Löschung nach 50 Monaten
  • Keine automatische Löschung

Wenn der festgelegte Zeitraum abgelaufen ist, werden einmal im Monat die Daten gelöscht. Diese Aufbewahrungsdauer gilt für Deine Daten, die mit Cookies, Usererkennung und Werbe-IDs (z.B. Cookies der DoubleClick-Domain) verknüpft sind. Berichtergebnisse basieren auf aggregierten Daten und werden unabhängig von Nutzerdaten gespeichert. Aggregierte Daten sind eine Zusammenschmelzung von Einzeldaten zu einer größeren Einheit, die keine Rückschlüsse auf individuelle User zulässt.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Nach dem Datenschutzrecht der Europäischen Union hast Du das Recht, Auskunft über Deine Daten zu erhalten, sie zu aktualisieren, zu löschen oder einzuschränken. Mithilfe des Browser-Add-ons zur Deaktivierung von Google Analytics-JavaScript (ga.js, analytics.js, dc.js) verhinderst Du, dass Google Analytics Deine Daten verwendet. Das Browser-Add-on kannst Du unter https://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de herunterladen und installieren. Beachte bitte, dass durch dieses Add-on nur die Datenerhebung durch Google Analytics deaktiviert wird.

Falls Du grundsätzlich Cookies (unabhängig von Google Analytics) deaktivieren, löschen oder verwalten willst, gibt es für jeden Browser eine eigene Anleitung:

Google Analytics ist aktiver Teilnehmer beim EU-U.S. Privacy Shield Framework, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer persönlicher Daten geregelt wird. Mehr Informationen dazu findest Du auf https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI&tid=311239093. Ich hoffe, ich konnte Dir die wichtigsten Informationen rund um die Datenverarbeitung von Google Analytics näherbringen. Wenn Du mehr über den Tracking-Dienst erfahren willst, empfehle ich diese beiden Links: http://www.google.com/analytics/terms/de.html und https://support.google.com/analytics/answer/6004245?hl=de als weiterführende Literatur.

Google Analytics IP-Anonymisierung

Ich habe auf dieser Website die IP-Adressen-Anonymisierung von Google Analytics implementiert. Diese Funktion wurde von Google entwickelt, damit diese Website die geltenden Datenschutzbestimmungen und Empfehlungen der lokalen Datenschutzbehörden einhalten kann, wenn diese eine Speicherung der vollständigen IP-Adresse untersagen. Die Anonymisierung bzw. Maskierung der IP findet statt, sobald die IP-Adressen im Google Analytics-Datenerfassungsnetzwerk eintreffen und bevor eine Speicherung oder Verarbeitung der Daten stattfindet.

Mehr Informationen zur IP-Anonymisierung finden Sie auf https://support.google.com/analytics/answer/2763052?hl=de .

Google Analytics Berichte zu demografischen Merkmalen und Interessen

Ich habe in Google Analytics die Funktionen für Werbeberichte eingeschaltet. Die Berichte zu demografischen Merkmalen und Interessen enthalten Angaben zu Alter, Geschlecht und Interessen. Damit kann ich mir – ohne diese Daten einzelnen Personen zuordnen zu können – ein besseres Bild von meinen Nutzern machen. Mehr über die Werbefunktionen erfährst Du auf https://support.google.com/analytics/answer/3450482?hl=de_AT&utm_id=ad.

Du kannst die Nutzung der Aktivitäten und Informationen Deines Google-Kontos unter “Einstellungen für Werbung” auf https://adssettings.google.com/authenticated per Checkbox beenden.

Google Analytics Zusatz zur Datenverarbeitung

Ich habe mit Google einen Direktkundenvertrag zur Verwendung von Google Analytics abgeschlossen, indem ich den “Zusatz zur Datenverarbeitung” in Google Analytics akzeptiert habe.

Mehr über den Zusatz zur Datenverarbeitung für Google Analytics findest Du hier: https://support.google.com/analytics/answer/3379636?hl=de&utm_id=ad

Google Analytics Google-Signale Datenschutzerklärung

Ich habe in Google Analytics die Google-Signale aktiviert. So werden die bestehenden Google-Analytics-Funktionen (Werbeberichte, Remarketing, gerätübergreifende Berichte und Berichte zu Interessen und demografische Merkmale) aktualisiert, um zusammengefasste und anonymisierte Daten von Dir zu erhalten, sofern Du personalisierte Anzeigen in Ihrem Google-Konto erlaubt hast.

Das Besondere daran ist, dass es sich dabei um ein Cross-Device-Tracking handelt. Das heißt, Deine Daten können geräteübergreifend analysiert werden. Durch die Aktivierung von Google-Signale werden Daten erfasst und mit dem Google-Konto verknüpft. Google kann dadurch zum Beispiel erkennen, wenn Du auf diese Website über ein Smartphone ein Produkt ansiehst und erst später über einen Laptop das Produkt kaufst. Dank der Aktivierung von Google-Signale kann ich gerätübergreifende Remarketing-Kampagnen starten, die sonst in dieser Form nicht möglich wären. Remarketing bedeutet, dass ich Dir auch auf anderen Websitesw unser Angebot zeigen kann.

In Google Analytics werden zudem durch die Google-Signale weitere Besucherdaten wie Standort, Suchverlauf, YouTube-Verlauf und Daten über Deine Handlungen auf dieser Website, erfasst. Ich erhalte dadurch von Google bessere Werbeberichte und nützliche Angaben zu Deinen Interessen und demografischen Merkmalen. Dazu gehören Dein Alter, welche Sprache Du eingestellt hast, wo Du wohnst oder welchem Geschlecht Du angehörst. Weiters kommen auch noch soziale Kriterien wie Dein Beruf, Dein Familienstand oder Dein Einkommen hinzu, sofern Du diese angegeben hast. All diese Merkmal helfen Google Analytics, Personengruppen bzw. Zielgruppen zu definieren.

Die Berichte helfen mir auch, Dein Verhalten, Deine Wünsche und Interessen besser einschätzen zu können. Dadurch kann ich meine Dienstleistungen und Produkte für Dich optimieren und anpassen. Diese Daten laufen standardmäßig nach 26 Monaten ab. Bitte beachte, dass diese Datenerfassung nur erfolgt, wenn Du personalisierte Werbung in Deinem Google-Konto zugelassen hast. Es handelt sich dabei immer um zusammengefasste und anonyme Daten und nie um Daten einzelner Personen. In Deinem Google-Konto kannst Du diese Daten verwalten bzw. auch löschen.

Google Tag Manager Datenschutzerklärung

Für diese Website verwende ich den Google Tag Manager des Unternehmens Google Inc. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verantwortlich. Dieser Tag Manager ist eines von vielen hilfreichen Marketing-Produkten von Google. Über den Google Tag Manager kann ich Code-Abschnitte von diversen Trackingtools, die ich auf der Website verwende, zentral einbauen und verwalten.

In dieser Datenschutzerklärung will ich Dir genauer erklären, was der Google Tag Manager macht, warum ich ihn verwende und in welcher Form Daten verarbeitet werden.

Was ist der Google Tag Manager?

Der Google Tag Manager ist ein Organisationstool, mit dem ich Websiten-Tags zentral und über eine Benutzeroberfläche einbinden und verwalten kann. Als Tags bezeichnet man kleine Code-Abschnitte, die beispielsweise Deine Aktivitäten auf der Website aufzeichnen (tracken). Dafür werden JavaScript-Code-Abschnitte in den Quelltext der Seite eingesetzt. Die Tags stammen oft von google-internen Produkten wie Google Ads oder Google Analytics, aber auch Tags von anderen Unternehmen können über den Manager eingebunden und verwaltet werden. Solche Tags übernehmen unterschiedliche Aufgaben. Sie können Browserdaten sammeln, Marketingtools mit Daten füttern, Buttons einbinden, Cookies setzen und auch Nutzer über mehrere Websiten hinweg verfolgen.

Warum verwende Ich den Google Tag Manager für DIESER Website?

Wie sagt man so schön: Organisation ist die halbe Miete! Und das betrifft natürlich auch die Pflege der Website. Um diese Website für Dich und alle Menschen, die sich für unsere Produkte und Dienstleistungen interessieren, so gut wie möglich zu gestalten, brauche ich diverse Trackingtools wie beispielsweise Google Analytics. Die erhobenen Daten dieser Tools zeigen mir, was Dich am meisten interessiert, wo ich meine Leistungen verbessern kann und welchen Menschen ich unsere Angebote noch zeigen soll. Und damit dieses Tracking funktioniert, muss ich entsprechende JavaScript-Codes in die Website einbinden. Grundsätzlich kann ich jeden Code-Abschnitt der einzelnen Tracking-Tools separat in den Quelltext einbauen. Das erfordert allerdings relativ viel Zeit und man verliert leicht den Überblick. Darum nütze ich den Google Tag Manager. Ich kann die nötigen Skripte einfach einbauen und von einem Ort aus verwalten. Zudem bietet der Google Tag Manager eine leicht zu bedienende Benutzeroberfläche und man benötigt keine Programmierkenntnisse. So schaffe ich es, Ordnung in meinem Tag-Dschungel zu halten.

Welche Daten werden vom Google Tag Manager gespeichert?

Der Tag Manager selbst ist eine Domain, die keine Cookies setzt und keine Daten speichert. Er fungiert als bloßer „Verwalter“ der implementierten Tags. Die Daten erfassen die einzelnen Tags der unterschiedlichen Web-Analysetools. Die Daten werden im Google Tag Manager quasi zu den einzelnen Tracking-Tools durchgeschleust und nicht gespeichert.

Ganz anders sieht das allerdings mit den eingebundenen Tags der verschiedenen Web-Analysetools, wie zum Beispiel Google Analytics, aus. Je nach Analysetool werden meist mit Hilfe von Cookies verschiedene Daten über Dein Webverhalten gesammelt, gespeichert und verarbeitet. Dafür lies bitte unsere Datenschutztexte zu den einzelnen Analyse- und Trackingtools, die ich auf der Website verwende.

In den Kontoeinstellungen des Tag Managers habe ich Google erlaubt, dass Google anonymisierte Daten von mir erhält. Dabei handelt es sich aber nur um die Verwendung und Nutzung des Tag Managers und nicht um Deine Daten, die über die Code-Abschnitte gespeichert werden. Ich ermögliche Google und anderen, ausgewählte Daten in anonymisierter Form zu erhalten. Ich stimme somit der anonymen Weitergabe der Website-Daten zu. Welche zusammengefassten und anonymen Daten genau weitergeleitet werden, konnte ich nicht in Erfahrung bringen. Auf jeden Fall löscht Google dabei alle Infos, die diese Website identifizieren könnten. Google fasst die Daten mit Hunderten anderen anonymen Websiten-Daten zusammen und erstellt, im Rahmen von Benchmarking-Maßnahmen, Usertrends. Bei Benchmarking werden eigene Ergebnisse mit jenen der Mitbewerber verglichen. Auf Basis der erhobenen Informationen können Prozesse optimiert werden.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Wenn Google Daten speichert, dann werden diese Daten auf den eigenen Google-Servern gespeichert. Die Server sind auf der ganzen Welt verteilt. Die meisten befinden sich in Amerika. Unter https://www.google.com/about/datacenters/inside/locations/?hl=de kannst Du genau nachlesen, wo sich die Google-Server befinden.

Wie lange die einzelnen Tracking-Tools Daten von Dir speichern, entnimmst Du meinen individuellen Datenschutztexten zu den einzelnen Tools.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Der Google Tag Manager selbst setzt keine Cookies, sondern verwaltet Tags verschiedener Tracking-Websiten. In den Datenschutztexten zu den einzelnen Tracking-Tools findest Du detaillierte Informationen, wie Du Deine Daten löschen bzw. verwalten kannst.

Google ist aktiver Teilnehmer beim EU-U.S. Privacy Shield Framework, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer persönlicher Daten geregelt wird. Mehr Informationen dazu findest Du auf https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI&tid=311239093. Wenn Du mehr über den Google Tag Manager erfahren willst, empfehle ich Dir die FAQs unter https://www.google.com/intl/de/tagmanager/faq.html.

Google Site Kit Datenschutzerklärung

Ich habe in diese Website das WordPress-Plugin Google Site Kit des amerikanischen Unternehmens Google Inc. eingebunden. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verantwortlich. Mit Google Site Kit kann ich schnell und einfach Statistiken, die aus diversen Google-Produkten wie Google Analytics stammen, direkt in meinem WordPress-Dashboard ansehen. Das Tool beziehungsweise die in Google Site Kit eingebundenen Tools sammeln unter anderem auch personenbezogene Daten von Dir. In dieser Datenschutzerklärung erkläre ich Dir, warum ich Google Site Kit verwende, wie lange und wo Daten gespeichert werden und welche weiteren Datenschutztexte in diesem Zusammenhang für Dich relevant sind.

Was ist Google Site Kit?

Google Site Kit ist ein Plugin für das Content-Management-System WordPress. Mit diesem Plugin kann ich wichtige Statistiken zur Websiteanalyse direkt in meinem Dashboard ansehen. Dabei handelt es sich um Statistiken, die von anderen Google-Produkten erhoben werden. Allen voran von Google Analytics. Neben Google Analytics können auch noch die Services Google Search Console, Page Speed Insight, Google AdSense, Google Optimize und Google Tag Manager mit Google Site Kit verknüpft werden.

Warum verwende ich Google Site Kit auf dieser Website?

Als Dienstleister ist es meine Aufgabe, Dir auf dieser Website das bestmögliche Erlebnis zu bieten. Du sollst Dich auf dieser Website wohl fühlen und schnell und einfach genau das finden, was Du suchst. Statistische Auswertungen helfen mir dabei, Dich besser kennen zu lernen und mein Angebot an Deine Wünsche und Interessen anzupassen. Für diese Auswertungen nutze ich verschiedene Google-Tools. Site Kit erleichtert diesbezüglich meine Arbeit sehr, weil ich die Statistiken der Google-Produkte gleich im Dashboard ansehen und analysieren kann. Ich muss mich also nicht mehr für das jeweilige Tool extra anmelden. Site Kit bietet somit immer einen guten Überblick über die wichtigsten Analyse-Daten.

Welche Daten werden von Google Site Kit gespeichert?

Wenn Du im Cookie-Hinweis (auch Script oder Banner genannt) Trackingtools aktiv zugestimmt hast, werden durch Google-Produkte wie Google Analytics Cookies gesetzt und Daten von Dir, etwa über Dein Userverhalten, an Google gesendet, dort gespeichert und verarbeitet. Darunter werden auch personenbezogen Daten wie Deine IP-Adresse gespeichert.

Für genauere Informationen zu den einzelnen Diensten habe ich eigene Textabschnitte in dieser Datenschutzerklärung. Lies beispielsweise die Datenschutzerklärung zu Google Analytics. Hier gehe ich sehr genau auf die erhobenen Daten ein. Du erfährst, wie lange Google Analytics Daten speichert, verwaltet und verarbeitet, welche Cookies zum Einsatz kommen können und wie Du die Datenspeicherung verhinderst. Ebenso habe ich auch für weitere Google-Dienste wie etwa den Google Tag Manager oder Google AdSense eigene Datenschutzerklärungen mit umfassenden Informationen.

Im Folgenden zeige ich Dir beispielhafte Google-Analytics-Cookies, die in Deinem Browser gesetzt werden können, sofern Du der Datenverarbeitung durch Google grundsätzlich zugestimmt hast. Bitte beachte, dass es sich bei diesen Cookies lediglich um eine kleine Auswahl handelt:

Name: _ga
Wert:2.1326744211.152311239093-2
Verwendungszweck: Standardmäßig verwendet analytics.js das Cookie _ga, um die User-ID zu speichern. Grundsätzlich dient es zur Unterscheidung der Websitenbesucher.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: _gid
Wert:2.1687193234.152311239093-7
Verwendungszweck: Auch dieses Cookie dient der Unterscheidung von Websitesbesuchern.
Ablaufdatum: nach 24 Stunden

Name: _gat_gtag_UA_<property-id>
Wert: 1
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird zum Senken der Anforderungsrate verwendet.
Ablaufdatum: nach 1 Minute

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Google speichert erhobene Daten auf eigenen Google-Servern, die weltweit verteilt sind. Die meisten Server befinden sich in den Vereinigten Staaten und daher ist es leicht möglich, dass Deine Daten auch dort gespeichert werden. Auf https://www.google.com/about/datacenters/inside/locations/?hl=de kannst Du genau sehen, wo das Unternehmen Server bereitstellt.

Daten, die durch Google Analytics erhoben werden, werden standardisiert 26 Monate aufbewahrt. Im Anschluss werden Deine Userdaten gelöscht. Die Aufbewahrungsdauer gilt für alle Daten, die mit Cookies, Usererkennung und Werbe-IDs verknüpft sind.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Du hast immer das Recht, Auskunft über Deine Daten zu erhalten, Deine Daten löschen, berichtigen oder einschränken zu lassen. Zudem kannst Du auch in Deinem Browser Cookies jederzeit deaktivieren, löschen oder verwalten. Hier zeige ich Dir die entsprechenden Anleitungen der gängigsten Browser:

Google ist aktiver Teilnehmer beim EU-U.S. Privacy Shield Framework, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer persönlicher Daten geregelt wird. Mehr Informationen dazu findest Du auf https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI&tid=311239093. Um mehr über die Datenverarbeitung durch Google zu erfahren, empfehle ich Dir die umfassenden Datenschutzrichtlinien von Google unter https://policies.google.com/privacy?hl=de.

Newsletter Datenschutzerklärung

Wenn Du Dich für meinen Newsletter einträgst, übermittelst Du die oben genannten persönlichen Daten und gibst mir das Recht, Dich per E-Mail zu kontaktieren. Die im Rahmen der Anmeldung zum Newsletter gespeicherten Daten nutze ich ausschließlich für den Newsletter und gebe diese nicht weiter.

Solltest Du Dich vom Newsletter abmelden – Du findest den Link dafür in jedem Newsletter ganz unten – dann lösche ich alle Daten, die mit der Anmeldung zum Newsletter gespeichert wurden.

MailChimp Datenschutzerklärung

Wie viele andere Websiten verwende auch ich auf der Website die Dienste des Newsletter-Unternehmens MailChimp. Der Betreiber von MailChimp ist das Unternehmen The Rocket Science Group, LLC, 675 Ponce de Leon Ave NE, Suite 5000, Atlanta, GA 30308 USA. Dank MailChimp kann ich Dir interessante Neuigkeiten sehr einfach per Newsletter zukommen lassen. Mit MailChimp muss ich nichts installieren und kann trotzdem aus einem Pool an wirklich nützlichen Funktionen schöpfen. Im Folgenden gehe ich näher auf diesen E-Mail-Marketing-Service ein und informiere Dich über die wichtigsten datenschutzrelevanten Aspekte.

Was ist MailChimp?

MailChimp ist ein cloudbasiertes Newsletter-Management-Service. „Cloudbasiert“ heißt, dass ich MailChimp nicht auf einem eigenen Rechner bzw. Server installieren muss. Ich nutze den Dienst stattdessen über eine IT-Infrastruktur – die über das Internet verfügbar ist – auf einem externen Server. Diese Art eine Software zu nutzen, wird auch SaaS (Software as a Service) genannt.

Mit MailChimp kann ich aus einer breiten Palette an verschiedenen E-Mail-Typen auswählen. Abhängig davon, was ich mit unserem Newsletter erreichen will, kann ich Einzel-Kampagnen, regelmäßige Kampagnen, Autoresponder (automatische E-Mail), A/B Tests, RSS-Kampagnen (Aussendung in vordefinierter Zeit und Häufigkeit) und Follow-Up Kampagnen durchführen.

Warum verwende ich MailChimp auf dieser Website?

Grundsätzlich nutze ich einen Newsletter-Dienst, damit ich mit Dir in Kontakt bleibe. Ich will Dir erzählen, was es bei mir Neues gibt oder welche attraktiven Angebote ich gerade in unserem Programm habe. Für meine Marketing-Maßnahmen suche ich immer die einfachsten und besten Lösungen. Und aus diesem Grund habe ich mich auch für das Newsletter-Management-Service von Mailchimp entschieden. Obwohl die Software sehr einfach zu bedienen ist, bietet sie eine große Anzahl an hilfreichen Features. So kann ich in nur kurzer Zeit interessante und schöne Newsletter gestalten. Durch die angebotenen Designvorlagen gestalte ich jeden Newsletter ganz individuell und dank des „Responsive Design“ werden meine Inhalte auch auf Deinem Smartphone (oder einem anderen mobilen Endgeräten) leserlich und schön angezeigt.

