Kategorie: Fotografie

  • Dating-Fotos-Tipps: Die Dos und Don’ts von Online-Dating-Fotos

    Erfolgreiches Dating ist schwer, und es wird immer schwerer. Es spielt keine Rolle, ob Du OkCupid, Tinder, Match, Grindr oder Elitepartner verwendest, die Konkurrenz ist groß und seit Covid19 sind noch mehr Menschen auf der Online-Suche nach ihrem Traumpartner.

    Der erste Eindruck ist entscheidend – im echten Leben wie auf Datingplattformen. Beim Online-Dating entscheiden wenige Sekunden, ob Du nach Links oder Rechts gewischt wirst. Damit Du qualitativ hochwertige von schlechten Dating-Bilder unterscheiden kannst und wie Du selbst zu guten Dating-Fotos kommst, habe ich folgende Dating-Fotos-Tipps zusammengefasst.

    Dir würde bestimmt auch eine Person eher auffallen, wenn sie sich mit professionellen Bildern präsentiert, statt mit spontanen Schnapsschüssen, auf denen sie im Gegenlicht (nicht) zu sehen ist.

    Doch die Suche nach dem richtigen Profilbild ist mühselig. Nicht wenige User entscheiden sich daher für das Naheliegendste: Entweder sie entscheiden sich für eins der oft belächelten Badezimmer-Selfies oder sie laden einfach ein altes, wenig aussagendes Foto hoch. Manchmal laden sie sogar gar kein Bild hoch, so dass uns in einigen Partnerbörsen unzählige graue Platzhalter begegnen. Aber das alles ist keine Lösung.

    Mit den folgenden Dating-Fotos-Tipps wirst Du Dich von der Masse abheben und so mehr Likes ernten, die Dich Deinem zukünftigen Partner näherbringen.

    Professionelle Dating-Profil-Fotos-Tipps; preiswerte Dating-Fotos-Tipps; professionelle Online-Datingfotos-Tipps; Datingbilder-Tipps für Tinder und Bumble. Dating-Profilfotos-Tipps.
    Um Deine zukünftige Partnerin oder Deinen zukünftigen Partner kennenzulernen, hast Du nur ein Bild, um ihr oder sein Interesse zu wecken, und nur sechs Bilder, um sie oder ihn zum Chatten zu bewegen.

    Es mag an dieser Stelle überflüssig klingeln, aber professionelle Dating-Fotos bringen Dir mehr Matches und mehr Nachrichten ein und heben Dich von der Masse schlecht beleuchteter Badezimmerselfies hervor.

    Wie oft hast Du schon Dein Facebook- oder Instagram-Profil auf der Suche nach passablen Dating-Profilfotos gesucht? Deine Fotos auf dem Smartphone hast Du schon zig-mal durchsucht, aber Du hast Schwierigkeiten, ein gutes und aktuelles Foto zu finden?

    Klar kannst Du Dich mit dem Porträtmodus Deines Handys zufriedengeben, aber willst Du nicht nur das Beste für Dich?

    WARUM lieber keine Selfies?

    Selfies können funktionieren, sind aber keine Garantie für ein gutes Profilfoto. In den meisten Fällen sind Selfies zwar gut gemeint, aber dann doch schlecht umgesetzt. Die Fotos wirken oft gekünstelt und technisch nicht gut, weil z.B. die Beleuchtung zu wenig Beachtung bekommt.

    Zudem lassen Dich Selfies nicht automatisch vorteilhaft aussehen. Die Perspektive von oben lässt eventuell Dein Doppelkinn verschwinden – dafür können aber Deine Augenringe durch die harten Schatten in den Fokus rücken, oder sogar dreckige Wäsche oder ein unordentliches Zimmer im Hintergrund. Außerdem heben sich Selfies kaum noch von der Masse ab.

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    SO NICHT!

    Zwar ist das Bild nicht echt, sondern KI-generiert dank openai.com, dennoch vermittelt sie genau den Eindruck von dem, das viele Menschen auf Online-Dating-Pattformen täglich erleben.

    Badezimmerselfies, chaotische Hintergründe, unvorteilhafte Posen. Damit das nicht passiert, solltest Du Dich einem professionellen Dating-Fotografen wenden, dessen Job es ist, Dich von Deiner besten Seite zu präsentieren.