Durch Tools wie beispielsweise den A/B-Test oder den umfangreichen Analysemöglichkeiten, sehe ich sehr schnell, wie meine Newsletter bei Dir ankommen. So kann ich gegebenenfalls reagieren und mein Angebot oder meine Dienstleistungen verbessern.

Ein weiterer Vorteil ist das „Cloudsystem“ von Mailchimp. Die Daten werden nicht direkt auf meinem Server abgelegt und verarbeitet. Ich kann die Daten von externen Servern abrufen und schone auf diese Weise den Speicherplatz. Zudem wird der Pflegeaufwand deutlich geringer.

Welche Daten werden von MailChimp gespeichert?

Die Rocket Science Group LLC (MailChimp) unterhält Online-Plattformen, die es mir ermöglichen, mit Dir – sofern Du meinen Newsletter abonniert hast – in Kontakt zu treten. Wenn Du über diese Website Abonnent des Newsletters wirst, bestätigst Du per E-Mail die Mitgliedschaft in einer E-Mail-Liste von MailChimp. Damit MailChimp auch nachweisen kann, dass Du Dich in den „Listenprovider“ eingetragen haben, wird das Datum der Eintragung und Ihre IP-Adresse gespeichert. Weiters speichert MailChimp Deine E-Mail-Adresse, Deinen Namen, die physische Adresse und demografische Informationen, wie Sprache oder Standort.

Diese Informationen werden verwendet, um Dir E-Mails zu senden und bestimmte anderer MailChimp-Funktionen (wie z.B. Auswertung der Newsletter) zu ermöglichen.

MailChimp teilt Informationen auch mit Drittanbieter, um bessere Dienste bereitzustellen. Einige Daten teilt MailChimp auch mit Werbepartnern von Drittanbietern, um die Interessen und Anliegen seiner Kunden besser zu verstehen, damit relevantere Inhalte und zielgerichtete Werbung bereitgestellt werden kann.

Durch sogenannte „Web Beacons“ – das sind kleine Grafiken in HTML-E-Mails – kann MailChimp feststellen, ob die E-Mail angekommen ist, ob sie geöffnet wurde und ob Links angeklickt wurden. All diese Informationen werden auf den MailChimp-Servern gespeichert. Dadurch erhalte ich statistische Auswertungen und sehe genau, wie gut mein Newsletter bei Dir ankam. Auf diese Weise kannich mein Angebot viel besser an Deine Wünsche anpassen und meinen Service verbessern.

MailChimp darf zudem diese Daten auch zur Verbesserung des eigenen Service-Dienstes verwenden. Dadurch kann beispielsweise der Versand technisch optimiert werden oder der Standort (das Land) der Empfänger bestimmt werden.

Die folgenden Cookies können von Mailchimp gesetzt werden. Dabei handelt es sich nicht um eine vollständige Cookie-Liste, sondern ist vielmehr eine exemplarische Auswahl:

Name: AVESTA_ENVIRONMENT
Wert: Prod
Verwendungszweck: Dieses Cookie ist notwendig, um die Mailchimp-Dienste zur Verfügung zu stellen. Es wird immer gesetzt, wenn ein User sich für eine Newsletter-Mailing-Liste registriert.
Ablaufdatum: nach Sitzungsende

Name: ak_bmsc
Wert: F1766FA98C9BB9DE4A39F70A9E5EEAB55F6517348A7000001311239093-3
Verwendungszweck: Das Cookie wird verwendet, um einen Menschen von einem Bot unterscheiden zu können. So können sichere Berichte über die Nutzung einer Website erstellt werden.
Ablaufdatum: nach 2 Stunden

Name: bm_sv
Wert: A5A322305B4401C2451FC22FFF547486~FEsKGvX8eovCwTeFTzb8//I3ak2Au…
Verwendungszweck: Das Cookie ist von MasterPass Digital Wallet (ein MasterCard-Dienst) und wird verwendet, um einem Besucher einen virtuellen Zahlungsvorgang sicher und einfach anbieten zu können. Dafür wird der User auf der Website anonym identifiziert.
Ablaufdatum: nach 2 Stunden

Manchmal kann es vorkommen, dass Du meinen Newsletter zur besseren Darstellung über einen angegebenen Link öffnest. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn Dein E-Mail-Programm nicht funktioniert oder der Newsletter nicht ordnungsgemäß angezeigt wird. Der Newsletter wird dann über eine Website von MailChimp angezeigt. MailChimp verwendet auf seinen eigenen Websiten auch Cookies (kleine Text-Dateien, die Daten auf Ihrem Browser speichern). Dabei können personenbezogenen Daten durch MailChimp und dessen Partner (z.B. Google Analytics) verarbeitet werden. Diese Datenerhebung liegt in der Verantwortung von MailChimp und ich habe keinen Einfluss darauf. Im „Cookie Statement“ von MailChimp (unter: https://mailchimp.com/legal/cookies/) erfährst Du genau, wie und warum das Unternehmen Cookies verwendet.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Da MailChimp ein amerikanisches Unternehmen ist, werden alle gesammelten Daten auch auf amerikanischen Servern gespeichert.

Grundsätzlich bleiben die Daten auf den Servern von Mailchimp dauerhaft gespeichert und werden erst gelöscht, wenn eine Aufforderung von Dir erfolgt. Du kannst Deinen Kontakt bei mir löschen lassen. Das entfernt für mich dauerhaft all Deine persönlichen Daten und anonymisiert sie in den Mailchimp-Berichten. Du kannst allerdings auch direkt bei MailChimp die Löschung Deiner Daten anfordern. Dann werden dort all Deine Daten entfernt und ich bekomme eine Benachrichtigung von MailChimp. Nachdem ich die E-Mail erhalten habe, habe ich 30 Tage Zeit, um Deinen Kontakt von allen verbundenen Integrationen zu löschen.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Du kannst Deine Zustimmung für den Erhalt des Newsletters jederzeit innerhalb der empfangenen E-Mail per Klick auf den Link im unteren Bereich entziehen. Wenn Du Dich mit einem Klick auf den Abmeldelink abgemeldet haben, werden Deine Daten bei MailChimp gelöscht.

Falls Du über einen Link in meinem Newsletter auf eine Website von MailChimp gelangst und Cookies in Deinem Browser gesetzt werden, kannst du diese Cookies jederzeit löschen oder deaktivieren.

Je nach Browser funktioniert das Deaktivieren bzw. Löschen etwas anders. Die folgenden Anleitungen zeigen, wie Du Cookies in Deinem Browser verwaltest:

Falls Du grundsätzlich keine Cookies haben willst, kannst Du Deinen Browser so einrichten, dass er Dich immer informiert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So kannst Du bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob Du es erlaubst oder nicht.

MailChimp ist aktiver Teilnehmer beim EU-U.S. Privacy Shield Framework wodurch der korrekte und sichere Datentransfer persönlicher Daten geregelt wird. Mehr Informationen dazu findest Du auf https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000TO6hAAG&tid=311239093. Mehr über den Einsatz von Cookies bei MailChimp erfährst Du auf https://mailchimp.com/legal/cookies/, Informationen zum Datenschutz bei MailChimp (Privacy) kannst Du auf https://mailchimp.com/legal/privacy/ nachlesen.

MailChimp Auftragsdatenverarbeitung Vertrag

Ich habe mit MailChimp einen Vertrag über die Auftragsdatenverarbeitung (Data Processing Addendum) abgeschlossen. Dieser Vertrag dient zur Absicherung Deiner persönlichen Daten und stellt sicher, dass sich MailChimp an die geltenden Datenschutzbestimmungen hält und Deine persönlichen Daten nicht an Dritte weitergibt.

Mehr Informationen zu diesem Vertrag finden Sie auf https://mailchimp.com/legal/data-processing-addendum/.

Google AdSense Datenschutzerklärung

Ich verwende auf dieser Website Google AdSense. Das ist ein Anzeigenprogramm der Firma Google Inc. In Europa ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verantwortlich. Mit Google AdSense kann ich auf dieser Website Werbeanzeigen einblenden, die zu meinem Thema passen. So biete ich Dir Anzeigen, die im Idealfall einen richtigen Mehrwert für Dich darstellen. Im Zuge dieser Datenschutzerklärung über Google AdSense erkläre ich Dir, warum ich Google AdSense auf dieser Website verwende, welche Daten von Dir verarbeitet und gespeichert werden und wie Du diese Datenspeicherung unterbinden kannst.

Was ist Google AdSense?

Das Werbeprogramm Google AdSense gibt es mittlerweile seit 2003. Im Gegensatz zu Google Ads (früher: Google AdWords) kann man hier nicht selbst Werbung schalten. Über Google AdSense werden Werbeanzeigen auf Websiten, wie zum Beispiel auf unserer, ausgespielt. Der größte Vorteil dieses Werbedienstes im Vergleich zu manch anderen ist, dass Dir Google AdSense nur Anzeigen zeigt, die zu meinen Inhalten passen. Google hat einen eigenen Algorithmus, der berechnet, welche Werbeanzeigen Du zu Gesicht bekommst.

Natürlich will ich Dir nur Werbung bieten, die Dich auch interessiert und Dir einen Mehrwert bietet. Google überprüft anhand Deiner Interessen bzw. Deines Userverhaltens und anhand meines Angebots, welche Werbeanzeigen für diese Website und für meinen User geeignet sind. An dieser Stelle will ich auch gleich erwähnen, dass ich für die Auswahl der Werbeanzeigen nicht verantwortlich bin. Ich biete mit der Website lediglich die Werbefläche an. Die Auswahl der angezeigten Werbung trifft Google. Seit August 2013 werden die Anzeigen auch an die jeweilige Benutzeroberfläche angepasst. Das heißt, egal ob Du von Deinem Smartphone, Deinem PC oder Laptop diese Website besuchst, die Anzeigen passen sich an Dein Endgerät an.

Warum verwende Ich Google AdSense auf Dieser Website?

Das Betreiben einer hochwertigen Website erfordert viel Hingabe und großen Einsatz. Im Grunde bin ich mit der Arbeit an dieser Website nie fertig. Ich versuche stets diese Seite zu pflegen und so aktuell wie möglich zu halten. Natürlich will ich mit dieser Arbeit auch einen wirtschaftlichen Erfolg erzielen. Darum habe ich mich für Werbeanzeigen als Einnahmequelle entschieden. Das Wichtigste für mich ist allerdings, Deinen Besuch auf der Website durch diese Anzeigen nicht zu stören. Mithilfe von Google AdSense wird Dir nur Werbung angeboten, die zu meinen Themen und Deinen Interessen passt.

Ähnlich wie bei der Google-Indexierung für eine Website, untersucht ein Bot den entsprechenden Content und die entsprechenden Angebote der Website. Dann werden die Werbeanzeigen inhaltlich angepasst und auf der Website präsentiert. Neben den inhaltlichen Überschneidungen zwischen Anzeige und Website-Angebot unterstützt AdSense auch interessensbezogenes Targeting. Das bedeutet, dass Google auch Deine Daten dazu verwendet, um auf Dich zugeschnittene Werbung anzubieten. So erhältst Du Werbung, die Dir im Idealfall einen echten Mehrwert bietet und ich habe eine höhere Chance, etwas zu verdienen.

Welche Daten werden von Google AdSense gespeichert?

Damit Google AdSense eine maßgeschneiderte, auf Dich angepasste Werbung anzeigen kann, werden unter anderem Cookies verwendet. Cookies sind kleine Textdateien, die bestimmte Informationen auf Ihrem Computer speichern.

In AdSense sollen Cookies bessere Werbung ermöglichen. Die Cookies enthalten keine personenidentifizierbaren Daten. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass Google Daten wie zum Beispiel “Pseudonyme Cookie-IDs” (Name oder anderes Identifikationsmerkmal wird durch ein Pseudonym ersetzt) oder IP-Adressen als nicht personenidentifizierbare Informationen ansieht. Im Rahmen der DSGVO können diese Daten allerdings als personenbezogene Daten gelten. Google AdSense sendet nach jeder Impression (das ist immer dann der Fall, wenn Du eine Anzeige siehst), jedem Klick und jeder anderen Aktivität, die zu einem Aufruf der Google AdSense-Server führt, ein Cookie an den Browser. Sofern der Browser das Cookie akzeptiert, wird es dort gespeichert.

Drittanbieter können im Rahmen von AdSense unter Umständen Cookies in Deinem Browser platzieren und auslesen bzw. Web-Beacons verwenden, um Daten zu speichern, die sie durch die Anzeigenbereitstellung auf der Website erhalten. Als Web-Beacons bezeichnet man kleine Grafiken, die eine Logdatei-Analyse und eine Aufzeichnung der Logdatei machen. Diese Analyse ermöglicht eine statistische Auswertung für das Online-Marketing.

Google kann über diese Cookies bestimmte Informationen über Dein Userverhalten auf dieser Website sammeln. Dazu zählen:

  • Informationen, wie Du mit einer Anzeige umgehst (Klicks, Impression, Mausbewegungen)
  • Informationen, ob in Deinem Browser schon eine Anzeige zu einem früheren Zeitpunkt erschienen ist. Diese Daten helfen dabei, Dir eine Anzeige nicht öfters anzuzeigen.

Dabei analysiert Google die Daten zu den angezeigten Werbemitteln und Deine IP-Adresse und wertet diese aus. Google verwendet die Daten in erster Linie, um die Effektivität einer Anzeige zu messen und das Werbeangebot zu verbessern. Diese Daten werden nicht mit personenbezogenen Daten, die Google möglicherweise über andere Google-Dienste von Dir hat, verknüpft.

Im Folgenden stelle ich Dir Cookies vor, die Google AdSense für Trackingzwecke verwendet. Hierbei beziehe ich mich auf eine Test-Website, die ausschließlich Google AdSense installiert hat:

Name: uid
Wert: 891269189311239093-8
Verwendungszweck: Das Cookie wird unter der Domain adform.net gespeichert. Es stellt eine eindeutig zugewiesene, maschinell generierte User-ID bereit und sammelt Daten über die Aktivität auf der Website.
Ablaufdatum: nach 2 Monaten

Name: C
Wert: 1
Verwendungszweck: Dieses Cookie identifiziert, ob Dein Browser Cookies akzeptiert. Das Cookie wird unter der Domain track.adform.net gespeichert.
Ablaufdatum: nach 1 Monat

Name: cid
Wert: 8912691894970695056,0,0,0,0
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird unter der Domain track.adform.net gespeichert, steht für Client-ID und wird verwendet, um die Werbung für Dich zu verbessern. Es kann relevantere Werbung an den Besucher weiterleiten und hilft, die Berichte über die Kampagnenleistung zu verbessern.
Ablaufdatum: nach 2 Monaten

Name: IDE
Wert: zOtj4TWxwbFDjaATZ2TzNaQmxrU311239093-1
Verwendungszweck: Das Cookie wird unter der Domain doubleclick.net gespeichert. Es dient dazu, Deine Aktionen nach der Anzeige bzw. nach dem Klicken der Anzeige zu registrieren. Dadurch kann man messen, wie gut eine Anzeige bei meinen Besuchern ankommt.
Ablaufdatum: nach 1 Monat

Name: test_cookie
Wert: keine Angabe
Verwendungszweck: Mithilfe des „test_cookies“ kann man überprüfen, ob Dein Browser überhaupt Cookies unterstützt. Das Cookie wird unter der Domain doubleclick.net gespeichert.
Ablaufdatum: nach 1 Monat

Name: CT592996
Wert:733366
Verwendungszweck: Wird unter der Domain adform.net gespeichert. Das Cookie wird gesetzt, sobald Du auf eine Werbeanzeige klickst.
Ablaufdatum: nach einer Stunde

Anmerkung: Diese Aufzählung kann keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, da Google erfahrungsgemäß die Wahl ihrer Cookies immer wieder auch verändert.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Google erfasst Deine IP-Adresse und verschiedene Aktivitäten, die Du auf der Website ausführst. Cookies speichern diese Informationen zu den Interaktionen auf der Website. Laut Google sammelt und speichert das Unternehmen die angegebenen Informationen auf sichere Weise auf den hauseigenen Google-Servern in den USA.

Wenn Sie kein Google-Konto haben bzw. nicht angemeldet sind, speichert Google die erhobenen Daten mit einer eindeutigen Kennung (ID) meist auf Deinem Browser. Die in Cookies gespeicherten eindeutigen IDs dienen beispielsweise dazu, personalisierte Werbung zu gewährleisten. Wenn Du in einem Google-Konto angemeldet bist, kann Google auch personenbezogene Daten erheben.

Einige der Daten, die Google speichert, kannst Du jederzeit wieder löschen (siehe nächsten Abschnitt). Viele Informationen, die in Cookies gespeichert sind, werden automatisch nach einer bestimmten Zeit wieder gelöscht. Es gibt allerdings auch Daten, die von Google über einen längeren Zeitraum gespeichert werden. Dies ist dann der Fall, wenn Google aus wirtschaftlichen oder rechtlichen Notwendigkeiten, gewisse Daten über einen unbestimmten, längeren Zeitraum speichern muss.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Du hast immer die Möglichkeit, Cookies, die sich auf Deinem Computer befinden, zu löschen oder zu deaktivieren. Wie genau das funktioniert, hängt von Deinem Browser ab.

Hier findest Du die Anleitung, wie Du Cookies in Deinem Browser verwaltest:

Falls Du grundsätzlich keine Cookies haben willst, kannst Du Deinen Browser so einrichten, dass er Dich immer informiert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So kannst Du bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob Du das Cookie erlaubst oder nicht. Durch das Herunterladen und Installieren dieses Browser-Plug-ins auf https://support.google.com/ads/answer/7395996 werden ebenfalls alle „Werbecookies“ deaktiviert. Bedenke, dass Du durch das Deaktivieren dieser Cookies nicht die Werbeanzeigen verhinderst, sondern nur die personalisierte Werbung.

Wenn Du ein Google Konto besitzt, kannst du auf der Website https://adssettings.google.com/authenticated personalisierte Werbung deaktivieren. Auch hier siehst Du dann weiter Anzeigen, allerdings sind diese nicht mehr an Deine Interessen angepasst. Dennoch werden die Anzeigen auf der Grundlage von ein paar Faktoren, wie Deinem Standort, dem Browsertyp und der verwendeten Suchbegriffe, angezeigt.

Welche Daten Google grundsätzlich erfasst und wofür sie diese Daten verwenden, kannst Du auf https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/ nachlesen.

Google Ads (Google AdWords) Conversion-Tracking Datenschutzerklärung

Ich verwende als Online-Marketing-Maßnahme Google Ads (früher Google AdWords), um meine Produkte und Dienstleistungen zu bewerben. So will ich im Internet mehr Menschen auf die hohe Qualität meiner Angebote aufmerksam machen. Im Rahmen meiner Werbe-Maßnahmen durch Google Ads verwende ich auf der Website das Conversion-Tracking der Firma Google Inc. In Europa ist allerdings für alle Google-Dienste das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) verantwortlich. Mithilfe dieses kostenlosen Tracking-Tools kann ich mein Werbeangebot an Deine Interessen und Bedürfnisse besser anpassen. Im Folgenden Artikel will ich genauer darauf eingehen, warum ich Conversion-Tracking benutze, welche Daten dabei gespeichert werden und wie Du diese Datenspeicherung verhindern kannst.

Was ist Google Ads Conversion-Tracking?

Google Ads (früher Google AdWords) ist das hauseigene Online-Werbesystem der Firma Google Inc. Ich bin von der Qualität meines Angebots überzeugt und möchte, dass so viele Menschen wie möglich meine Website kennenlernen. Im Onlinebereich bietet Google Ads dafür die beste Plattform. Natürlich will ich auch einen genauen Überblick über den Kosten-Nutzen-Faktor meiner Werbeaktionen gewinnen. Darum verwende ich das Conversion-Tracking-Tool von Google Ads.

Doch was ist eine Conversion eigentlich? Eine Conversion entsteht, wenn Du von einem rein interessierten Websitenbesucher zu einem handelnden Besucher wirst. Dies passiert immer dann, wenn Du auf meine Anzeige klickst und im Anschluss eine andere Aktion ausführst, wie zum Beispiel die Website besuchst. Mit dem Conversion-Tracking-Tool von Google erfasse ich, was nach einem Klick eines Users auf die Google Ads-Anzeige geschieht. Zum Beispiel kann nich so sehen, ob Produkte gekauft werden, Dienstleistungen in Anspruch genommen werden oder ob sich User für den Newsletter angemeldet haben.

Warum verwende ich Google Ads Conversion-Tracking auf dieser Website?

Ich setze Google Ads ein, um auch auf anderen Websiten auf mein Angebot aufmerksam zu machen. Ziel ist es, dass die Werbekampagnen wirklich auch nur jene Menschen erreichen, die sich für meine Angebote interessieren. Mit dem Conversion-Tracking Tool sehe ich welche Keywords, Anzeigen, Anzeigengruppen und Kampagnen zu den gewünschten Kundenaktionen führen. Ich sehe, wie viele Kunden mit meinen Anzeigen auf einem Gerät interagieren und dann eine Conversion durchführen. Durch diese Daten kann ich meinen Kosten-Nutzen-Faktor berechnen, den Erfolg einzelner Werbemaßnahmen messen und folglich unsere Online-Marketing-Maßnahmen optimieren. Ich kann weiters mithilfe der gewonnenen Daten unsere Website für Dich interessanter gestalten und mein Werbeangebot individuell an Deine Bedürfnisse anpassen.

Welche Daten werden bei Google Ads Conversion-Tracking gespeichert?

Ich habe ein Conversion-Tracking-Tag oder Code-Snippet auf der Website eingebunden, um gewisse User-Aktionen besser analysieren zu können. Wenn Du nun eine meiner Google Ads-Anzeigen anklickst, wird auf Deinem Computer (meist im Browser) oder Mobilgerät das Cookie „Conversion“ von einer Google-Domain gespeichert. Cookies sind kleine Textdateien, die Informationen auf Deinem Computer speichern.

Hier die Daten der wichtigsten Cookies für das Conversion-Tracking von Google:

Name: Conversion
Wert: EhMI_aySuoyv4gIVled3Ch0llweVGAEgt-mr6aXd7dYlSAGQ311239093-3
Verwendungszweck: Dieses Cookie speichert jede Conversion, die Du auf unserer Seite machst, nachdem Du über eine Google Ad zu uns gekommen bist.
Ablaufdatum: nach 3 Monaten

Name: _gac
Wert: 1.1558695989.EAIaIQobChMIiOmEgYO04gIVj5AYCh2CBAPrEAAYASAAEgIYQfD_BwE
Verwendungszweck: Dies ist ein klassisches Google Analytics-Cookie und dient dem Erfassen verschiedener Handlungen auf unserer Website.
Ablaufdatum: nach 3 Monaten

Anmerkung: Das Cookie _gac scheint nur in Verbindung mit Google Analytics auf. Die oben angeführte Aufzählung hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit, da Google für analytische Auswertung immer wieder auch andere Cookies verwendet.

Sobald Du eine Aktion auf die Website abschließt, erkennt Google das Cookie und speichert Deine Handlung als sogenannte Conversion. Solange Du auf der Website surfst und das Cookie noch nicht abgelaufen ist, erkennen ich und Google, dass Du über die Google-Ads-Anzeige zu mir gefunden haben. Das Cookie wird ausgelesen und mit den Conversion-Daten zurück an Google Ads gesendet. Es ist auch möglich, dass noch andere Cookies zur Messung von Conversions verwendet werden.

Das Conversion-Tracking von Google Ads kann mithilfe von Google Analytics noch verfeinert und verbessert werden. Bei Anzeigen, die Google an verschiedenen Orten im Web anzeigt, werden unter der Domain möglicherweise Cookies mit dem Namen “__gads” oder “_gac” gesetzt. Seit September 2017 werden diverse Kampagneninformationen von analytics.js mit dem _gac-Cookie gespeichert. Das Cookie speichert diese Daten, sobald Du eine dieser Seiten aufrufen, für die die automatische Tag-Kennzeichnung von Google Ads eingerichtet wurde. Im Gegensatz zu Cookies, die für Google-Domains gesetzt werden, kann Google diese Conversion-Cookies nur lesen, wenn Du Dich auf der Website befindest.

Ich erhebe und erhalte keine personenbezogenen Daten. Ich bekomme von Google einen Bericht mit statistischen Auswertungen. So erfahre ich beispielsweise die Gesamtanzahl der User, die meine Anzeige angeklickt haben und ich sehe, welche Werbemaßnahmen gut ankamen.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

An dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass ich keinen Einfluss darauf habe, wie Google die erhobenen Daten weiterverwendet. Laut Google werden die Daten verschlüsselt und auf sicheren Servern gespeichert. In den meisten Fällen laufen Conversion-Cookies nach 30 Tagen ab und übermitteln keine personenbezogenen Daten. Die Cookies mit dem Namen „Conversion“ und „_gac“ (das in Verbindung mit Google Analytics zum Einsatz kommt) haben ein Ablaufdatum von 3 Monaten.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Du hast die Möglichkeit am Conversion-Tracking von Google Ads nicht teilzunehmen. Wenn Du das Cookie des Google Conversion-Tracking über Deinen Browser deaktivieren, blockierst Du das Conversion-Tracking. In diesem Fall wirst Du in der Statistik des Tracking-Tools nicht berücksichtigt. Du kannst die Cookie-Einstellungen in Deinem Browser jederzeit verändern. Bei jedem Browser funktioniert dies etwas anders. Hier findest Du die Anleitung, wie Du Cookies in Deinem Browser verwaltest:

Falls Du grundsätzlich keine Cookies haben willst, kannst Du Deinen Browser so einrichten, dass er Dich immer informiert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So kannst Du bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob Du das Cookie erlauben willst oder nicht. Durch das Herunterladen und Installieren dieses Browser-Plug-ins auf https://support.google.com/ads/answer/7395996 werden ebenfalls alle „Werbecookies“ deaktiviert. Bedenke, dass Du durch das Deaktivieren dieser Cookies nicht die Werbeanzeigen verhindern, sondern nur die personalisierte Werbung.

Durch die Zertifizierung für das amerikanische-europäische Datenschutzübereinkommen “Privacy Shield”, muss der amerikanische Konzern Google LLC die in der EU geltenden Datenschutzgesetze einhalten. Wenn Du Näheres über den Datenschutz bei Google erfahren möchtest, empfehle ich Dir die allgemeine Datenschutzerklärung von Google: https://policies.google.com/privacy?hl=de.

WP Statistics Datenschutzerklärung

Ich verwende auf der Website das Analyse-Plugin WP Statistics. Entwickelt wurde dieses Plugin von Veronalabs (5460 W Main St, Verona, NY 13478, Vereinigte Staaten), einem amerikanischen Software-Unternehmen. Mit diesem Plugin erhalte ich einfache Statistiken, wie Du als User die Website nutzt. In dieser Datenschutzerklärung gehe ich näher auf das Analyse-Tool ein und zeigen Dir, welche Daten wo und wie lange gespeichert werden.

Was ist WP Statistics?

Bei diesem Plugin handelt es sich um eine Analyse-Software, die speziell für Websites entwickelt wurde, die das Content-Management-System WordPress verwenden. WordPress hilft mir, die Website auch ohne Programmierkenntnisse leicht zu bearbeiten. WP Statistics kann etwa Daten darüber sammeln, wie lange Du auf der Website verweilst, welche Unterseiten Du besuchst, wie viele Besucher auf der Website sind oder von welcher Website Du zu uns gekommen bist. Es werden durch WP Statistics keine Cookies gesetzt und Du kannst als Person durch die erhobenen Daten nicht identifiziert werden.

Warum verwende ich WP Statistics?

Mithilfe von WP Statistics erhalte ich einfache Statistiken, die mir dabei helfen, die Website für Dich noch interessanter und besser zu machen. Diese Website und die darauf angebotenen Inhalte, Produkte und/oder Dienstleistungen sollen Deinen Anforderungen und Wünschen so gut wie möglich entsprechen. Um dieses Ziel zu erreichen, muss ich natürlich auch in Erfahrung bringen, wo ich Verbesserungen und Änderungen vornehmen soll. Die erhaltenen Statistiken, helfen mir dabei, diesem Ziel einen Schritt näher zu kommen.

Welche Daten werden von WP Statistics gespeichert?

WP Statistics setzt keine Cookies und durch die erhobenen Daten werden nur in anonymisierter Form Statistiken über die Verwendung unserer Website erstellt. WP Statistics anonymisiert auch Deine IP-Adresse. Du als Person kannst nicht identifiziert werden.

Durch WP Statistics werden Besucher-Daten (sogenannte Visitos´Data) erhoben, wenn sich Dein Webbrowser mit dem Webserver verbindet. Diese Daten werden in der Datenbank auf dem Server gespeichert. Dazu zählen beispielsweise:

  • die Adresse (URL) der aufgerufenen Website
  • Browser und Browserversion
  • das verwendete Betriebssystem
  • die Adresse (URL) der zuvor besuchten Seite (Referrer URL)
  • den Hostname und die IP-Adresse des Geräts, von welchem aus zugegriffen wird
  • Datum und Uhrzeit
  • Informationen zu Land/Stadt
  • Anzahl der Besucher, die von einer Suchmaschine kommen
  • Dauer des Websiteaufenthalts
  • Klicks auf der Website

Diese Daten werden von mir nicht weitergegeben und auch nicht verkauft.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Alle Daten werden lokal auf dem Webserver gespeichert. Die Daten werden solange auf dem Webserver gespeichert, bis sie für die oben angeführten Zwecke nicht mehr benötigt werden.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Du hast jederzeit das Recht auf Auskunft, Berichtigung bzw. Löschung und Einschränkung der Verarbeitung Deiner personenbezogenen Daten. Du kannst zudem auch jederzeit die Einwilligung zur Verarbeitung von Daten widerrufen.

Ich habe Dir nun die wichtigsten Informationen zur Datenverarbeitung durch WP Analytics mitgeteilt. Dadurch, dass das Plugin keine Cookies verwendet und die Daten zur statistischen Auswertung lokal im Webserver gespeichert werden, kannst Du Dir sicher sein, dass hier mit Deinen Daten sehr sorgsam umgegangen wird. Wenn Du mehr über WP Analytics erfahren möchtest, solltest Du die Datenschutzerklärung des Unternehmens unter https://wp-statistics.com/privacy-and-policy/ ansehen.

Microsoft Advertising Datenschutzerklärung

Für meine Online-Marketing-Maßnahmen nutze ich auch das Werbeprogramm Microsoft Advertising des Unternehmens Microsoft Corporation, One Microsoft Way, Redmond, WA 98052-6399, USA. Mit Hilfe von Microsoft Advertising möchte ich viele Menschen auf die hohe Qualität meiner Produkte und/oder Dienstleistungen aufmerksam machen. Dafür verwende ich eine Technologie (Conversion-Tracking-Tool) von Microsoft auf der Website, die auch Daten von Dir speichert. In dieser Datenschutzerklärung gehe ich näher auf dieses Service ein, zeige Dir welche Daten gespeichert, verwaltet und verarbeitet werden und wie Du diese Datenspeicherung verhindern kannst.

Was ist Microsoft Advertising?

Vielleicht kennst Du Microsoft Advertising eher unter dem ehemaligen Namen „Bing Ads“. Dabei handelt es sich um ein Werbeprogramm von Microsoft, das auf einem Pay-per-Click-System basiert. Das bedeutet Werbetreibende können Werbeanzeigen über die Suchmaschinen Bing und Yahoo! schalten und bezahlen erst, wenn ein User auf die Anzeige klickt.

Warum verwende ich Microsoft Advertising?

Ich bin von meinen Angeboten überzeugt und möchte diese natürlich einer breiten Öffentlichkeit präsentieren. Mit Microsoft Advertising kann ich unsere Produkte oder Dienstleistungen genau jenen Menschen näherbringen, die sich auch wirklich dafür interessieren. Ich möchte meine Produkte nicht nur auf der berühmten Suchmaschine Google präsentieren, sondern auch auf Bing und Yahoo! Mit Microsoft Advertising habe ich zudem die Möglichkeit, Anzeigen im sogenannten „Microsoft Audience Network“ zu schalten. So kann ich beispielsweise auch in LinkedIn Werbeanzeigen schalten. Durch das Conversion-Tracking erfahre ich zum Beispiel, über welche Anzeige Du zu mir gefunden hast, welche Unterseiten Dir besonders gefallen und welche Aktionen Du auf der Website ausführst. Durch diese Daten kann ich meine Website, meine Werbeanzeigen und meine Angebote wesentlich besser an Deine Bedürfnisse anpassen.

Welche Daten werden von Microsoft Advertising gespeichert?

Ich habe in meiner Website ein Conversion-Tracking Tag (also ein kleines Code-Snippet) von Microsoft Advertising eingebunden. Dabei handelt es sich um das sogenannte Universal-Event Tracking (UET)-Tag. Wenn Du über eine Microsoftwerbung auf die Website kommst, kann ich mit Hilfe dieses Trackingtools mehr über Dein Userverhalten auf der Website erfahren. So erfahre ich etwa über welches Keyword bzw. welche Anzeige Du zu mir gefunden hast, was Du auf der Website anklickst, wie viele Menschen über Microsoft Ads die Website besuchen und wie lange Du auf der Website bleibst.

All diese Daten beziehen sich auf das Userverhalten und nicht auf personenbezogene Daten. Ich erhalte also nur Daten bzw. Auswertungen zu Deinem Webverhalten, aber keine personenbezogenen Informationen. Microsoft nutzt die Daten, um das eigene Werbeangebot und weitere Dienste zu optimieren. Wenn Du selbst ein Microsoft-Konto hast, können die erhobenen Daten mit Deinem Konto verknüpft werden. So kann es auch sein, dass Microsoft Deine IP-Adresse erkennt und speichert. Um all diese Daten zu Deinem Userverhalten zu speichern, wird in Deinem Browser, nachdem Du über eine Microsoft-Anzeige zu dieser Website gekommen bist, folgendes Cookie gesetzt:

Name: MUIDB
Wert: 08A53CA3313F6255044C307E353F61CD
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird durch unser eingebettetes Microsoft-Tag (UET-Tag) eingestellt und dient der Synchronisierung über verschiedene Microsoft-Websites. Dadurch können Nutzer über verschiedene Domains hinweg erkannt werden.
Ablaufdatum: nach einem Jahr

Wenn Du etwa über eine Bing-Anzeige zu der Website gelangst, können allerdings noch andere Cookies in Deinem Browser gesetzt werden. Hier zeige ich Dir eine Auswahl weiterer Cookies:

Name: ABDEF
Wert: V=0&ABDV=0&MRNB=1594294373452&MRB=0311239093-7
Verwendungszweck: Zu diesem Cookie konnte ich keine genaueren Informationen in Erfahrung bringen.
Ablaufdatum: nach einem Jahr

Name: SRCHD
Wert: AF=NOFORM
Verwendungszweck: Dieses Cookie ist für die Funktionalität des Trackings bzw. der Website verantwortlich.
Ablaufdatum: nach einem Jahr

Name: SRCHHPGUSR
Wert: WTS=63729889193&HV=1594294374&CW=1920&CH=937&DPR=1&UTC=120&DM=0
Verwendungszweck: Dieses Cookie verfolgt und speichert Dein Nutzerverhalten auf der Website und die Interaktion der Bing-Map-Schnittstelle.
Ablaufdatum: nach einem Jahr

Name: SRCHUID
Wert: V=2&GUID=157B20CCF36A43F3A4AE9790346EB7A7&dmnchg=1
Verwendungszweck: Dieses Cookie verfolgt und speichert Dein Nutzerverhalten auf dieser Website und die Interaktion der Bing-Map-API.
Ablaufdatum: nach einem Jahr

Name: _EDGE_S
Wert: mkt=de-at&SID=2EE7002D956A61511D280F2F9474607311239093-2
Verwendungszweck: Dieses Cookie sammelt und speichert Dein Userverhalten über mehrere Websites hinweg. Ziel des Targetings ist es, die Werbemaßnahmen besser an die Interessen unserer Zielgruppe anzupassen.
Ablaufdatum: nach Ende der Browsersitzung

Name: _SS
Wert: SID=2EE7002D956A61511D280F2F94746077311239093-9
Verwendungszweck: Dieses Cookie dient unter anderem dazu, zu erkennen, wie Du als User auf die Website zugegriffen hast. Also über welche Werbeanzeige Du zu der Website geleitet wurdest.
Ablaufdatum: nach einem Jahr

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Wie Microsoft die erhobenen Userdaten weiter verwendet, habe ich keinen Einfluss. Microsoft hat weltweit eigene Server in Betrieb. Die meisten befinden sich in den Vereinigten Staaten und darum können Deine Daten auch auf den amerikanischen Servern gespeichert, verwaltet und verarbeitet werden. Microsoft speichert Daten (besonders personenbezogenen Daten) so lange wie es zur Erbringung der eigenen Dienstleistungen bzw. Produkte oder für rechtliche Zwecke notwendig ist. Microsoft erwähnt zudem noch, dass die tatsächliche Aufbewahrungsdauer stark variiert und vom jeweiligen Produkt abhängen kann.

Bei Suchanfragen über Bing löscht Microsoft Deine gespeicherten Suchanfragen nach 6 Monaten, indem das Unternehmen Ihre IP-Adresse löscht. Cookie-IDs, die etwa über das Cookie MUID erzeugt werden, werden nach 18 Monaten unkenntlich gemacht.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Du hast jederzeit die Möglichkeit, an dem Conversion-Tracking von Microsoft Ads nicht teilzunehmen. Falls Du nicht möchtest, dass Dir interessensbezogene Werbeanzeigen von Microsoft Advertising angezeigt werden, kannst Du über https://account.microsoft.com/privacy/ad-settings/signedout diese Funktion ausschalten. Zudem kannst Du auch in Deinem Browser alle Cookies deaktivieren, verwalten oder löschen. Bei jedem Browser funktioniert das ein wenig anders. Die Anleitungen der gängigsten Browser findest Du hier:

Ich hoffe, Dir einen Überblick über die Datenverarbeitung durch das Conversion-Tracking von Microsoft Ads geboten zu haben. Es ist natürlich immer möglich, dass sich die Datenschutzrichtlinien bei Microsoft ändern. Für mehr Informationen und um immer am Laufenden zu bleiben, empfehle ich Dir auch die Datenschutzbestimmungen von Microsoft unter https://privacy.microsoft.com/de-de/privacystatement zu lesen.

Eingebettete Social Media Elemente Datenschutzerklärung

Ich binde auf der Website Elemente von Social Media Diensten ein, um Bilder, Videos und Texte anzuzeigen. Durch den Besuch von Seiten, die diese Elemente darstellen, werden Daten von Deinem Browser zum jeweiligen Social Media Dienst übertragen und dort gespeichert. Ich habe keinen Zugriff auf diese Daten.

Die folgenden Links führen Dich zu den Seiten der jeweiligen Social Media Dienste, wo erklärt wird, wie diese mit Deinen Daten umgehen:

Get Your Guide Datenschutzerklärung

Ich verwende auf der Website ausgewählte Integrationen von Get Your Guide. GetYourGuide ist eine Website, auf der Touristen Aktivitäten wie Führungen und Ausflüge sowie Eintrittskarten für Sehenswürdigkeiten buchen können. Mithilfe dieser Integrationen kann ich Dir und Menschen, die sich für Aktivitäten und Dienstleistungen an Reisezielen interessieren, das bestmögliche Angebot bieten.

Da sich die Datenschutzerklärung von Get Your Guide oft ändert, verlinke ich sie hier: https://www.getyourguide.com/privacy_policy

Facebook Datenschutzerklärung

Ich verwende auf der Website ausgewählte Tools von Facebook. Facebook ist ein Social Media Network des Unternehmens Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2 Ireland. Mithilfe dieser Tools kann ich Dir und Menschen, die sich für meine Produkte und Dienstleistungen interessieren, das bestmögliche Angebot bieten. Im Folgenden gebe ich einen Überblick über die verschiedenen Facebook Tools, welche Daten an Facebook gesendet werden und wie Du diese Daten löschen kannst.

Was sind Facebook-Tools?

Neben vielen anderen Produkten bietet Facebook auch die sogenannten “Facebook Business Tools” an. Das ist die offizielle Bezeichnung von Facebook. Da der Begriff aber kaum bekannt ist, habe ich mich dafür entschieden, sie lediglich Facebook-Tools zu nennen. Darunter finden sich unter anderem:

  • Facebook-Pixel
  • soziale Plug-ins (wie z.B der „Gefällt mir“- oder „Teilen“-Button)
  • Facebook Login
  • Account Kit
  • APIs (Programmierschnittstelle)
  • SDKs (Sammlung von Programmierwerkzeugen)
  • Plattform-Integrationen
  • Plugins
  • Codes
  • Spezifikationen
  • Dokumentationen
  • Technologien und Dienstleistungen

Durch diese Tools erweitert Facebook Dienstleistungen und hat die Möglichkeit, Informationen über User-Aktivitäten außerhalb von Facebook zu erhalten.

Warum verwende ich Facebook-Tools auf dieser Website?