    Dein Profilfoto ist der erste Eindruck, den Menschen auf Dating-Plattformen von Dir haben, und ein Selfie passt einfach nicht. Denke an LinkedIn oder Xing: Dort siehst Du auch keine Selfies als Profilbilder. Warum? Ein potenzieller Arbeitgeber wird sofort denken, dass Du Dich nicht für Dein Profil interessierest, geschweige denn für einen zukünftigen Job, wenn Dein Profilbild ein Selfie ist. In der Dating-Welt erweckt ein Selfie den Eindruck, dass Du einsam bist und zum Beispiel keine Freunde hast, die Dating-Profilfotos von Dir machen können.

    Professionelle Online-Dating-Fotos

    Bei vielen Dating-Plattformen und Singlebörsen stehen Dating-Fotos im Vordergrund, deswegen muss der erste Eindruck, den die Interessenten und potenziellen Matches von Deinem Profilbild und dementsprechend von Dir bekommen, so gut wie möglich sein.

    Du hast nämlich etwa drei Sekunden Zeit, um einen ersten, guten Eindruck zu hinterlassen. Diese ersten drei Sekunden können über Erfolg oder Misserfolg Deines Profils entscheiden.

    Ich als Online-Dating-Fotograf helfe Dir, dass Du auf Deinen Online-Dating-Profilbildern die richtigen Signale aussendest und zusätzliche Sekunden gewinnst, damit Deine potenziellen Matches auch die anderen Bilder anschauen und sogar einen Blick auf Deinen Biografietext werfen.

    WARUM PROFESSIONELLE DATING-PROFILFOTOS?

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    Möchtest Du nicht Dein wahres, authentisches Ich zeigen, um die Menschen auf Dich aufmerksam zu machen, die Du attraktiv findest?

    Menschen fühlen sich ohne Zweifel von hochqualitativen Profilfotos angezogen, und das steigert die Interaktion mit dem jeweiligen Dating-App-Profil. Qualitativ hochwertige Dating-Fotos vermitteln außerdem die Botschaft, dass Du Dich selbst zu schätzen weißt und dass es Dir wichtig ist, einen Partner zu finden. Beides sind attraktive Eigenschaften!

    Als professioneller Fotograf fertige ich Eyecatcher-Portraits für Dein Dating-Profil an, auf denen Deine natürliche Schönheit und Deine einzigartige Ausstrahlung zur Geltung kommen. Professionelle Dating-Fotos glänzen durch ein gutes Gespür für Licht, Farben, Hintergründe und technisches Handwerk.

    Professionelle Online Dating-Fotoshooting

    Wie der TInder-Algorithmus funktioniert und warum professionelle Fotos zu mehr Matches führen

    Ich als Online-Dating-Fotograf helfe Dir. Du sendest auf Deinen Online-Dating-Profilbildern die richtigen Signale aus. Du gewinnst zusätzliche Sekunden, damit Deine potenziellen Matches auch die anderen Bilder anschauen. Sie werfen sogar einen Blick auf Deinen Biografietext.

    Außerdem bekommst Du auch eine Beratung in Sachen Posen, Kleidung und Make-Up, wenn Du das wünscht.

    Das Wichtigste ist, offen dafür zu sein, visuell und emotional überzeugende Dating-Profilbilder zu erstellen, die den Leuten zeigen, wie es wäre, mit Dir auszugehen und im besten Falle in einer Beziehung zu sein. Du möchtest, dass Deine Dating-Profilfotos vermitteln: „Ich liebe mein Leben, aber mit dir wäre es noch besser“.

    Entscheidest Du Dich für ein professionelles Dating-Fotos-Shooting, findest Du hier mehr Infos dazu.

    Dating-Fotos-tipps

    Bitte beherzige diese Dating-Fotos-Tipps, denn sie sind ausschlaggebend für Deinen Online-Dating-Erfolg.

    WIE ALT DARF DAS PROFILBILD SEIN?

    Es mag sein, dass Du auf dem Foto von der Abi-Party unwiderstehlich aussiehst, aber sie Jahre zurückliegt, wird spätestens beim ersten Date Schwierigkeiten geben, zu rechtfertigen, dass Du nicht mehr so aussiehst wie vor zehn Jahren. Also je aktueller das Bild, desto besser.