Ich möchte meine Dienstleistungen und Produkte nur Menschen zeigen, die sich auch wirklich dafür interessieren. Mithilfe von Werbeanzeigen (Facebook-Ads) kann ich genau diese Menschen erreichen. Damit den Usern passende Werbung gezeigt werden kann, benötigt Facebook allerdings Informationen über die Wünsche und Bedürfnisse dieser User.

So werden dem Unternehmen Informationen über das Userverhalten (und Kontaktdaten) auf der Website zur Verfügung gestellt. Dadurch sammelt Facebook bessere User-Daten und kann so interessierten Menschen die passende Werbung über meine Produkte bzw. Dienstleistungen anzeigen. Die Tools ermöglichen somit maßgeschneiderte Werbekampagnen auf Facebook.

Daten über Dein Verhalten auf der Website nennt Facebook „Event-Daten“. Diese werden auch für Messungs- und Analysedienste verwendet. Facebook kann so in meinem Auftrag „Kampagnenberichte“ über die Wirkung meiner Werbekampagnen erstellen.

Weiters bekomme ich durch Analysen einen besseren Einblick, wie Du meine Dienstleistungen, Website oder Produkte verwendest. Dadurch optimiere ich mit einigen dieser Tools Deine Nutzererfahrung auf dieser Website. Beispielsweise kannst Du mit den sozialen Plug-ins Inhalte auf dieser Seite direkt auf Facebook teilen.

Welche Daten werden von Facebook-Tools gespeichert?

Durch die Nutzung einzelner Facebook-Tools können personenbezogene Daten (Kundendaten) an Facebook gesendet werden. Abhängig von den benutzten Tools können Kundendaten wie Name, Adresse, Telefonnummer und IP-Adresse versandt werden.

Facebook verwendet diese Informationen, um die Daten mit den Daten, die es selbst von Die hat (sofern Du Facebook-Mitglied bist) abzugleichen. Bevor Kundendaten an Facebook übermittelt werden, erfolgt ein sogenanntes „Hashing“. Das bedeutet, dass ein beliebig großer Datensatz in eine Zeichenkette transformiert wird. Dies dient auch der Verschlüsselung von Daten.

Neben den Kontaktdaten werden auch „Event-Daten“ übermittelt. Unter „Event-Daten“ sind jene Informationen gemeint, die ich über Dich auf der Website erhalte. Zum Beispiel, welche Unterseiten Du besucht oder welche Produkte Du bei mir gekauft hast. Facebook teilt die erhaltenen Informationen nicht mit Drittanbietern (wie beispielsweise Werbetreibende), außer das Unternehmen hat eine explizite Genehmigung oder ist rechtlich dazu verpflichtet.

„Event-Daten“ können auch mit Kontaktdaten verbunden werden. Dadurch kann Facebook bessere personalisierte Werbung anbieten. Nach dem bereits erwähnten Abgleichungsprozess löscht Facebook die Kontaktdaten wieder.

Um Werbeanzeigen optimiert ausliefern zu können, verwendet Facebook die Event-Daten nur, wenn diese mit anderen Daten (die auf andere Weise von Facebook erfasst wurden) zusammengefasst wurden. Diese Event-Daten nützt Facebook auch für Sicherheits-, Schutz-, Entwicklungs- und Forschungszwecken. Viele dieser Daten werden über Cookies zu Facebook übertragen.

Cookies sind kleine Text-Dateien, die zum Speichern von Daten bzw. Informationen in Browsern verwendet werden. Je nach verwendeten Tools und abhängig, ob Du Facebook-Mitglied bist, werden unterschiedlich viele Cookies in Deinem Browser angelegt.

In den Beschreibungen der einzelnen Facebook Tools gehe ich näher auf einzelne Facebook-Cookies ein. Allgemeine Informationen über die Verwendung von Facebook-Cookies erfährst Du auch auf https://www.facebook.com/policies/cookies.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Grundsätzlich speichert Facebook Daten, bis sie nicht mehr für die eigenen Dienste und Facebook-Produkte benötigt werden. Facebook hat auf der ganzen Welt Server verteilt, wo Deine Daten gespeichert werden können. Kundendaten werden allerdings, nachdem sie mit den eigenen Userdaten abgeglichen wurden, innerhalb von 48 Stunden gelöscht.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Entsprechend der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hast Du das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Übertragbarkeit und Löschung Deiner Daten. Eine komplette Löschung der Daten erfolgt nur, wenn Du Dein Facebook-Konto vollständig löschst. Womöglich ist die Löschung unwiderruflich.

So funktioniert das Löschen Deines Facebook-Kontos:

1) Klicke rechts in Facebook auf Einstellungen.
2) Anschließend klicke in der linken Spalte auf „Deine Facebook-Informationen“.
3) Nun klicke “Deaktivierung und Löschung”.
4) Wähle jetzt „Konto löschen“ und klicke dann auf „Weiter und Konto löschen“.
5) Gebe nun Dein Passwort ein, klicke auf „Weiter“ und dann auf „Konto löschen“.

Die Speicherung der Daten, die Facebook über die Website erhält, erfolgt unter anderem über Cookies (z.B. bei sozialen Plugins). In Deinem Browser kannst Du einzelne oder alle Cookies deaktivieren, löschen oder verwalten. Je nachdem, welchen Browser Du verwendest, funktioniert dies auf unterschiedliche Art und Weise.

Die folgenden Anleitungen zeigen, wie Du Cookies in Deinem Browser verwalten kannst:

Falls Sie grundsätzlich keine Cookies haben möchtest, kannst Du Deinen Browser so einrichten, dass er Dich immer informiert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So kannst Du bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob Du es erlauben möchtest oder nicht.

Facebook ist aktiver Teilnehmer beim EU-U.S. Privacy Shield Framework, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer persönlicher Daten geregelt wird. Mehr Informationen dazu finden Sie auf https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000GnywAAC.

Ich hoffe, ich habe Dir die wichtigsten Informationen über die Nutzung und Datenverarbeitung durch die Facebook-Tools nähergebracht. Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, wie Facebook Deine Daten verwendet, empfehle ich Dir die Datenrichtlinien auf https://www.facebook.com/about/privacy/update.

Facebook Soziale Plug-ins Datenschutzerklärung

Auf der Website sind sogenannte soziale Plug-ins des Unternehmens Facebook Inc. eingebaut. Du erkennst diese Buttons am klassischen Facebook-Logo, wie dem „Gefällt mir“-Button – die Hand mit erhobenem Daumen – oder an einer eindeutigen „Facebook Plug-in“-Kennzeichnung.

Ein soziales Plug-in ist ein kleiner Teil von Facebook, der in die Website integriert ist. Jedes Plug-in hat eine eigene Funktion. Die am meisten verwendeten Funktionen sind die bekannten “Gefällt mir”- und “Teilen”-Buttons.

Folgende soziale Plug-ins werden von Facebook angeboten:

  • “Speichern”-Button
  • “Gefällt mir”-Button, Teilen, Senden und Zitat
  • Seiten-Plug-in
  • Kommentare
  • Messenger-Plug-in
  • Eingebettete Beiträge und Videoplayer
  • Gruppen-Plug-in

Auf https://developers.facebook.com/docs/plugins erhältst Du nähere Informationen, wie die einzelnen Plug-ins verwendet werden. Ich nütze die sozialen Plug-ins einerseits, um Dir ein besseres Usererlebnis auf der Website zu bieten, andererseits weil Facebook dadurch meine Werbeanzeigen optimieren kann.

Sofern Du ein Facebook-Konto hast oder facebook.com schon mal besucht hast, hat Facebook bereits mindestens ein Cookie in Deinem Browser gesetzt. In diesem Fall sendet Dein Browser über dieses Cookie Informationen an Facebook, sobald Du die Website besuchst bzw. mit sozialen Plug-ins (z.B. dem „Gefällt mir“-Button) interagierst.

Die erhaltenen Informationen werden innerhalb von 90 Tagen wieder gelöscht bzw. anonymisiert. Laut Facebook gehören zu diesen Daten Deine IP-Adresse, welche Website Du besucht hast, das Datum, die Uhrzeit und weitere Informationen, die Deinen Browser betreffen.

Um zu verhindern, dass Facebook während Deines Besuches auf der Website viele Daten sammelt und mit Deinen Facebook-Daten verbindet, musst Du Dich während des Webstenbesuchs von Facebook abmelden (ausloggen).

Falls Du nicht bei Facebook angemeldet (eingeloggt) bist oder kein Facebook-Konto besitzt, sendet Dein Browser weniger Informationen an Facebook, weil Du weniger Facebook-Cookies hast. Dennoch können Daten, wie beispielsweise Deine IP-Adresse oder welche Website Du besuchst, an Facebook übertragen werden.

Ich möchte an dieser Stelle nochmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass ich über die genauen Inhalte der Daten nicht exakt Bescheid weiß. Ich versuche aber, Dich nach meinem aktuellen Kenntnisstand so gut wie möglich über die Datenverarbeitung aufzuklären. Wie Facebook die Daten nutzt, kannst Du auch in den Datenrichtline des Unternehmens unter https://www.facebook.com/about/privacy/update nachlesen.

Folgende Cookies – aber nicht ausschließlich – werden in Deinem Browser gesetzt, wenn Du eine Website mit sozialen Plug-ins von Facebook besuchst:

Name: dpr
Wert: keine Angabe
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird verwendet, damit die sozialen Plug-ins auf der Website funktionieren.
Ablaufdatum: nach Sitzungsende

Name: fr
Wert: 0jieyh4311239093c2GnlufEJ9..Bde09j…1.0.Bde09j
Verwendungszweck: Auch das Cookie ist nötig, dass die Plug-ins einwandfrei funktionieren.
Ablaufdatum:: nach 3 Monaten

Anmerkung: Diese Cookies wurden nach einem Test gesetzt, auch wenn Du nicht Facebook-Mitglied bist.

Sofern Du bei Facebook angemeldet bist, kannst Du Deine Einstellungen für Werbeanzeigen unter https://www.facebook.com/ads/preferences/?entry_product=ad_settings_screen selbst verändern.

Falls Du kein Facebook-User bist, kannst Du Deine nutzungsbasierte Online-Werbung grundsätzlich auf http://www.youronlinechoices.com/de/praferenzmanagement/ verwalten. Dort hast Du die Möglichkeit, Anbieter zu deaktivieren bzw. zu aktivieren.

Wenn Du mehr über den Datenschutz von Facebook erfahren möchtest, empfehle ich Dir, die Datenrichtlinien des Unternehmens auf https://www.facebook.com/policy.php zu lesen.

Facebook Login Datenschutzerklärung

Ich habe auf der Website das praktische Facebook Login integriert. So kannst Du Dich ganz einfach mit Deinem Facebook-Konto einloggen, ohne ein weiteres Benutzerkonto anlegen zu müssen. Wenn Du Dich entscheidest, Deine Registrierung über das Facebook Login zu machen, wirst Du auf das Social Media-Network Facebook weitergeleitet. Dort erfolgt die Anmeldung über Deine Facebook-Nutzerdaten. Durch dieses Login-Verfahren werden Daten über Dich bzw. Dein Userverhalten gespeichert und an Facebook übermittelt.

Um die Daten zu speichern, benutzt Facebook verschiedene Cookies. Im Folgenden zeige ich Dir die wichtigsten Cookies, die in Deinem Browser gesetzt werden bzw. schon bestehen, wenn Du Dich über das Facebook Login auf der Website anmeldest:

Name: fr
Wert: 0jieyh4c2GnlufEJ9..Bde09j…1.0.Bde09j
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird verwendet, damit das soziale Plugin auf der Website bestmöglich funktioniert.
Ablaufdatum: nach 3 Monaten

Name: datr
Wert: 4Jh7XUA2311239093SEmPsSfzCOO4JFFl
Verwendungszweck: Facebook setzt das “datr”-Cookie, wenn ein Webbrowser auf facebook.com zugreift, und das Cookie hilft, Anmeldeaktivitäten zu identifizieren und die Benutzer zu schützen.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: _js_datr
Wert: deleted
Verwendungszweck: Dieses Session-Cookie setzt Facebook zu Trackingzwecken, auch wenn Du kein Facebook-Konto hast oder ausgeloggt bist.
Ablaufdatum: nach Sitzungsende

Anmerkung: Die angeführten Cookies sind nur eine kleine Auswahl der Cookies, die Facebook zur Verfügung stehen. Weitere Cookies sind beispielsweise _ fbp, sb oder wd. Eine vollständige Aufzählung ist mir nicht möglich, da Facebook über eine Vielzahl an Cookies verfügt, diese in der Zeit umbenennt oder verändert und einsetzt.

Der Facebook Login bietet Dir einerseits einen schnellen und einfachen Registrierungsprozess, andererseits habe ich so die Möglichkeit, Daten mit Facebook zu teilen. Dadurch kann ich mein Angebot und meine Werbeaktionen besser an Deine Interessen und Bedürfnisse anpassen. Daten, die ich auf diese Weise von Facebook erhalten kann, sind öffentliche Daten wie

  • Dein Facebook-Name
  • Dein Profilbild
  • eine hinterlegte E-Mail-Adresse
  • Freundeslisten
  • Buttons-Angaben (z.B. „Gefällt mir“-Button)
  • Geburtstagsdatum
  • Sprache
  • Wohnort

Im Gegenzug stelle ich Facebook Informationen über Deine Aktivitäten auf der Website bereit. Das sind unter anderem Informationen über Dein verwendetes Endgerät, welche Unterseiten Du besuchst oder welche Produkte Du bei mir erworben hast.

Durch die Verwendung von Facebook Login willigst Du der Datenverarbeitung durch Facebook ein. Du kannst diese Vereinbarung jederzeit widerrufen. Wenn Du mehr Informationen über die Datenverarbeitung erfahren wollen, empfehle ich Dir die Facebook-Datenschutzerklärung unter https://de-de.facebook.com/policy.php.

Sofern Du bei Facebook angemeldet bist, kannst Du Deine Einstellungen für Werbeanzeigen unter https://www.facebook.com/ads/preferences/?entry_product=ad_settings_screen selbst verändern.

Instagram Datenschutzerklärung

Ich habe auf der Website Funktionen von Instagram eingebaut. Instagram ist eine Social Media Plattform des Unternehmens Instagram LLC, 1601 Willow Rd, Menlo Park CA 94025, USA. Instagram ist seit 2012 ein Tochterunternehmen von Facebook Inc. und gehört zu den Facebook-Produkten.

Das Einbetten von Instagram-Inhalten auf der Website nennt man Embedding. Dadurch kann ich Dir Inhalte wie Buttons, Fotos oder Videos von Instagram direkt auf der Website zeigen. Wenn Du Websites meiner Webpräsenz aufrufst, die eine Instagram-Funktion integriert haben, werden Daten an Instagram übermittelt, gespeichert und verarbeitet. Instagram verwendet dieselben Systeme und Technologien wie Facebook. Deine Daten werden somit über alle Facebook-Firmen hinweg verarbeitet.

Im Folgenden möchte ich Dir einen genaueren Einblick geben, warum Instagram Daten sammelt, um welche Daten es sich handelt und wie Du die Datenverarbeitung weitgehend kontrollieren kannst. Da Instagram zu Facebook Inc. gehört, beziehe ich meine Informationen einerseits von den Instagram-Richtlinien, andererseits auch von den Facebook-Datenrichtlinien selbst.

Was ist Instagram?

Instagram ist eines der bekanntesten Social Media Netzwerken weltweit. Instagram kombiniert die Vorteile eines Blogs mit den Vorteilen von audiovisuellen Plattformen wie YouTube oder Vimeo. Du kannst auf „Insta“ oder “IG” – wie viele der User die Plattform salopp nennen – Fotos und kurze Videos hochladen, mit verschiedenen Filtern bearbeiten und auch in anderen sozialen Netzwerken verbreiten. Und wenn Du selbst nicht aktiv sein willst, kannst Du auch nur anderen interessanten Users folgen.

Warum verwende ich Instagram auf dieser Website?

Instagram ist jene Social Media Plattform, die in den letzten Jahren so richtig durch die Decke ging. Und natürlich haben auch wir auf diesen Boom reagiert. Wir wollen, dass Sie sich auf unserer Website so wohl wie möglich fühlen. Darum ist für uns eine abwechslungsreiche Aufbereitung unserer Inhalte selbstverständlich. Durch die eingebetteten Instagram-Funktionen können wir unseren Content mit hilfreichen, lustigen oder spannenden Inhalten aus der Instagram-Welt bereichern. Da Instagram eine Tochtergesellschaft von Facebook ist, können uns die erhobenen Daten auch für personalisierte Werbung auf Facebook dienlich sein. So bekommen unsere Werbeanzeigen nur Menschen, die sich wirklich für unsere Produkte oder Dienstleistungen interessieren.

Instagram nützt die gesammelten Daten auch zu Messungs- und Analysezwecken. Wir bekommen zusammengefasste Statistiken und so mehr Einblick über Ihre Wünsche und Interessen. Wichtig ist zu erwähnen, dass diese Berichte Sie nicht persönlich identifizieren.

Welche Daten werden von Instagram gespeichert?

Wenn Sie auf eine unserer Seiten stoßen, die Instagram-Funktionen (wie Instagrambilder oder Plug-ins) eingebaut haben, setzt sich Ihr Browser automatisch mit den Servern von Instagram in Verbindung. Dabei werden Daten an Instagram versandt, gespeichert und verarbeitet. Und zwar unabhängig, ob Sie ein Instagram-Konto haben oder nicht. Dazu zählen Informationen über unserer Website, über Ihren Computer, über getätigte Käufe, über Werbeanzeigen, die Sie sehen und wie Sie unser Angebot nutzen. Weiters werden auch Datum und Uhrzeit Ihrer Interaktion mit Instagram gespeichert. Wenn Sie ein Instagram-Konto haben bzw. eingeloggt sind, speichert Instagram deutlich mehr Daten über Sie.

Facebook unterscheidet zwischen Kundendaten und Eventdaten. Wir gehen davon aus, dass dies bei Instagram genau so der Fall ist. Kundendaten sind zum Beispiel Name, Adresse, Telefonnummer und IP-Adresse. Wichtig zu erwähnen ist, dass diese Kundendaten erst an Instagram übermittelt werden, wenn Sie zuvor „gehasht“ wurden. Hashing meint, ein Datensatz wird in eine Zeichenkette verwandelt. Dadurch kann man die Kontaktdaten verschlüsseln. Zudem werden auch die oben genannten „Event-Daten“ übermittelt. Unter „Event-Daten“ versteht Facebook – und folglich auch Instagram – Daten über Ihr Userverhalten. Es kann auch vorkommen, dass Kontaktdaten mit Event-Daten kombiniert werden. Die erhobenen Kontaktdaten werden mit den Daten, die Instagram bereits von Ihnen hat abgeglichen.

Über kleine Text-Dateien (Cookies), die meist in Ihrem Browser gesetzt werden, werden die gesammelten Daten an Facebook übermittelt. Je nach verwendeten Instagram-Funktionen und ob Sie selbst ein Instagram-Konto haben, werden unterschiedlich viele Daten gespeichert.

Wir gehen davon aus, dass bei Instagram die Datenverarbeitung gleich funktioniert wie bei Facebook. Das bedeutet: wenn Sie ein Instagram-Konto haben oder www.instagram.com besucht haben, hat Instagram zumindest ein Cookie gesetzt. Wenn das der Fall ist, sendet Ihr Browser über das Cookie Infos an Instagram, sobald Sie mit einer Instagram-Funktion in Berührung kommen. Spätestens nach 90 Tagen (nach Abgleichung) werden diese Daten wieder gelöscht bzw. anonymisiert. Obwohl wir uns intensiv mit der Datenverarbeitung von Instagram beschäftigt haben, können wir nicht ganz genau sagen, welche Daten Instagram exakt sammelt und speichert.

Im Folgenden zeigen wir Ihnen Cookies, die in Ihrem Browser mindestens gesetzt werden, wenn Sie auf eine Instagram-Funktion (wie z.B. Button oder ein Insta-Bild) klicken. Bei unserem Test gehen wir davon aus, dass Sie kein Instagram-Konto haben. Wenn Sie bei Instagram eingeloggt sind, werden natürlich deutlich mehr Cookies in Ihrem Browser gesetzt.

Diese Cookies wurden bei unserem Test verwendet:

Name: csrftoken
Wert: “”
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird mit hoher Wahrscheinlichkeit aus Sicherheitsgründen gesetzt, um Fälschungen von Anfragen zu verhindern. Genauer konnten wir das allerdings nicht in Erfahrung bringen.
Ablaufdatum: nach einem Jahr

Name: mid
Wert: “”
Verwendungszweck: Instagram setzt dieses Cookie, um die eigenen Dienstleistungen und Angebote in und außerhalb von Instagram zu optimieren. Das Cookie legt eine eindeutige User-ID fest.
Ablaufdatum: nach Ende der Sitzung

Name: fbsr_311239093124024
Wert: keine Angaben
Verwendungszweck: Dieses Cookie speichert die Log-in-Anfrage für User der Instagram-App.Ablaufdatum: nach Ende der Sitzung

Name: rur
Wert: ATN
Verwendungszweck: Dabei handelt es sich um ein Instagram-Cookie, das die Funktionalität auf Instagram gewährleistet.
Ablaufdatum: nach Ende der Sitzung

Name: urlgen
Wert: “{”194.96.75.33”: 1901}:1iEtYv:Y833k2_UjKvXgYe311239093”
Verwendungszweck: Dieses Cookie dient den Marketingzwecken von Instagram.
Ablaufdatum: nach Ende der Sitzung

Anmerkung: Wir können hier keinen Vollständigkeitsanspruch erheben. Welche Cookies im individuellen Fall gesetzt werden, hängt von den eingebetteten Funktionen und Ihrer Verwendung von Instagram ab.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Instagram teilt die erhaltenen Informationen zwischen den Facebook-Unternehmen mit externen Partnern und mit Personen, mit denen Sie sich weltweit verbinden. Die Datenverarbeitung erfolgt unter Einhaltung der eigenen Datenrichtlinie. Ihre Daten sind, unter anderem aus Sicherheitsgründen, auf den Facebook-Servern auf der ganzen Welt verteilt. Die meisten dieser Server stehen in den USA.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Dank der Datenschutz Grundverordnung haben Sie das Recht auf Auskunft, Übertragbarkeit, Berichtigung und Löschung Ihrer Daten. In den Instagram-Einstellungen können Sie Ihre Daten verwalten. Wenn Sie Ihre Daten auf Instagram völlig löschen wollen, müssen Sie Ihr Instagram-Konto dauerhaft löschen.

Und so funktioniert die Löschung des Instagram-Kontos:

Öffnen Sie zuerst die Instagram-App. Auf Ihrer Profilseite gehen Sie nach unten und klicken Sie auf „Hilfebereich“. Jetzt kommen Sie auf die Website des Unternehmens. Klicken Sie auf der Website auf „Verwalten des Kontos“ und dann auf „Dein Konto löschen“.

Wenn Sie Ihr Konto ganz löschen, löscht Instagram Posts wie beispielsweise Ihre Fotos und Status-Updates. Informationen, die andere Personen über Sie geteilt haben, gehören nicht zu Ihrem Konto und werden folglich nicht gelöscht.

Wie bereits oben erwähnt, speichert Instagram Ihre Daten in erster Linie über Cookies. Diese Cookies können Sie in Ihrem Browser verwalten, deaktivieren oder löschen. Abhängig von Ihrem Browser funktioniert die Verwaltung immer ein bisschen anders. Hier zeigen wir Ihnen die Anleitungen der wichtigsten Browser.

Sie können auch grundsätzlich Ihren Browser so einrichten, dass Sie immer informiert werden, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. Dann können Sie immer individuell entscheiden, ob Sie das Cookie zulassen wollen oder nicht.

Instagram ist ein Tochterunternehmen von Facebook Inc. und Facebook ist aktiver Teilnehmer beim EU-U.S. Privacy Shield Framework. Dieses Framework stellt eine korrekte Datenübertragung zwischen den USA und der Europäischen Union sicher. Unter https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000GnywAAC  erfahren Sie mehr darüber. Wir haben versucht, Ihnen die wichtigsten Informationen über die Datenverarbeitung durch Instagram näherzubringen. Auf https://help.instagram.com/519522125107875
können Sie sich noch näher mit den Datenrichtlinien von Instagram auseinandersetzen.

Twitter Datenschutzerklärung

Auf unserer Website haben wir Funktionen von Twitter eingebaut. Dabei handelt es sich zum Beispiel um eingebettete Tweets, Timelines, Buttons oder Hashtags. Twitter ist ein Kurznachrichtendienst und eine Social-Media-Plattform der Firma Twitter Inc., One Cumberland Place, Fenian Street, Dublin 2 D02 AX07, Irland.

Nach unserer Kenntnis werden im Europäischen Wirtschaftsraum und in der Schweiz durch das bloße Einbinden von Twitter-Funktion noch keine personenbezogenen Daten oder Daten zu Ihrer Webaktivitäten an Twitter übertragen. Erst wenn Sie mit den Twitter-Funktionen interagieren, wie zum Beispiel auf einen Button klicken, können Daten an Twitter gesendet, dort gespeichert und verarbeitet werden. Auf diese Datenverarbeitung haben wir keinen Einfluss und tragen keine Verantwortung. Im Rahmen dieser Datenschutzerklärung wollen wir Ihnen einen Überblick geben, welche Daten Twitter speichert, was Twitter mit diesen Daten macht und wie Sie sich vor der Datenübertragung weitgehend schützen können.

Was ist Twitter?

Für die einen ist Twitter ein Nachrichtendienst, für andere eine Social-Media-Plattform und wieder andere sprechen von einem Microblogging-Dienst. All diese Bezeichnungen haben ihre Berechtigung und meinen mehr oder weniger dasselbe.

Sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen nützen Twitter, um mit interessierten Personen über Kurznachrichten zu kommunizieren. Pro Nachricht erlaubt Twitter nur 280 Zeichen. Diese Nachrichten werden „Tweets“ genannt. Anders als beispielsweise bei Facebook fokussiert sich der Dienst nicht auf den Ausbau eines Netzwerks für “Freunde”, sondern will als weltweite und offene Nachrichten-Plattform verstanden werden. Bei Twitter kann man auch ein anonymes Konto führen und Tweets können einerseits vom Unternehmen, andererseits von den Usern selbst gelöscht werden.

Warum verwende ich Twitter auf dieser Website?

Wie viele andere Websiten und Unternehmen versuchen wir unserer Services und Dienstleistungen über verschiedene Kanäle anzubieten und mit unseren Kunden zu kommunizieren. Speziell Twitter ist uns als nützlicher „kleiner“ Nachrichtendienst ans Herz gewachsen. Immer wieder tweeten oder retweeten wir spannende, lustige oder interessante Inhalte. Uns ist klar, dass Sie nicht jeden Kanal extra folgen können. Schließlich haben Sie auch noch etwas anderes zu tun. Darum haben wir auf unserer Website auch Twitter-Funktionen eingebunden. Sie können unsere Twitter-Aktivität „vor Ort“ miterleben oder über einen direkten Link zu unserer Twitter-Seite kommen. Durch die Einbindung wollen wir unser Service und die Nutzerfreundlichkeit auf unserer Website stärken.

Welche Daten werden von Twitter gespeichert?

Auf manchen unserer Unterseiten finden Sie die eingebauten Twitter-Funktionen. Wenn Sie mit den Twitter-Inhalten interagieren, wie zum Beispiel auf einen Button klicken, kann Twitter Daten erfassen und speichern. Und zwar auch dann, wenn Sie selbst kein Twitter-Konto haben. Twitter nennt diese Daten “Log-Daten”. Dazu zählen demografische Daten, Browser-Cookie-IDs, die ID Ihres Smartphones, gehashte E-Mail-Adressen, und Informationen, welche Seiten Sie bei Twitter besucht haben und welche Handlungen Sie ausgeführt haben. Twitter speichert natürlich mehr Daten, wenn Sie ein Twitter-Konto haben und angemeldet sind. Meistens passiert diese Speicherung über Cookies. Cookies sind kleine Text-Dateien, die meist in Ihrem Browser gesetzt werden und unterschiedliche Information an Twitter übermitteln.

Welche Cookies gesetzt werden, wenn Sie nicht bei Twitter angemeldet sind, aber eine Website mit eingebauten Twitter-Funktionen besuchen, zeigen wir Ihnen jetzt. Bitte betrachten Sie diese Aufzählung als Beispiel. Einen Anspruch auf Vollständigkeit können wir hier auf keinen Fall gewährleisten, da sich die Wahl der Cookies stets verändert und von Ihren individuellen Handlungen mit den Twitter-Inhalten abhängt.

Diese Cookies wurden bei unserem Test verwendet:

Name: personalization_id
Wert: “v1_cSJIsogU51SeE311239093”
Verwendungszweck: Dieses Cookie speichert Informationen, wie Sie die Website nutzen und über welche Werbung Sie möglicherweise zu Twitter gekommen sind.
Ablaufdatum: nach 2 Jahre

Name: lang
Wert: de
Verwendungszweck: Dieses Cookie speichert Ihre voreingestellte bzw. bevorzugte Sprache.
Ablaufdatum: nach Sitzungsende

Name: guest_id
Wert: 311239093v1%3A157132626
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird gesetzt, um Sie als Gast zu identifizieren.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: fm
Wert: 0
Verwendungszweck: Zu diesem Cookie konnten wir leider den Verwendungszweck nicht in Erfahrung bringen.
Ablaufdatum: nach Sitzungsende

Name: external_referer
Wert: 3112390932beTA0sf5lkMrlGt
Verwendungszweck: Dieses Cookie sammelt anonyme Daten, wie zum Beispiel wie oft Sie Twitter besuchen und wie lange Sie Twitter besuchen.
Ablaufdatum: Nach 6 Tagen

Name: eu_cn
Wert: 1
Verwendungszweck: Dieses Cookie speichert Useraktivität und dient diversen Werbezwecken von Twitter.
Ablaufdatum: 
Nach einem Jahr

Name: ct0
Wert: c1179f07163a365d2ed7aad84c99d966
Verwendungszweck: Zu diesem Cookie haben wir leider keine Informationen gefunden.
Ablaufdatum: nach 6 Stunden

Name: _twitter_sess
Wert: 53D%253D–dd0248311239093-
Verwendungszweck: Mit diesem Cookie können Sie Funktionen innerhalb der Twitter-Website nutzen.
Ablaufdatum: nach Sitzungsende

Anmerkung: Twitter arbeitet auch mit Drittanbietern zusammen. Darum haben wir bei unsrem Test auch die drei Google-Analytics-Cookies _ga, _gat, _gid erkannt.

Twitter verwendet die erhobenen Daten einerseits, um das Userverhalten besser zu verstehen und somit ihre eigenen Dienste und Werbeangebote zu verbessern, andererseits dienen die Daten auch internen Sicherheitsmaßnahmen.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Wenn Twitter Daten von anderen Websites erhebt, werden diese nach maximal 30 Tagen gelöscht, zusammengefasst oder auf andere Weise verdeckt. Die Twitter-Server liegen auf verschiedenen Serverzentren in den Vereinigten Staaten. Demnach ist davon auszugehen, dass erhobenen Daten in Amerika gesammelt und gespeichert werden. Nach unserer Recherche konnten wir nicht eindeutig feststellen, ob Twitter auch eigene Server in Europa hat. Grundsätzlich kann Twitter die erhobenen Daten speichern, bis sie dem Unternehmen nicht mehr dienlich sind, Sie die Daten löschen oder eine gesetzliche Löschfrist besteht.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Twitter betont in seinen Datenschutzrichtlinien immer wieder, dass es keine Daten von externen Websitebesuchen speichert, wenn Sie bzw. Ihr Browser sich im europäischen Wirtschaftsraum oder in der Schweiz befinden. Falls Sie allerdings mit Twitter direkt interagieren, speichert Twitter selbstverständlich auch Daten von Ihnen.

Wenn Sie ein Twitter-Konto besitzen, können Sie Ihre Daten verwalten, indem Sie unter dem „Profil“-Button auf „Mehr“ klicken. Anschließend klicken Sie auf „Einstellungen und Datenschutz“. Hier können Sie die Datenverarbeitung individuell verwalten.

Wenn Sie kein Twitter-Konto besitzen, können Sie auf twitter.com gehen und dann auf „Individualisierung“ klicken. Unter dem Punkt „Individualisierung und Daten“ können Sie Ihre erhobenen Daten verwalten.

Die meisten Daten werden, wie oben bereits erwähnt, über Cookies gespeichert und die können Sie in Ihrem Browser verwalten, deaktivieren oder löschen. Bitte beachten Sie, dass Sie die Cookies nur in dem von Ihnen gewählten Browser “bearbeiten”. Das heißt: verwenden Sie in Zukunft einen anderen Browser, müssen Sie dort Ihre Cookies erneut nach Ihren Wünschen verwalten. Hier gibt es die Anleitung zur Cookie-Verwaltung der bekanntesten Browser.

Ihren Browser können Sie auch so verwalten, dass Sie bei jedem einzelnen Cookie informiert werden. Dann können Sie immer individuell entscheiden, ob Sie ein Cookie zulassen oder nicht.

Twitter verwendet die Daten auch für personalisierte Werbung in- und außerhalb von Twitter. In den Einstellungen können Sie unter „Individualisierung und Daten“ die personalisierte Werbung abschalten. Wenn Sie Twitter auf einem Browser nutzen, können Sie die personalisierte Werbung unter http://optout.aboutads.info/?c=2&lang=EN deaktivieren.

Twitter ist aktiver Teilnehmer beim EU-U.S. Privacy Shield Framework. Dieses Framework stellt eine korrekte Datenübertragung zwischen den USA und der Europäischen Union sicher. Unter https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000TORzAAO erfahren Sie mehr darüber.

Wir hoffen, wir haben Ihnen einen grundsätzlichen Überblick über die Datenverarbeitung durch Twitter gegeben. Wir erhalten keinen Daten von Twitter und tragen auch keine Verantwortung darüber, was Twitter mit Ihren Daten macht. Falls Sie noch weitere Fragen zu diesem Thema haben, empfehlen wir Ihnen die Twitter-Datenschutzerklärung unter https://twitter.com/de/privacy.

Gravatar Datenschutzerklärung

Wir haben auf unserer Website das Gravatar-Plug-in der Firma Automattic Inc. (60 29th Street #343, San Francisco, CA 94110, USA) eingebunden. Gravatar ist unter anderem bei allen WordPress-Websites automatisch aktiviert. Die Funktion ermöglicht, Userbilder (Avatars) bei veröffentlichten Beiträgen oder Kommentaren anzuzeigen, sofern die entsprechende E-Mail-Adresse bei www.gravatar.com registriert ist.

Durch diese Funktion werden Daten an die Firma Gravatar bzw. Automattic Inc. versandt, gespeichert und dort verarbeitet. In dieser Datenschutzerklärung wollen wir Sie informieren, um welche Daten es sich handelt, wie das Netzwerk diese Daten verwendet und wie Sie die Datenspeicherung verwalten bzw. unterbinden können.

Was ist Gravatar?

Gravatar steht grundsätzlich für „Globally Recognized Avatar“ und damit ist ein global verfügbarer Avatar (ein Benutzerbild) gemeint, der mit der E-Mail-Adresse verbunden ist. Das Unternehmen Gravatar ist der weltweit führende Dienstleister für dieses Service. Sobald ein User auf einer Website die E-Mail-Adresse angibt, die auch bei der Firma Gravatar unter www.gravatar.com registriert ist, wird automatisch ein zuvor hinterlegtes Bild gemeinsam mit einem veröffentlichten Beitrag oder Kommentar angezeigt.

Warum verwende ich Gravatar auf dieser Website?

Es wird oft über die Anonymität im Internet gesprochen. Durch einen Avatar bekommen User ein Gesicht zu den kommentierenden Personen. Zudem wird man grundsätzlich im Netz leichter erkannt und kann sich so einen gewissen Bekanntheitsgrad aufbauen. Viele User genießen die Vorzüge eines solchen Benutzerbildes und wollen auch im Netz persönlich und authentisch auftreten. Wir wollen Ihnen selbstverständlich die Möglichkeit bieten, dass Sie Ihren Gravatar auch auf unserer Website anzeigen können. Zudem sehen auch wir gerne Gesichter zu unseren kommentierenden Usern. Mit der aktivierten Gravatar-Funktion erweitern auch wir unser Service auf unserer Website. Wir wollen schließlich, dass Sie sich auf unserer Website wohl fühlen und ein umfangreiches und interessantes Angebot bekommen.

Welche Daten werden von Gravatar gespeichert?

Sobald Sie beispielsweise einen Kommentar zu einem Blogbeitrag veröffentlichen, der eine E-Mailadresse erfordert, prüft WordPress, ob die E-Mail-Adresse mit einem Avatar bei Gravatar verknüpft ist. Für diese Anfrage wird Ihre E-Mail-Adresse in verschlüsselter bzw. gehashter Form samt IP-Adresse und unserer URL an die Server von Gravatar bzw. Automattic gesendet. So wird überprüft, ob diese E-Mail-Adresse bei Gravatar registriert ist.

Ist das der Fall, wird das dort hinterlegte Bild (Gravatar) gemeinsam mit dem veröffentlichten Kommentar angezeigt. Wenn Sie eine E-Mail-Adresse bei Gravatar registriert haben und auf unserer Website kommentieren, werden weitere Daten an Gravatar übertragen, gespeichert und verarbeitet. Dabei handelt es sich neben IP-Adresse und Daten zum Userverhalten zum Beispiel um Browsertyp, eindeutige Gerätkennung, bevorzugte Sprache, Daten und Uhrzeit des Seiteneintritts, Betriebssystem und Informationen zum mobilen Netzwerk. Gravatar nutzt diese Informationen, um die eigenen Services und Angebote zu verbessern und bessere Einblicke zur Nutzung des eigenen Service zu erhalten.

Folgende Cookies werden von Automattic gesetzt, wenn ein User für einen Kommentar eine E-Mail-Adresse verwendet, die bei Gravatar registriert ist:

Name: gravatar
Wert: 16b3191024acc05a238209d51ffcb92bdd710bd19311239093-7
Verwendungszweck: Wir konnten keine genauen Informationen über das Cookie in Erfahrung bringen.
Ablaufdatum: nach 50 Jahren

Name: is-logged-in
Wert: 1311239093-1
Verwendungszweck: Dieses Cookie speichert die Information, dass der User über die registrierte E-Mail-Adresse angemeldet ist.
Ablaufdatum: nach 50 Jahren

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Automattic löscht die gesammelten Daten, wenn diese für die eigenen Dienste nicht mehr verwendet werden und das Unternehmen nicht gesetzlich dazu verpflichtet ist, die Daten aufzubewahren. Webserverprotokolle wie IP-Adresse, Browsertyp und Betriebssystem werden nach etwa 30 Tagen gelöscht. Solange verwendet Automattic die Daten, um den Verkehr auf den eigenen Websiten (zum Beispiel alle WordPress-Seiten) zu analysieren und mögliche Probleme zu beheben. Die Daten werden auch auf amerikanischen Servern von Automattic gespeichert.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Sie haben jederzeit das Recht auf Ihre personenbezogenen Daten zuzugreifen und sie auch zu löschen. Wenn Sie sich bei Gravatar mit einer E-Mail-Adresse registriert haben, können Sie dort Ihr Konto bzw. die E-Mail-Adresse jederzeit wieder löschen.

Da nur beim Einsatz einer bei Gravatar registrierten E-Mail-Adresse ein Bild angezeigt wird und somit Daten zu Gravatar übertragen werden, können Sie die Übertragung Ihrer Daten zu Gravatar auch verhindern, indem Sie mit einer bei Gravatar nicht registrierten E-Mail-Adresse auf unserer Website kommentieren oder Beiträge verfassen.

Mögliche Cookies, die während dem Kommentieren gesetzt werden, können Sie in Ihrem Browser verwalten, deaktivieren oder löschen. Nehmen Sie bitte nur zur Kenntnis, dass dann etwaige Kommentarfunktionen nicht mehr im vollen Ausmaß zur Verfügung stehen. Je nachdem, welchen Browser Sie benutzen, funktioniert die Verwaltung der Cookies ein bisschen anders. Die Anleitungen der gängigsten Browser finden Sie hier:

Automattic ist aktiver Teilnehmer beim EU-U.S. Privacy Shield Framework wodurch der korrekte und sichere Datentransfer persönlicher Daten geregelt wird. Mehr Informationen dazu finden Sie auf https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000CbqcAAC .
Mehr Details zur Datenschutzrichtlinie und welche Daten auf welche Art durch Gravatar erfasst werden finden Sie auf https://automattic.com/privacy/, allgemeine Informationen zu Gravatar auf http://de.gravatar.com/.

YouTube Datenschutzerklärung

Wir haben auf unserer Website YouTube-Videos eingebaut. So können wir Ihnen interessante Videos direkt auf unserer Seite präsentieren. YouTube ist ein Videoportal, das seit 2006 eine Tochterfirma von Google ist. Betrieben wird das Videoportal durch YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA. Wenn Sie auf unserer Website eine Seite aufrufen, die ein YouTube-Video eingebettet hat, verbindet sich Ihr Browser automatisch mit den Servern von YouTube bzw. Google. Dabei werden (je nach Einstellungen) verschiedene Daten übertragen. Für die gesamte Datenverarbeitung im europäischen Raum ist Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) verantwortlich.