    SOLL DAS GESICHT GUT ZU SEHEN SEIN?

    Deine Augen sollten immer gut sichtbar sein, denn sie sind bekanntlich der Spiegel zur Seele – und Du hast sicherlich schon mal gelesen oder gehört, dass es nicht gut ist, wenn man Sonnenbrillen auf den Bildern trägt.

    MUSS ICH UNBEDINGT ALLEINE AUF DEM FOTO SEIN?

    Es schadet nicht, auch ein Foto von sich im sozialen Umfeld zu zeigen – vorausgesetzt, Du hast die Erlaubnis der anderen Personen, die auf dem Bild zu sehen sind. Jedoch sollten die meisten Bilder nur Dich zeigen: Schließlich geht es hier um Dich und der Beobachter soll nicht von anderen Personen abgelenkt werden.

    Tierfotos?

    Muss nicht sein, denn viele Menschen reagieren inzwischen negativ auf Tierbilder im Online Dating. Wenn Du aber mit den Vierbeinern tatsächlich etwas anfangen kannst und das Tier im besten Fall Dir gehört, dann ist ein Bild in Ordnung.
    Ein Foto neben einem (sedierten) sibirischen Wolf oder einem (misshandelten) Albino-Tiger mag Dich begeistern, aber bei vielen Betrachtern wird es eher negativen Anklang finden.

    Gruppenfotos?

    Ein Gruppenfoto ist normalerweise in Ordnung, sofern Du gut erkennbar bist und das Foto nicht gestellt oder künstlich wirkt. Wenn der Betrachter nicht genau weiß, mit wem der vielen Menschen auf dem Foto zu tun hat, kann das Foto eher bewirken, dass Du nach links gewischt wirst.
    Außerdem sollten Dating-Profilbilder vermieden werden, die ungünstig zurechtgeschnitten sind. Eine fremde, zusammenhangslose Hand lenkt von Deinem Gesicht ab. Zudem fragen sich die Betrachter, ob das vielleicht die Hand vom Ex-Lover ist.

    Dein Ex-Partner?

    Ganz schlimm ist es, wenn Du mit anderen Person zu sehen bist, die das gleiche Geschlecht hat wie den Partner, den Du an Deiner Seite wünscht.
    Bist Du zum Beispiel eine Frau auf der Suche nach einem männlichen Partner, ist es fehl am Platz,ein Bild hochzuladen, auf dem bereits ein anderer Mann mit Dir zu sehen ist. Schließlich sind normalerweise Menschen bei einer Dating-App angemeldet in der Erwartung, jemanden kennenzulernen, der Single ist.

    Party-Schnappschüsse?

    Party-Bilder können ein Zeichen für einen wilden Lebensstil sein und eventuell mit viel Alkohol, Drogen und Sex assoziiert werden. Das wirkt oftmals unreif und zeigt Dich nicht von Deiner besten Seite, selbst wenn Du echt gerne feierst. Wäre es nicht besser, lieber mit Deinem Date auf eine Party zu gehen, statt sich die Chance gleich am Anfang zu verbauen?

    LIEBER SCHWARZ-WEISS ODER IN FARBE

    Schwarz-Weiß-Datingbilder können besonders ausdrucksstark und ästhetisch wirken. Allerdings sollten sie gut auch gemacht sein, damit sie zwischen den anderen bunten Profilfotos nicht untergehen.
    Schwarz-Weiß-Dating-Fotos legen den Fokus auf das grafisch Dargestellte. Motiv und Bildaufbau rücken in den Mittelpunkt und letzten Endes kommt es dann auf die Darstellung Deiner Person. Wenn das Foto professionell gemacht wird, kann es ein großer Pluspunkt für Dich sein, damit Du aus der Masse herausstechen kannst.

    WAS SOLL ICH AN OUTFITS ZEIGEN?