Im Folgenden wollen wir Ihnen genauer erklären, welche Daten verarbeitet werden, warum wir YouTube-Videos eingebunden haben und wie Sie Ihre Daten verwalten oder löschen können.

Was ist YouTube?

Auf YouTube können die User kostenlos Videos ansehen, bewerten, kommentieren und selbst hochladen. Über die letzten Jahre wurde YouTube zu einem der wichtigsten Social-Media-Kanäle weltweit. Damit wir Videos auf unserer Website anzeigen können, stellt YouTube einen Codeausschnitt zur Verfügung, den wir auf unserer Seite eingebaut haben.

Warum verwende ich YouTube-Videos auf dieser Website?

YouTube ist die Videoplattform mit den meisten Besuchern und dem besten Content. Wir sind bemüht, Ihnen die bestmögliche User-Erfahrung auf unserer Website zu bieten. Und natürlich dürfen interessante Videos dabei nicht fehlen. Mithilfe unserer eingebetteten Videos stellen wir Ihnen neben unseren Texten und Bildern weiteren hilfreichen Content zur Verfügung. Zudem wird unsere Website auf der Google-Suchmaschine durch die eingebetteten Videos leichter gefunden. Auch wenn wir über Google Ads Werbeanzeigen schalten, kann Google – dank der gesammelten Daten – diese Anzeigen wirklich nur Menschen zeigen, die sich für unsere Angebote interessieren.

Welche Daten werden von YouTube gespeichert?

Sobald Sie eine unserer Seiten besuchen, die ein YouTube-Video eingebaut hat, setzt YouTube zumindest ein Cookie, das Ihre IP-Adresse und unsere URL speichert. Wenn Sie in Ihrem YouTube-Konto eingeloggt sind, kann YouTube Ihre Interaktionen auf unserer Website meist mithilfe von Cookies Ihrem Profil zuordnen. Dazu zählen Daten wie Sitzungsdauer, Absprungrate, ungefährer Standort, technische Informationen wie Browsertyp, Bildschirmauflösung oder Ihr Internetanbieter. Weitere Daten können Kontaktdaten, etwaige Bewertungen, das Teilen von Inhalten über Social Media oder das Hinzufügen zu Ihren Favoriten auf YouTube sein.

Wenn Sie nicht in einem Google-Konto oder einem Youtube-Konto angemeldet sind, speichert Google Daten mit einer eindeutigen Kennung, die mit Ihrem Gerät, Browser oder App verknüpft sind. So bleibt beispielsweise Ihre bevorzugte Spracheinstellung beibehalten. Aber viele Interaktionsdaten können nicht gespeichert werden, da weniger Cookies gesetzt werden.

In der folgenden Liste zeigen wir Cookies, die in einem Test im Browser gesetzt wurden. Wir zeigen einerseits Cookies, die ohne angemeldeten YouTube-Konto gesetzt werden. Andererseits zeigen wir Cookies, die mit angemeldetem Account gesetzt werden. Die Liste kann keinen Vollständigkeitsanspruch erheben, weil die Userdaten immer von den Interaktionen auf YouTube abhängen.

Name: YSC
Wert: b9-CV6ojI5Y311239093-1
Verwendungszweck: Dieses Cookie registriert eine eindeutige ID, um Statistiken des gesehenen Videos zu speichern.
Ablaufdatum: nach Sitzungsende

Name: PREF
Wert: f1=50000000
Verwendungszweck: Dieses Cookie registriert ebenfalls Ihre eindeutige ID. Google bekommt über PREF Statistiken, wie Sie YouTube-Videos auf unserer Webs

ite verwenden.
Ablaufdatum: nach 8 Monaten

Name: GPS
Wert: 1
Verwendungszweck: Dieses Cookie registriert Ihre eindeutige ID auf mobilen Geräten, um den GPS-Standort zu tracken.
Ablaufdatum: nach 30 Minuten

Name: VISITOR_INFO1_LIVE
Wert: 95Chz8bagyU
Verwendungszweck: Dieses Cookie versucht die Bandbreite des Users auf unseren Websiten (mit eingebautem YouTube-Video) zu schätzen.
Ablaufdatum: nach 8 Monaten

Weitere Cookies, die gesetzt werden, wenn Sie mit Ihrem YouTube-Konto angemeldet sind:

Name: APISID
Wert: zILlvClZSkqGsSwI/AU1aZI6HY7311239093-
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird verwendet, um ein Profil über Ihre Interessen zu erstellen. Genützt werden die Daten für personalisierte Werbeanzeigen.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: CONSENT
Wert: YES+AT.de+20150628-20-0
Verwendungszweck: Das Cookie speichert den Status der Zustimmung eines Users zur Nutzung unterschiedlicher Services von Google. CONSENT dient auch der Sicherheit, um User zu überprüfen und Userdaten vor unbefugten Angriffen zu schützen.
Ablaufdatum: nach 19 Jahren

Name: HSID
Wert: AcRwpgUik9Dveht0I
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird verwendet, um ein Profil über Ihre Interessen zu erstellen. Diese Daten helfen personalisierte Werbung anzeigen zu können.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: LOGIN_INFO
Wert: AFmmF2swRQIhALl6aL…
Verwendungszweck: In diesem Cookie werden Informationen über Ihre Login-Daten gespeichert.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: SAPISID
Wert: 7oaPxoG-pZsJuuF5/AnUdDUIsJ9iJz2vdM
Verwendungszweck: Dieses Cookie funktioniert, indem es Ihren Browser und Ihr Gerät eindeutig identifiziert. Es wird verwendet, um ein Profil über Ihre Interessen zu erstellen.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: SID
Wert: oQfNKjAsI311239093-
Verwendungszweck: Dieses Cookie speichert Ihre Google-Konto-ID und Ihren letzten Anmeldezeitpunkt in digital signierter und verschlüsselter Form.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: SIDCC
Wert: AN0-TYuqub2JOcDTyL
Verwendungszweck: Dieses Cookie speichert Informationen, wie Sie die Website nutzen und welche Werbung Sie vor dem Besuch auf unserer Seite möglicherweise gesehen haben.
Ablaufdatum: nach 3 Monaten

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Die Daten, die YouTube von Ihnen erhält und verarbeitet werden auf den Google-Servern gespeichert. Die meisten dieser Server befinden sich in Amerika. Unter https://www.google.com/about/datacenters/inside/locations/?hl=de  sehen Sie genau wo sich die Google-Rechenzentren befinden. Ihre Daten sind auf den Servern verteilt. So sind die Daten schneller abrufbar und vor Manipulation besser geschützt.

Die erhobenen Daten speichert Google unterschiedlich lang. Manche Daten können Sie jederzeit löschen, andere werden automatisch nach einer begrenzten Zeit gelöscht und wieder andere werden von Google über längere Zeit gespeichert. Einige Daten (wie Elemente aus „Meine Aktivität“, Fotos oder Dokumente, Produkte), die in Ihrem Google-Konto gespeichert sind, bleiben so lange gespeichert, bis Sie sie löschen. Auch wenn Sie nicht in einem Google-Konto angemeldet sind, können Sie einige Daten, die mit Ihrem Gerät, Browser oder App verknüpft sind, löschen.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Grundsätzlich können Sie Daten im Google Konto manuell löschen. Mit der 2019 eingeführten automatische Löschfunktion von Standort- und Aktivitätsdaten werden Informationen abhängig von Ihrer Entscheidung – entweder 3 oder 18 Monate gespeichert und dann gelöscht.

Unabhängig, ob Sie ein Google-Konto haben oder nicht, können Sie Ihren Browser so konfigurieren, dass Cookies von Google gelöscht bzw. deaktiviert werden. Je nach dem welchen Browser Sie verwenden, funktioniert dies auf unterschiedliche Art und Weise. Die folgenden Anleitungen zeigen, wie Sie Cookies in Ihrem Browser verwalten:

Falls Sie grundsätzlich keine Cookies haben wollen, können Sie Ihren Browser so einrichten, dass er Sie immer informiert, wenn ein Cookie gesetzt werden soll. So können Sie bei jedem einzelnen Cookie entscheiden, ob Sie es erlauben oder nicht. Da YouTube ein Tochterunternehmen von Google ist, gibt es eine gemeinsame Datenschutzerklärung. Wenn Sie mehr über den Umgang mit Ihren Daten erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen die Datenschutzerklärung unter https://policies.google.com/privacy?hl=de.

YouTube Abonnieren Button Datenschutzerklärung

Wir haben auf unserer Website den YouTube Abonnieren Button (engl. „Subscribe-Button“) eingebaut. Sie erkennen den Button meist am klassischen YouTube-Logo. Das Logo zeigt vor rotem Hintergrund in weißer Schrift die Wörter „Abonnieren“ oder „YouTube“ und links davon das weiße „Play-Symbol“. Der Button kann aber auch in einem anderen Design dargestellt sein.

Unser YouTube-Kanal bietet Ihnen immer wieder lustige, interessante oder spannende Videos. Mit dem eingebauten „Abonnieren-Button“ können Sie unseren Kanal direkt von unserer Website aus abonnieren und müssen nicht eigens die YouTube-Website aufrufen. Wir wollen Ihnen somit den Zugang zu unserem umfassenden Content so einfach wie möglich machen. Bitte beachten Sie, dass YouTube dadurch Daten von Ihnen speichern und verarbeiten kann.

Wenn Sie auf unserer Seite einen eingebauten Abo-Button sehen, setzt YouTube – laut Google – mindestens ein Cookie. Dieses Cookie speichert Ihre IP-Adresse und unsere URL. Auch Informationen über Ihren Browser, Ihren ungefähren Standort und Ihre voreingestellte Sprache kann YouTube so erfahren. Bei unserem Test wurden folgende vier Cookies gesetzt, ohne bei YouTube angemeldet zu sein:

Name: YSC
Wert: b9-CV6ojI5311239093Y
Verwendungszweck: Dieses Cookie registriert eine eindeutige ID, um Statistiken des gesehenen Videos zu speichern.
Ablaufdatum: nach Sitzungsende

Name: PREF
Wert: f1=50000000
Verwendungszweck: Dieses Cookie registriert ebenfalls Ihre eindeutige ID. Google bekommt über PREF Statistiken, wie Sie YouTube-Videos auf unserer Website verwenden.
Ablaufdatum: nach 8 Monate

Name: GPS
Wert: 1
Verwendungszweck: Dieses Cookie registriert Ihre eindeutige ID auf mobilen Geräten, um den GPS-Standort zu tracken.
Ablaufdatum: nach 30 Minuten

Name: VISITOR_INFO1_LIVE
Wert: 31123909395Chz8bagyU
Verwendungszweck: Dieses Cookie versucht die Bandbreite des Users auf unseren Websiten (mit eingebautem YouTube-Video) zu schätzen.
Ablaufdatum: nach 8 Monaten

Anmerkung: Diese Cookies wurden nach einem Test gesetzt und können nicht den Anspruch auf Vollständigkeit erheben.

Wenn Sie in Ihrem YouTube-Konto angemeldet sind, kann YouTube viele Ihrer Handlungen/Interaktionen auf unserer Website mit Hilfe von Cookies speichern und Ihrem YouTube-Konto zuordnen. YouTube bekommt dadurch zum Beispiel Informationen wie lange Sie auf unserer Seite surfen, welchen Browsertyp Sie verwenden, welche Bildschirmauflösung Sie bevorzugen oder welche Handlungen Sie ausführen.

YouTube verwendet diese Daten zum einen um die eigenen Dienstleistungen und Angebote zu verbessern, zum anderen um Analysen und Statistiken für Werbetreibende (die Google Ads verwenden) bereitzustellen.

Google reCAPTCHA Datenschutzerklärung

Mein oberstes Ziel ist es, diese Website für Dich und für mich bestmöglich zu sichern und zu schützen. Um das zu gewährleisten, verwende ich Google reCAPTCHA der Firma Google Inc. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) für alle Google-Dienste verantwortlich. Mit reCAPTCHA kann ich feststellen, ob Du auch wirklich ein Mensch aus Fleisch und Blut bist und kein Roboter oder eine andere Spam-Software. Unter Spam verstehe ich jede, auf elektronischen Weg, unerwünschte Information, die mir ungefragter Weise zukommt. Bei den klassischen CAPTCHAS musstest Du zur Überprüfung meist Text- oder Bildrätsel lösen. Mit reCAPTCHA von Google brauche ich Dich meist nicht mit solchen Rätseln belästigen. Hier reicht es in den meisten Fällen, wenn Du einfach ein Häkchen setzt und so bestätigst, dass Du kein Bot bist. Mit der neuen Invisible reCAPTCHA Version musst Du nicht mal mehr ein Häkchen setzen. Wie das genau funktioniert und vor allem welche Daten dafür verwendet werden, erfährst Du im Verlauf dieser Datenschutzerklärung.

Was ist reCAPTCHA?

reCAPTCHA ist ein freier Captcha-Dienst von Google, der Websiten vor Spam-Software und den Missbrauch durch nicht-menschliche Besucher schützt. Am häufigsten wird dieser Dienst verwendet, wenn Du Formulare im Internet ausfüllst. Ein Captcha-Dienst ist eine Art automatischer Turing-Test, der sicherstellen soll, dass eine Handlung im Internet von einem Menschen und nicht von einem Bot vorgenommen wird. Im klassischen Turing-Test (benannt nach dem Informatiker Alan Turing) stellt ein Mensch die Unterscheidung zwischen Bot und Mensch fest. Bei Captchas übernimmt das auch der Computer bzw. ein Softwareprogramm. Klassische Captchas arbeiten mit kleinen Aufgaben, die für Menschen leicht zu lösen sind, doch für Maschinen erhebliche Schwierigkeiten aufweisen. Bei reCAPTCHA musst Du aktiv keine Rätsel mehr lösen. Das Tool verwendet moderne Risikotechniken, um Menschen von Bots zu unterscheiden. Hier musst Du nur noch das Textfeld „Ich bin kein Roboter“ ankreuzen bzw. bei Invisible reCAPTCHA ist selbst das nicht mehr nötig. Bei reCAPTCHA wird ein JavaScript-Element in den Quelltext eingebunden und dann läuft das Tool im Hintergrund und analysiert Dein Benutzerverhalten. Aus diesen Useraktionen berechnet die Software einen sogenannten Captcha-Score. Google berechnet mit diesem Score schon vor der Captcha-Eingabe wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass Du ein Mensch bist. reCAPTCHA bzw. Captchas im Allgemeinen kommen immer dann zum Einsatz, wenn Bots gewisse Aktionen (wie z.B. Registrierungen, Umfragen usw.) manipulieren oder missbrauchen könnten.

Warum verwende ich reCAPTCHA auf dieser Website?

Ich will nur Menschen aus Fleisch und Blut auf dieser Seite begrüßen. Bots oder Spam-Software unterschiedlichster Art dürfen getrost zuhause bleiben. Darum setze ich alle Hebel in Bewegung, mich zu schützen und die bestmögliche Benutzerfreundlichkeit für Dich anzubieten. Aus diesem Grund verwende ich Google reCAPTCHA der Firma Google. So kann ich mich ziemlich sicher sein, dass diese eine „botfreie“ Website bleibt. Durch die Verwendung von reCAPTCHA werden Daten an Google übermittelt, um festzustellen, ob Du auch wirklich ein Mensch bist. reCAPTCHA dient also der Sicherheit dieser Website und in weiterer Folge damit auch Deiner Sicherheit. Zum Beispiel könnte es ohne reCAPTCHA passieren, dass bei einer Registrierung ein Bot möglichst viele E-Mail-Adressen aufnimmt, um im Anschluss Foren oder Blogs mit unerwünschten Werbeinhalten „zuzuspamen“. Mit reCAPTCHA kann ich solche Botangriffe vermeiden.

Welche Daten werden von reCAPTCHA gespeichert?

reCAPTCHA sammelt personenbezogene Daten von Usern, um festzustellen, ob die Handlungen auf dieser Website auch wirklich von Menschen stammen. Es kann also die IP-Adresse und andere Daten, die Google für den reCAPTCHA-Dienst benötigt, an Google versendet werden. IP-Adressen werden innerhalb der Mitgliedstaaten der EU oder anderer Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum fast immer zuvor gekürzt, bevor die Daten auf einem Server in den USA landen. Die IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google kombiniert, sofern Du nicht während der Verwendung von reCAPTCHA mit Deinem Google-Konto angemeldet bist. Zuerst prüft der reCAPTCHA-Algorithmus, ob auf Deinem Browser schon Google-Cookies von anderen Google-Diensten (YouTube. Gmail usw.) platziert sind. Anschließend setzt reCAPTCHA ein zusätzliches Cookie in Deinem Browser und erfasst einen Schnappschuss Deines Browserfensters.

Die folgende Liste von gesammelten Browser- und Userdaten, hat nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Vielmehr sind es Beispiele von Daten, die nach meiner Erkenntnis von Google verarbeitet werden.

  • Referrer URL (die Adresse der Seite von der der Besucher kommt)
  • IP-Adresse (z.B. 256.123.123.1)
  • Infos über das Betriebssystem (die Software, die den Betrieb Deines Computers ermöglicht. Bekannte Betriebssysteme sind Windows, Mac OS X oder Linux)
  • Cookies (kleine Textdateien, die Daten in Deinem Browser speichern)
  • Maus- und Keyboardverhalten (jede Aktion, die Du mit der Maus oder der Tastatur ausführst, wird gespeichert)
  • Datum und Spracheinstellungen (welche Sprache bzw. welches Datum Sie auf Deinem PC voreingestellt hast, wird gespeichert)
  • Alle Javascript-Objekte (JavaScript ist eine Programmiersprache, die Websiten ermöglicht, sich an den User anzupassen. JavaScript-Objekte können alle möglichen Daten unter einem Namen sammeln)
  • Bildschirmauflösung (zeigt an. aus wie vielen Pixeln Deine Bilddarstellung besteht)

Unumstritten ist, dass Google diese Daten verwendet und analysiert, noch bevor Du auf das Häkchen „Ich bin kein Roboter“ klickst. Bei der Invisible reCAPTCHA-Version fällt sogar das Ankreuzen weg und der ganze Erkennungsprozess läuft im Hintergrund ab. Wie viel und welche Daten Google genau speichert, erfahre ich von Google nicht.

Folgende Cookies werden von reCAPTCHA verwendet: Hierbei beziehe ich mich auf die reCAPTCHA Demo-Version von Google unter https://www.google.com/recaptcha/api2/demo. All diese Cookies benötigen zu Trackingzwecken eine eindeutige Kennung. Hier ist eine Liste an Cookies, die Google reCAPTCHA auf der Demo-Version gesetzt hat:

Name: IDE
Wert: WqTUmlnmv_qXyi_DGNPLESKnRNrpgXoy1K-pAZtAkMbHI-311239093-8
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird von der Firma DoubleClick (gehört auch Google) gesetzt, um die Aktionen eines Users auf der Website im Umgang mit Werbeanzeigen zu registrieren und zu melden. So kann die Werbewirksamkeit gemessen und entsprechende Optimierungsmaßnahmen getroffen werden. IDE wird in Browsern unter der Domain doubleclick.net gespeichert.
Ablaufdatum: nach einem Jahr

Name: 1P_JAR
Wert: 2019-5-14-12
Verwendungszweck: Dieses Cookie sammelt Statistiken zur Website-Nutzung und misst Conversions. Eine Conversion entsteht z.B., wenn ein User zu einem Käufer wird. Das Cookie wird auch verwendet, um Usern relevante Werbeanzeigen einzublenden. Weiters kann man mit dem Cookie vermeiden, dass ein User dieselbe Anzeige mehr als einmal zu Gesicht bekommt.
Ablaufdatum: nach einem Monat

Name: ANID
Wert: U7j1v3dZa3112390930xgZFmiqWppRWKOr
Verwendungszweck: Viele Infos konnte ich über dieses Cookie nicht in Erfahrung bringen. In der Datenschutzerklärung von Google wird das Cookie im Zusammenhang mit „Werbecookies“ wie z. B. “DSID”, “FLC”, “AID”, “TAID” erwähnt. ANID wird unter Domain google.com gespeichert.
Ablaufdatum: nach 9 Monaten

Name: CONSENT
Wert: YES+AT.de+20150628-20-0
Verwendungszweck: Das Cookie speichert den Status der Zustimmung eines Users zur Nutzung unterschiedlicher Services von Google. CONSENT dient auch der Sicherheit, um User zu überprüfen, Betrügereien von Anmeldeinformationen zu verhindern und Userdaten vor unbefugten Angriffen zu schützen.
Ablaufdatum: nach 19 Jahren

Name: NID
Wert: 0WmuWqy311239093zILzqV_nmt3sDXwPeM5Q
Verwendungszweck: NID wird von Google verwendet, um Werbeanzeigen an Deine Google-Suche anzupassen. Mit Hilfe des Cookies „erinnert“ sich Google an Deine meist eingegebenen Suchanfragen oder Deine frühere Interaktion mit Anzeigen. So bekommst Du immer maßgeschneiderte Werbeanzeigen. Das Cookie enthält eine einzigartige ID, um persönliche Einstellungen des Users für Werbezwecke zu sammeln.
Ablaufdatum: nach 6 Monaten

Name: DV
Wert: gEAABBCjJMXcI0dSAAAANbqc311239093-4
Verwendungszweck: Sobald Du das „Ich bin kein Roboter“-Häkchen angekreuzt hast, wird dieses Cookie gesetzt. Das Cookie wird von Google Analytics für personalisierte Werbung verwendet. DV sammelt Informationen in anonymisierter Form und wird weiters benutzt, um User-Unterscheidungen zu treffen.
Ablaufdatum: nach 10 Minuten

Anmerkung: Diese Aufzählung kann keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, da Google erfahrungsgemäß die Wahl seiner Cookies immer wieder auch verändert.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Durch das Einfügen von reCAPTCHA werden Daten von Dir auf den Google-Server übertragen. Wo genau diese Daten gespeichert werden, stellt Google, selbst nach wiederholtem Nachfragen, nicht klar dar. Ohne eine Bestätigung von Google erhalten zu haben, ist davon auszugehen, dass Daten wie Mausinteraktion, Verweildauer auf der Website oder Spracheinstellungen auf den europäischen oder amerikanischen Google-Servern gespeichert werden. Die IP-Adresse, die Dein Browser an Google übermittelt, wird grundsätzlich nicht mit anderen Google-Daten aus weiteren Google-Diensten zusammengeführt. Wenn Du allerdings während der Nutzung des reCAPTCHA-Plug-ins bei Deinem Google-Konto angemeldet bist, werden die Daten zusammengeführt. Dafür gelten die abweichenden Datenschutzbestimmungen der Firma Google.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Wenn Du möchtest, dass über Dich und über Dein Verhalten keine Daten an Google übermittelt werden, musst Du Dich, bevor Du diese Website besuchst bzw. die reCAPTCHA-Software verwendest, bei Google vollkommen ausloggen und alle Google-Cookies löschen. Grundsätzlich werden die Daten, sobald Du diese Seite aufrufen, automatisch an Google übermittelt. Um diese Daten wieder zu löschen, musst Du den Google-Support auf  https://support.google.com/?hl=de&tid=311239093 kontaktieren.

Wenn Du also diese Website verwendest, erklärst Du Dich damit einverstanden, dass Google LLC und deren Vertreter automatisch Daten erheben, bearbeiten und nutzen.

Etwas mehr über reCAPTCHA erfährst Du auf der Webentwickler-Seite von Google auf https://developers.google.com/recaptcha/. Google geht hier zwar auf die technische Entwicklung der reCAPTCHA näher ein, doch genaue Informationen über Datenspeicherung und datenschutzrelevanten Themen sucht man auch dort vergeblich. Eine gute Übersicht über die grundsätzliche Verwendung von Daten bei Google findest Du in der Google-hauseigenen Datenschutzerklärung auf https://www.google.com/intl/de/policies/privacy/.

Benutzerdefinierte Google Suche Datenschutzerklärung

Ich habe auf dieser Website das Google-Plug-in zur benutzerdefinierten Suche eingebunden. Google ist die größte und bekannteste Suchmaschine weltweit und wird von dem US-amerikanische Unternehmen Google Inc. betrieben. Für den europäischen Raum ist das Unternehmen Google Ireland Limited (Gordon House, Barrow Street Dublin 4, Irland) verantwortlich. Durch die benutzerdefinierte Google Suche können Daten von Dir an Google übertragen werden. In dieser Datenschutzerklärung informiere ich Dich, warum ich dieses Plug-in verwende, welche Daten verarbeitet werden und wie Du diese Datenübertragung verwalten oder unterbinden kannst.

Was ist die benutzerdefinierte Google Suche?

Das Plug-in zur benutzerdefinierten Google Suche ist eine Google-Suchleiste direkt auf dieser Website. Die Suche findet wie auf www.google.com statt, nur fokussieren sich die Suchergebnisse auf meine Inhalte und Produkte bzw. auf einen eingeschränkten Suchkreis.

Warum verwende ich die benutzerdefinierte Google Suche auf dieser Website?

Eine Website mit vielen interessanten Inhalten wird oft so groß, dass man unter Umständen den Überblick verliert. Über die Zeit hat sich auch bei mir viel wertvolles Material angesammelt und ich möchte als Teil meiner Dienstleistung, dass Du meine Inhalte so schnell und einfach wie möglich findest. Durch die benutzerdefinierte Google-Suche wird das Finden von interessanten Inhalten zu einem Kinderspiel. Das eingebaute Google-Plug-in verbessert insgesamt die Qualität dieser Website und macht Dir das Suchen leichter.

Welche Daten werden durch die benutzerdefinierte Google Suche gespeichert?

Durch die benutzerdefinierte Google-Suche werden nur Daten von Dir an Google übertragen, wenn Du die auf dieser Website eingebaute Google-Suche aktiv verwendest. Das heißt, erst wenn Du einen Suchbegriff in die Suchleiste eingibst und dann diesen Begriff bestätigst (z.B. auf „Enter“ klickst), wird neben dem Suchbegriff auch Deine IP-Adresse an Google gesandt, gespeichert und dort verarbeitet. Anhand der gesetzten Cookies (wie z.B. 1P_JAR) ist davon auszugehen, dass Google auch Daten zur Websiten-Nutzung erhält. Wenn Du während Deines Besuch auf dieser Website, über die eingebaute Google-Suchfunktion, Inhalte suchen und gleichzeitig mit Deinem Google-Konto angemeldet bist, kann Google die erhobenen Daten auch Deinem Google-Konto zuordnen. Als Websitebetreiber habe ich keinen Einfluss darauf, was Google mit den erhobenen Daten macht bzw. wie Google die Daten verarbeitet.

Folgende Cookie werden in Deinem Browser gesetzt, wenn Du die benutzerdefinierte Google Suche verwendest und nicht mit einem Google-Konto angemeldet bist:

Name: 1P_JAR
Wert: 2020-01-27-13311239093-5
Verwendungszweck: Dieses Cookie sammelt Statistiken zur Website-Nutzung und misst Conversions. Eine Conversion entsteht zum Beispiel, wenn ein User zu einem Käufer wird. Das Cookie wird auch verwendet, um Usern relevante Werbeanzeigen einzublenden.
Ablaufdatum: nach einem Monat

Name: CONSENT
Wert: WP.282f52311239093-9
Verwendungszweck: Das Cookie speichert den Status der Zustimmung eines Users zur Nutzung unterschiedlicher Services von Google. CONSENT dient auch der Sicherheit, um User zu überprüfen und Userdaten vor unbefugten Angriffen zu schützen.
Ablaufdatum: nach 18 Jahren

Name: NID
Wert: 196=pwIo3B5fHr-8
Verwendungszweck: NID wird von Google verwendet, um Werbeanzeigen an Deine Google-Suche anzupassen. Mit Hilfe des Cookies „erinnert“ sich Google an Deine eingegebenen Suchanfragen oder Deine frühere Interaktion mit Anzeigen. So bekommst Du immer maßgeschneiderte Werbeanzeigen.
Ablaufdatum: nach 6 Monaten

Anmerkung: Diese Aufzählung kann keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, da Google die Wahl seiner Cookies immer wieder auch verändert.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Die Google-Server sind auf der ganzen Welt verteilt. Da es sich bei Google um ein amerikanisches Unternehmen handelt, werden die meisten Daten auf amerikanischen Servern gespeichert. Unter https://www.google.com/about/datacenters/inside/locations/?hl=de siehst Du genau, wo die Google-Server stehen.
Deine Daten werden auf verschiedenen physischen Datenträgern verteilt. Dadurch sind die Daten schneller abrufbar und vor möglichen Manipulationen besser geschützt. Google hat auch entsprechende Notfallprogramme für Deine Daten. Wenn es beispielsweise bei Google interne technische Probleme gibt und dadurch Server nicht mehr funktionieren, bleibt das Risiko einer Dienstunterbrechung und eines Datenverlusts dennoch gering.
Je nachdem, um welche Daten es sich handelt, speichert Google diese unterschiedlich lange. Manche Daten kannst Du selbst löschen, andere werden von Google automatisch gelöscht oder anonymisiert. Es gibt aber auch Daten, die Google länger speichert, wenn dies aus juristischen oder geschäftlichen Gründen erforderlich ist.

Wie kann ich meinen Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Nach dem Datenschutzrecht der Europäischen Union hast Du das Recht, Auskunft über Deine Daten zu erhalten, sie zu aktualisieren, zu löschen oder einzuschränken. Es gibt einige Daten, die Du jederzeit löschen kannst. Wenn Du ein Google-Konto besitzt, kannst Du dort Daten zu Deiner Webaktivität löschen bzw. festlegen, dass sie nach einer bestimmten Zeit gelöscht werden sollen.
In Deinem Browser hast Du zudem die Möglichkeit, Cookies zu deaktivieren, zu löschen oder nach Deinen Wünschen und Vorlieben zu verwalten. Hier findest Du Anleitungen zu den wichtigsten Browsern:

Google ist aktiver Teilnehmer beim EU-U.S. Privacy Shield Framework, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer persönlicher Daten geregelt wird. Mehr Informationen dazu findest Du auf https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt000000001L5AAI. Ich hoffe, ich konnte Dir die wichtigsten Informationen rund um die Datenverarbeitung durch Google näherbringen. Wenn Du mehr darüber erfahren möchtest, empfehle ich Dir die umfangreiche Datenschutzerklärung von Google unter https://policies.google.com/privacy?hl=de.

WooCommerce Datenschutzerklärung

Ich habe auf dieser Website das Open-Source Shopsystem WooCommerce als Plugin eingebunden. Dieses WooCommerce-Plugin basiert auf dem Content-Management-System WordPress, das ein Tochterunternehmen der Firma Automattic Inc. (60 29th Street #343, San Francisco, CA 94110, USA) ist. Durch die implementierten Funktionen werden Daten an Automattic Inc. versandt, gespeichert und verarbeitet. In dieser Datenschutzerklärung informiere ich Dich, um welche Daten es sich handelt, wie das Netzwerk diese Daten verwendet und wie Du die Datenspeicherung verwalten bzw. unterbinden kannst.

Was ist WooCommerce?

WooCommerce ist ein Onlineshop-System, das seit 2011 Teil des Verzeichnisses von WordPress ist und speziell für WordPress-Websites entwickelt wurde. Es ist eine anpassbare, quelloffene eCommerce-Plattform, die auf WordPress basiert und auch als WordPress-Plugin in diese Website eingebunden wurde.

Warum verwende ich WooCommerce auf dieser Website?

Ich nutze diese praktische Onlineshop-Lösung, um Dir meiner physischen oder digitalen Produkte oder Dienstleistungen bestmöglich auf dieser Website anbieten zu können. Ziel ist es, Dir einen einfachen und leichten Zugang zu meinem Angebot zu ermöglichen, damit Du unkompliziert und schnell zu Deinen gewünschten Produkten kommst. Mit WooCommerce habe ich hier ein gutes Plugin gefunden, das meinen Ansprüchen an einen Onlineshop erfüllt.

Welche Daten werden von WooCommerce gespeichert?

Informationen, die Du aktiv in ein Textfeld in diesem Onlineshop eingibst, können von WooCommerce bzw. von Automattic gesammelt und gespeichert werden. Also wenn Du Dich bei mir anmeldest bzw. ein Produkt bestellst, kann Automattic diese Daten sammeln, verarbeiten und speichern. Dabei kann es sich neben E-Mail-Adresse, Namen oder Adresse auch um Kreditkarten- oder Rechnungsinformationen handeln. Automattic kann diese Informationen in weiterer Folge auch für eigene Marketing-Kampagnen nützen.

Zudem gibt es auch noch Informationen, die Automattic automatisch in sogenannten Serverlogfiles von Dir sammelt:

  • IP-Adresse
  • Browserinformationen
  • Voreingestellte Spracheinstellung
  • Datum und Uhrzeit des Webzugriffs

WooCommerce setzt in Deinem Browser auch Cookies und verwendet Technologien wie Pixel-Tags (Web Beacons), um beispielsweise Dich als User klar zu identifizieren und möglicherweise interessensbezogene Werbung anbieten zu können. WooCommerce verwendet eine Reihe verschiedener Cookies, die je nach Useraktion gesetzt werden. Das heißt, wenn Du zum Beispiel ein Produkt in den Warenkorb legst, wird ein Cookie gesetzt, damit das Produkt auch im Warenkorb bleibt, wenn Du diese Website verlässt und zu einem späteren Zeitpunkt wiederkommst.

Hier zeige ich Dir eine beispielhafte Liste möglicher Cookies, die von WooCommerce gesetzt werden können:

Name: woocommerce_items_in_cart
Wert: 1
Verwendungszweck: Das Cookie hilft WooCommerce festzustellen, wann sich der Inhalt im Warenkorb verändert.
Ablaufdatum: nach Sitzungsende

Name: woocommerce_cart_hash
Wert: 447c84f810834056ab37cfe5ed27f204311239093-7
Verwendungszweck: Auch dieses Cookie wird dafür eingesetzt, um die Veränderungen in Deinem Warenkorb zu erkennen und zu speichern.
Ablaufdatum: nach Sitzungsende

Name: wp_woocommerce_session_d9e29d251cf8a108a6482d9fe2ef34b6
Wert: 1146%7C%7C1589034207%7C%7C95f8053ce0cea135bbce671043e740311239093-4aa
Verwendungszweck: Dieses Cookie enthält eine eindeutige Kennung für Dich, damit die Warenkorbdaten in der Datenbank auch gefunden werden können.
Ablaufdatum: nach 2 Tagen

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Sofern es keine gesetzliche Verpflichtung gibt, Daten für einen längeren Zeitraum aufzubewahren, löscht WooCommerce die Daten dann, wenn sie für die eigenen Zwecke, für die sie gespeichert wurden, nicht mehr benötigt werden. So werden zum Beispiel Serverlogfiles, die technische Daten zu Deinem Browser und Deiner IP-Adresse erhalten etwa nach 30 Tagen wieder gelöscht. Solange verwendet Automattic die Daten, um den Verkehr auf den eigenen Websites (zum Beispiel alle WordPress-Seiten) zu analysieren und mögliche Probleme zu beheben. Die Daten werden auf amerikanischen Servern von Automattic gespeichert.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Du hast jederzeit das Recht auf Deine personenbezogenen Daten zuzugreifen und Einspruch gegen die Nutzung und Verarbeitung dieser zu erheben. Du kannst auch jederzeit bei einer staatlichen Aufsichtsbehörde eine Beschwerde einreichen.

In Deinem Browser hast Du auch die Möglichkeit, Cookies individuell zu verwalten, zu löschen oder zu deaktivieren. Nehme aber bitte zur Kenntnis, dass deaktivierte oder gelöschte Cookies mögliche negative Auswirkungen auf die Funktionen meines WooCommerce-Onlineshops haben. Je nachdem, welchen Browser Du verwendest, funktioniert das Verwalten der Cookies etwas anders. Im Folgenden siehst Du Links zu den Anleitungen der gängigsten Browser:

Automattic ist aktiver Teilnehmer beim EU-U.S. Privacy Shield Framework, wodurch der korrekte und sichere Datentransfer persönlicher Daten geregelt wird. Mehr Informationen dazu findest Du auf https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000CbqcAAC.
Mehr Details zur Datenschutzrichtlinie und welche Daten auf welche Art durch WooCommerce erfasst werden, findest Du auf https://automattic.com/privacy/ und allgemeine Informationen zu WooCommerce auf https://woocommerce.com/.

Klarna Checkout Datenschutzerklärung

ich verwende auf dieser Website das Online-Zahlungssystem Klarna Checkout des schwedischen Unternehmens Klarna Bank AB. Die Klarna-Bank hat ihren Hauptfirmensitz in Sveavägen 46, 111 34 Stockholm, Schweden. Wenn Du Dich für diesen Dienst entscheidest, werden unter anderem personenbezogene Daten an Klarna gesendet, gespeichert und verarbeitet. In dieser Datenschutzerklärung möchte Ich Dir einen Überblick über die Datenverarbeitung durch Klarna geben.

Was ist Klarna Checkout?

Klarna Checkout ist ein Zahlungssystem für Bestellungen in einem Onlineshop. Dabei wählt der Nutzer die Zahlungsart und Klarna Checkout übernimmt den gesamten Zahlungsprozess. Nachdem ein Nutzer einmal eine Zahlung über das Checkout-System durchgeführt hat und die entsprechenden Daten angegeben hat, können zukünftige Online-Einkäufe noch schneller und einfacher durchgeführt werden. Das Klarna-System erkennt dann bereits nach Eingabe der E-Mail-Adresse und Postleitzahl den bestehenden Kunden.

Warum verwende ich Klarna Checkout für diese Website?

Mein Ziel mit dieser Website und dem eingebundenen Onlineshop ist es, Dir das bestmögliche Service zu bieten. Dazu zählt neben dem Gesamterlebnis auf der Website und neben meinen Angeboten auch eine reibungslose, schnelle und sichere Zahlungsabwicklung Deiner Bestellungen. Um das zu gewährleisten, nutze ich das Zahlungssystem Klarna Checkout.

Welche Daten werden von Klarna Checkout gespeichert?

Sobald Du Dich für den Zahlungsdienst Klarna entscheidest und über die Zahlungsmethode Klarna Checkout bezahlst, übermittelst Du auch personenbezogene Daten an das Unternehmen. Auf der Klarna Checkout-Seite werden technische Daten wie Browsertyp, Betriebssystem, diese Internetadresse, Datum und Uhrzeit, Spracheinstellungen, Zeitzoneneinstellungen und IP-Adresse von Dir erhoben und an die Server von Klarna übermittelt und dort gespeichert. Diese Daten werden auch dann gespeichert, wenn Sie noch keine Bestellung abgeschlossen haben.

Wenn Du ein Produkt oder eine Dienstleistung über meinen Shop bestellen, musst Du in die vorgegebenen Felder Daten zu Deiner Person eingeben. Diese Daten werden durch Klarna für die Zahlungsabwicklung verarbeitet. Dabei können zur Bonitäts- und Identitätsprüfung speziell folgende personenbezogenen Daten (sowie allgemeine Produktinformationen) durch Klarna gespeichert und verarbeitet werden:

  • Kontaktinformationen: Namen, Geburtsdatum, nationale Ausweisnummer, Titel, Rechnungs- und Lieferadresse, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Nationalität oder Gehalt.
  • Zahlungsinformationen wie Kreditkartendaten oder Deine Kontonummer
  • Produktinformationen wie Sendungsnummer, Art des Artikels und Preis des Produkts

Zudem gibt es auch noch Daten, die optional erhoben werden können, sofern Du Dich dazu bewusst entscheidest. Das sind etwa politische, religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen oder diverse Gesundheitsdaten.

Klarna kann auch selbst oder über Dritte (wie beispielsweise über mich oder über öffentliche Datenbanken) neben den oben genannten Daten auch Daten zu den Waren oder Dienstleistungen, die Du kaufst oder bestellst, erheben. Das kann zum Beispiel die Sendungsnummer oder die Art des bestellten Artikels sein, aber auch Auskünfte über Deine Bonität, über Dein Einkommen oder Kreditgewährungen. Klarna kann Deine personenbezogenen Daten auch Dienstleister wie etwa Softwareanbieter, Datenspeicheranbieter oder mich als Händler weitergeben, zum Beispiel Deine Wohnadresse, wenn ich Dir etwas per Post schicken soll.

Wenn Daten automatisch in ein Formular eingetragen werden, dann sind immer Cookies im Spiel. Wenn Du diese Funktion nicht nutzen willst, kannst Du jederzeit diese Cookies deaktivieren. Weiter unten im Text findest Du eine Anleitung, wie Du Cookies in Deinem Browser grundsätzlich löschen, deaktivieren oder verwalten kannst. Tests haben ergeben, dass von Klarna direkt keine Cookies gesetzt werden. Wenn Du die Zahlungsmethode “Klarna Sofort” wählst und auf “Bestellen” klickst, wirst Du auf die Sofort-Website weitergeleitet. Nach der erfolgreichen Zahlung kommst Du auf meine Dankesseite. Dort wird von sofort.com folgendes Cookie gesetzt:

Name: SOFUEB
Wert: e8cipp378mdscn9e17kajlfhv7311239093-4
Verwendungszweck: Dieses Cookie speichert Deine Session-ID.
Ablaufdatum: nach Beenden der Browsersitzung

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Klarna ist bemüht, Deine Daten nur innerhalb der EU bzw. des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) zu speichern. Es kann aber auch vorkommen, dass Daten außerhalb des EU/EWR übertragen werden. Wenn das passiert, stellt Klarna sicher, dass der Datenschutz im Einklang mit der DSGVO steht, das Drittland in einer Angemessenheitsentscheidung der Europäischen Union steht oder das Land das Zertifikat des US-Privacy Shield besitzt. Die Daten werden immer solange gespeichert, wie Klarna sie für den Verarbeitungszweck benötigt.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Du kannst Deine Einwilligung, dass Klarna personenbezogene Daten verarbeitet jederzeit widerrufen. Du hast auch immer das Recht auf Auskunft, Berichtigung und Löschung Deiner personenbezogenen Daten. Dafür musst Du lediglich das Unternehmen bzw. das Datenschutzteam des Unternehmens per E-Mail an datenschutz@klarna.de kontaktieren. Über die Klarna-Website „Meine Datenschutzanfrage“ kannst Du ebenfalls mit Klarna direkt in Kontakt treten.

Cookies, die Klarna für ihre Funktionen möglicherweise verwendet, kannst Du in Deinem Browser löschen, deaktivieren oder verwalten. Je nachdem welchen Browser Du verwendest, funktioniert dies auf unterschiedliche Art und Weise. Die folgenden Anleitungen zeigen, wie Du Cookies in Deinem Browser verwaltest:

Ich hoffe, Dir einen guten Überblick über die Datenverarbeitung durch Klarna geboten zu haben. Wenn Du mehr über den Umgang mit DeinenDaten erfahren möchtest, empfehle ich Dir die Klarna-Datenschutzerklärung unter https://cdn.klarna.com/1.0/shared/content/legal/terms/0/de_at/privacy.

Sofortüberweisung Datenschutzerklärung

Ich biete auf dieser Website die Zahlungsmethode „Sofortüberweisung“ des Unternehmens Sofort GmbH zur bargeldlosen Bezahlung an. Die Sofort GmbH gehört seit 2014 zum schwedischen Unternehmen Klarna, hat aber ihren Firmensitz in Deutschland, Theresienhöhe 12, 80339 München.

Entscheidest Du sich für diese Zahlungsmethode, werden unter anderem auch personenbezogene Daten an die Sofort GmbH bzw. an Klarna übermittelt, gespeichert und dort verarbeitet. Mit diesem Datenschutztext gebe ich Dir einen Überblick über die Datenverarbeitung durch die Sofort GmbH.

Was ist eine „Sofortüberweisung“?

Bei der Sofortüberweisung handelt es sich um ein Online-Zahlungssystem, das es Dir ermöglicht, eine Bestellung über Online-Banking durchzuführen. Dabei wird die Zahlungsabwicklung durch die Sofort GmbH durchgeführt und ich erhalte sofort eine Information über die getätigte Zahlung. Diese Methode kann jeder User nutzen, der ein aktives Online-Banking-Konto mit PIN und TAN hat. Nur noch wenige Banken unterstützen diese Zahlungsmethode noch nicht.

Warum verwende ich „Sofortüberweisung“ auf dieser Website?

Mein Ziel mit dieser Website und dem eingebundenen Onlineshop ist es, Dir das bestmögliche Service zu bieten. Dazu zählt neben dem Gesamterlebnis auf der Website und neben meinen Angeboten auch eine reibungslose, schnelle und sichere Zahlungsabwicklung Deiner Bestellungen. Um das zu gewährleisten, nutze ich „Sofortüberweisung“ als Zahlungssystem.

Welche Daten werden von „Sofortüberweisung“ gespeichert?

Wenn Du über den Sofort/Klarna-Dienst eine Sofortüberweisung durchführst, werden Daten wie Name, Kontonummer, Bankleitzahl, Betreff, Betrag und Datum auf den Servern des Unternehmens gespeichert. Diese Informationen erhalte auch ich über die Zahlungsbestätigung.

Im Rahmen der Kontodeckungsprüfung überprüft die Sofort GmbH, ob Dein Kontostand und Überziehungskreditrahmen den Zahlungsbeitrag abdeckt. In manchen Fällen wird auch überprüft, ob in den letzten 30 Tagen Sofortüberweisungen erfolgreich durchgeführt wurden. Weiters wird Deine User-Identifikation (wie etwa Verfügernummer oder Vertragsnummer) in gekürzter („gehashter“) Form und Deine IP-Adresse erhoben und gespeichert. Bei SEPA-Überweisungen wird auch BIC und IBAN gespeichert.

Laut dem Unternehmen werden sonst keine weiteren personenbezogenen Daten (wie Kontostände, Umsatzdaten, Verfügungsrahmen, Kontolisten, Mobiltelefonnummer, Authentifizierungszertifikate, Sicherheitscodses oder PIN/TAN) erhoben, gespeichert oder an Dritte weitergegeben.

Sofortüberweisung nutzt auch Cookies, um den eigenen Dienst benutzerfreundlicher zu gestalten. Wenn Du ein Produkt bestellen, wirst Du auf die Sofort bzw. Klarna-Website umgeleitet. Nach der erfolgreichen Zahlung wirst Du auf meine Dankesseite weitergeleitet. Hier werden folgende drei Cookies gesetzt:

Name: SOFUEB
Wert: e8cipp378mdscn9e17kajlfhv7311239093-5
Verwendungszweck: Dieses Cookie speichert Deine Session-ID.
Ablaufdatum: nach Beenden der Browsersitzung

Name: User[user_cookie_rules] Wert: 1
Verwendungszweck: Dieses Cookie speichert Deine Zustimmung zur Verwendung von Cookies.
Ablaufdatum: nach 10 Jahren

Name: _ga
Wert: GA1.2.69759879.1589470706
Verwendungszweck: Standardmäßig verwendet analytics.js das Cookie _ga, um die User-ID zu speichern. Grundsätzlich dient es zur Unterscheidung der Websitenbesucher. Hier handelt es sich um ein Cookie von Google Analytics.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Anmerkung: Die hier angeführten Cookies erheben keinen Anspruch auch Vollständigkeit. Es kann immer sein, dass Sofortüberweisung auch andere Cookies verwendet.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Alle erhobenen Daten werden innerhalb der rechtlichen Aufbewahrungspflicht gespeichert. Diese Pflicht kann zwischen drei und zehn Jahren dauern.

Klarna/Sofort GmbH versucht, Daten nur innerhalb der EU bzw. des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) zu speichern. Wenn Daten außerhalb des EU/EWR übertragen werden, muss der Datenschutz mit der DSGVO übereinstimmen, das Land in einer Angemessenheitsentscheidung der EU stehen oder das US-Privacy-Shield-Zertifikat besitzen.

Wie kann ich meine Daten löschen oder die Datenspeicherung verhindern?

Du kannst Deine Einwilligung, dass Klarna personenbezogene Daten verarbeitet jederzeit widerrufen. Du hast auch immer das Recht auf Auskunft, Berichtigung und Löschung Deiner personenbezogenen Daten. Dafür kannst Du einfach das Datenschutzteam des Unternehmens per E-Mail an datenschutz@sofort.com kontaktieren.

Mögliche Cookies, die Sofortüberweisung verwendet, kannst Du in Deinem Browser verwalten, löschen oder deaktivieren. Abhängig von Deinem bevorzugten Browser funktioniert das auf unterschiedliche Weise. Die folgenden Anleitungen zeigen, wie Du Cookies in den gängigsten Browsern verwalten kannst:

Wenn Du mehr über die Datenverarbeitung durch die „Sofortüberweisung“ des Unternehmens Sofort GmbH erfahren wollen, empfehle ich Dir die Datenschutzerklärung unter https://www.sofort.de/datenschutz.html.

Affilae Datenschutzerklärung

Ich bin Teilnehmer des Affiliates Programm von Affilae, ein Partnerwerbeprogramm, das für Websites konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zum jeweiligen Anbieter Werbekostenerstattungen verdient werden können. Ich verwende Affilae-Links auf dieser Website.

Was ist Affilae?

Affilae ist eine Affiliate-Plattform des Unternehmens NETILUM, ein Unternehmen mit geschränkter Hauftung (LLC; Société à Responsabilité Limitée, SARL) mit Hauptsitz in 9 Rue André Darbon, 33000 Bordeaux, France, und registriert in dem Handelsregister von Bordeaux unter der Nummer 750,845,208.

Warum verwende ich Affilae auf dieser Website?

Mein Ziel ist es, Dir eine angenehme Zeit mit vielen hilfreichen Inhalten zu liefern. Dafür stecke ich sehr viel Arbeit und Energie in die Entwicklung dieser Website. Mit Hilfe des Affilae-Partnerprogramms habe ich die Möglichkeit, für meine Arbeit auch ein bisschen entlohnt zu werden. Jeder Partnerlink zu Affilae oder den Anbietern hat selbstverständlich immer mit meinem Thema zu tun und zeigt Angebote, die Dich interessieren könnten.

Welche Daten werden auf Affilae gespeichert?

Sobald Du mit den Produkten und Dienstleistungen von Affilae interagierst, erhebt Affilae Daten von Dir. Das Unternehmen speichert nach eigener Aussage nur Daten von Nutzern, die die bereitgestellten Online-Dienste nutzen. Der Zweck dabei ist, die angeklickten Links in Verbindung zu der Transaktion zu bringen, zu der sie gehören, und eine reibungslose Bezahlung zu ermöglichen.

Persönliche Informationen, die zu einer eindeutigen Identifikation von Dir führen könnten, werden von Affilae weder erhoben, noch verarbeitet oder gespeichert. Die Tracking-Cookies speichern nur, wann und auf welchem Gerät der Click auf einem Partnerlink erfolgte.

Die Cookies speichern nur Informationen zur Programm-ID des Anbieters, eine Click-ID und die IP vom Client. Affilae behält sich vor, weitere Informationen über das Gerät zu erheben, wenn es zu einem Vertragsabschluss kommt, zum Beispiel die Art des Browsers oder das Betriebssystem vom Gerät.

Hier zeige ich Dir beispielhaft Cookies, die in Deinem Browser gesetzt werden, wenn Du auf dieser Website auf einen Affilae-Link kickst.

Name: affilae*****
Wert: z.B. ae59522561d4a50047bdb22d99
Verwendungszweck: Dieses Cookie erfasst den Click auf den Partnerlink. Die Partner-ID ist die Reihenfolge an Zeichen, die nach “ae” kommt. Hier werden die Click-IDs und die Client-IP gespeichert, wenn Du auf einen Partnerlink klickst.
Ablaufdatum: variabel, normalerweise nach 30 Tagen

Name: aeFirst*****
Wert: z.B. aeFirst59522561d4a50047bdb22d99
Verwendungszweck: 
Dieses Cookie sammelt Informationen über den ersten Klick auf der Website des Anbieters, inkl. des Zeitstempels dieses Klicks.
Ablaufdatum: 
variabel, normalerweise nach 30 Tagen

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Vimeo hat den Hauptsitz in White Plains im Bundesstaat New York (USA). Die Dienste werden aber weltweit angeboten. Dabei verwendet das Unternehmen Computersysteme, Datenbanken und Server in den USA und auch in anderen Ländern. Deine Daten können somit auch auf Servern in Amerika gespeichert und verarbeitet werden. Die Daten bleiben bei Vimeo so lange gespeichert, bis das Unternehmen keinen wirtschaftlichen Grund mehr für die Speicherung hat. Dann werden die Daten gelöscht oder anonymisiert. Vimeo entspricht dem EU-U.S. Privacy Shield Framework und darf somit Daten von Usern aus der EU sammeln, nutzen und in die USA übertragen.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Du hast immer die Möglichkeit, Cookies in Deinem Browser nach Deinen Wünschen zu verwalten. Wenn Du beispielsweise nicht willst, dass Affilae Cookies setzt und so Informationen über Dich sammelt, kannst Du in Deinen Browser-Einstellungen Cookies jederzeit löschen oder deaktivieren. Je nach Browser funktioniert dies ein bisschen anders. Bitte beachte, dass möglicherweise nach dem Deaktivieren/Löschen von Cookies diverse Funktionen nicht mehr im vollen Ausmaß zur Verfügung stehen. Die folgenden Anleitungen zeigen, wie Du Cookies in Deinem Browser verwaltest bzw. löschst.

Mehr über den Einsatz von Cookies bei Affilae erfährst Du auf https://affilae.com/en/terms, Informationen zum Datenschutz bei Affilae kannst Du auf https://affilae.com/en/privacy-cookie-policy/ nachlesen.

Amazon-Partnerprogramm Datenschutzerklärung

Ich verwende auf dieser Website das Amazon-Partnerprogramm des Unternehmens Amazon.com, Inc. Die verantwortlichen Stellen im Sinne der Datenschutzerklärung sind die Amazon Europe Core S.à.r.l., die Amazon EU S.à.r.l, die Amazon Services Europe S.à.r.l. und die Amazon Media EU S.à.r.l., alle vier ansässig 5, Rue Plaetis, L-2338 Luxemburg sowie Amazon Instant Video Germany GmbH, Domagkstr. 28, 80807 München. Als Datenverarbeiter wird die Amazon Deutschland Services GmbH, Marcel-Breuer-Str. 12, 80807 München, tätig. Durch die Verwendung dieses Amazon-Partnerprogramms können Daten von Dir an Amazon übertragen, gespeichert und verarbeitet werden.

In dieser Datenschutzerklärung informiere ich Dich, um welche Daten es sich handelt, warum ich das Programm verwende und wie Du die Datenübertragung verwalten bzw. unterbinden kannst.

Was ist das Amazon-Partnerprogramm?

Das Amazon-Partnerprogramm ist ein Affiliate-Marketing-Programm des Online-Versandunternehmens Amazon.de. Wie jedes Affiliate-Programm basiert auch das Amazon-Partnerprogramm auf dem Prinzip der Vermittlungsprovision.

Ich platziere auf dieser Website Werbung oder Partnerlinks und wenn Du darauf klickst und ein Produkt über Amazon kaufst, erhalte ich eine Werbekostenerstattung (Provision). Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.

Warum verwende ich das Amazon-Partnerprogramm auf dieser Website?

Mein Ziel ist es, Dir eine angenehme Zeit mit vielen hilfreichen Inhalten zu liefern. Dafür stecke ich sehr viel Arbeit und Energie in die Entwicklung dieser Website. Mit Hilfe des Amazon-Partnerprogramms habe ich die Möglichkeit, für meine Arbeit auch ein bisschen entlohnt zu werden. Jeder Partnerlink zu Amazon hat selbstverständlich immer mit meinem Thema zu tun und zeigt Angebote, die Dich interessieren könnten.

Welche Daten werden durch das Amazon-Partnerprogramm gespeichert?

Sobald Du mit den Produkten und Dienstleistungen von Amazon interagierst, erhebt Amazon Daten von Dir. Amazon unterscheidet zwischen Informationen, die Du aktiv dem Unternehmen gibst und Informationen, die automatisch gesammelt und gespeichert werden. Zu den “aktiven Informationen” zählen zum Beispiel Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Alter, Zahlungsinformationen oder Standortinformationen. Sogenannte „automatische Informationen“ werden in erster Linie über Cookies gespeichert. Dazu zählen Informationen zum Userverhalten, IP-Adresse, Gerätinformationen (Browsertyp, Standort, Betriebssysteme) oder die URL. Amazon speichert weiters auch den Clickstream. Damit ist der Weg (Reihenfolge der Seiten) gemeint, den Du als User zurücklegst, um zu einem Produkt zu kommen. Auch um die Herkunft einer Bestellung nachvollziehen zu können, speichert Amazon Cookies in Deinem Browser. So erkennt das Unternehmen, dass Du über diese Website eine Amazon-Werbeanzeige oder einen Partnerlink angeklickt hast.

Wenn Du ein Amazon-Konto hast und angemeldet bist, während Du auf dieser Website surfst, können die erhobenen Daten Deinem Account zugewiesen werden. Das verhinderst Du, indem Du Dich bei Amazon abmeldest, bevor Du auf dieser Website surfen.

Hier zeige ich Dir beispielhaft Cookies, die in Deinem Browser gesetzt werden, wenn Du auf dieser Website auf einen Amazon-Link kickst.

Name: uid
Wert: 3230928052675285215331613999031-9
Verwendungszweck: Dieses Cookie speichert eine eindeutige User-ID und sammelt Informationen über Deine Websiteaktivität.
Ablaufdatum: nach 2 Monaten

Name: ad-id
Wert: AyDaInRV1k-Lk59xSnp7h5o
Verwendungszweck: Dieses Cookie wird von amazon-adsystem.com zur Verfügung gestellt und dient dem Unternehmen für verschiedene Werbezwecke.
Ablaufdatum: nach 8 Monaten

Name: uuid2
Wert: 8965834524520213028331613999031-2
Verwendungszweck: Dieses Cookie ermöglicht gezielte und interessensbezogene Werbung über die AppNexus-Plattform. Das Cookie sammelt und speichert über die IP-Adresse beispielsweise anonyme Daten darüber, welche Werbung Du angeklickt hast und welche Seiten Du aufgerufen hast.
Ablaufdatum: nach 3 Monaten

Name: session-id
Wert: 262-0272718-2582202331613999031-1
Verwendungszweck: Dieses Cookie speichert eine eindeutige User-ID, die der Server Dir für die Dauer eines Websitebesuchs (Session) zuweist. Besuchst Du dieselbe Seite wieder, werden die darin gespeichert Information wieder abgerufen.
Ablaufdatum: nach 15 Jahren

Name: APID
Wert: UP9801199c-4bee-11ea-931d-02e8e13f0574
Verwendungszweck: Dieses Cookie speichert Informationen darüber, wie Du eine Website nutzt und welche Werbung Du vor dem Websitebesuch angesehen hast.
Ablaufdatum: nach einem Jahr

Name: session-id-time
Wert: tb:s-STNY7ZS65H5335FZEVPE|1581329862486&t:1581329864300&adb:adblk_no
Verwendungszweck: Dieses Cookie erfasst die Zeit, die Du mit einer eindeutigen Cookie-ID auf einer Website verbringst.
Ablaufdatum: nach 2 Jahren

Name: csm-hit
Wert: 2082754801l
Verwendungszweck: Ich konnte über dieses Cookie keine genauen Informationen in Erfahrung bringen.
Ablaufdatum: nach 15 Jahren

Anmerkung: Bitte beachte, dass diese Liste lediglich Cookie-Beispiele zeigt und keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben kann.

Amazon nutzt diese erhaltenen Informationen, um Werbeanzeigen genauer an die Interessen der User abzustimmen.

Wie lange und wo werden die Daten gespeichert?

Persönliche Daten werden von Amazon so lange gespeichert, wie es für die geschäftlichen Dienste von Amazon erforderlich ist oder aus rechtlichen Gründen notwendig ist. Da das Unternehmen Amazon seinen Hauptsitz in den USA hat, werden die gesammelten Daten auch auf amerikanischen Servern gespeichert.

Wie kann ich meine Daten löschen bzw. die Datenspeicherung verhindern?

Du hast jederzeit das Recht, auf Deine personenbezogenen Daten zuzugreifen und sie auch zu löschen. Wenn Du einen Amazon-Account besitzt, kannst Du in Deinem Account viele der erhobenen Daten verwalten oder löschen.

Eine weitere Option, die Datenverarbeitung und -speicherung durch Amazon nach Deinen Vorlieben zu verwalten, bietet Dein Browser. Dort kannst Du Cookies verwalten, deaktivieren oder löschen. Dies funktioniert bei jedem Browser ein bisschen anders. Hier findest Du die Anleitungen zu den gängigsten Browsern:

Amazon ist aktiver Teilnehmer des EU-U.S. Privacy Shield Frameworks, wodurch der korrekte Datentransfer persönlicher Daten zwischen den USA und der EU geregelt wird. Mehr Informationen dazu findest Du auf https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000TOWQAA4. Ich hoffe, ich habe Dir die wichtigsten Informationen über die Datenübertragung durch die Verwendung von dem Amazon-Partnerprogramm nähergebracht. Mehr Informationen findest Du unter https://www.amazon.de/gp/help/customer/display.html?nodeId=201909010.

Hinweis: Amazon und das Amazon-Logo sind Warenzeichen von Amazon.com, Inc. oder eines seiner verbundenen Unternehmen.

Quelle: Erstellt mit dem Datenschutz Generator von AdSimple.

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