    Denke bei der Auswahl an Deine Interessen: Wenn Du von Musik begeistert bist, dann kannst Du Dich in einem Outfit zeigen, das Du zu einem Konzert tragen würdest. Wenn Sport Deine Leidenschaft ist, ist klassische Sportbekleidung genau das Richtige, um diese Seite von Dir zeigen zu können.
    Ein Foto in der heißgeliebten Schlabberhose, Socken und Sandalen muss aber nicht sein. Zeige Dich von Deiner besten Seite – es muss aber trotzdem noch Deine Seite bleiben.
    Nur wenn Du Dich in Deinen Klamotten wohlfühlst, kannst Du natürlich rüberkommen. Verzichte dennoch lieber auf Mützen und Hüte, Sonnenbrillen oder ähnliche Maskeraden. Im Mittelpunkt sollst Du stehen. Schmückendes Beiwerk im Gesicht stört nur und lenkt von Dir ab.
    Wichtig ist, dass Du Dich cool, sexy und selbstbewusst fühlst!

    Achte auf gute Qualität

    Das ist einer meiner geheimen Dating-Fotos-Tipps an Dich: Fotos in einer hohen Auflösung sind nicht nur schöner anschauen. Scharfe Bilder in satten Farben wirken angenehmer auf unser Gehirn und können so Deine Attraktivität steigern. Zudem sorgt der Algorithmus vieler Dating-Plattformen dafür, dass Fotos in guter Qualität bevorzugt und somit deutlich mehr Mitgliedern angezeigt werden.

    WAS FÜR EINEN HINTERGRUND SOLLEN DIE BILDER HABEN?

    Ein ruhiger Hintergrund hilft ungemein, Dich gekonnt in Szene zu setzen. Das kann zum Beispiel ein Bild in der Natur oder vor einer Mauer im Industrial-Look sein. Achte jedoch darauf, dass er nicht von Dir ablenkt, indem zum Beispiel viele Farben oder Linien für Chaos sorgen.
    Unser Gehirn reagiert nämlich negativ auf komplexe Fotos. Das bedeutet, dass in Deinen Dating-Fotos so wenig Ablenkung wie möglich sein sollte.

    LÄCHELN: JA ODER NEIN?

    Ein offenes, herzliches und vor allem ehrliches Lachen erweckt Sympathie. Vielleicht möchtest oder kannst Du partout nicht lachen, weil Du beispielsweise eine Zahnspange trägst und sie nicht gerne zeigst oder eine Kiefersperre hast.
    In dem Fall solltest Du es mit einem leicht geöffneten Mund versuchen – gerade so weit geöffnet, dass man die Zahnreihe erahnen kann. Manche Menschen sehen dadurch entspannter, natürlicher und echt sexy aus. Übertreib es dabei aber nicht.
    Auch ein verschmitztes Grinsen, ein geschlossenes Lächeln oder ein schmunzelnder Blick zur Seite können funktionieren. Es muss also nicht immer gelächelt werden – erst Recht nicht bei Männern.
    Männer bekommen nämlich beim Online-Dating deutlich mehr Zuschriften, wenn sie ihren Blick träumerisch in die Ferne schweifen lassen und dabei nicht lachen. Bei Frauen dagegen ist ein „flirty“ Gesicht besonders gut als Like-Magnet.

    Die Pose

    Du warst bestimmt schon mal bei einem Fotografen und Du kennst deswegen auch die Stuhl-Drehung zur Seite und der Blick in die Kamera. Und tatsächlich funktioniert diese Pose. Denn die Körperdrehung zur Seite und der gerade Blick in die Kamera bringen Dynamik ins Bild.
    Wenn Du dieser Position so gar nichts abgewinnen kannst, kannst Du gerne auch etwas anderes probieren. Setzte Dich auf einen Drehstuhl und wirble mal ordentlich drauflos – dabei den Blick immer zur Kamera gerichtet. Auch wenn nur ein gutes Bild dabei ist, hat sich doch die ganze Quälerei gelohnt.
    Dynamik wirkt natürlich und ist deswegen so wichtig auf Datingbildern.

    Gute Fotos sind unverzichtbar.

    Deine Dating-Profilfotos sollen einerseits potenzielle Matches dazu animieren, mit Dir in Kontakt zu treten, indem bei den Betrachtern eine gewisse Spannung und Attraktivität aufgebaut wird. Die Dating-Bilder sorgen dafür, dass die Anderen neugierig auf Dich werden und mehr über Dich erfahren wollen. Wie Du dies erreichst und damit die Chance erhöhst, den richtigen Partner zu finden, erfährst Du in meinen Dating-Fotos-Tipps.

    Ein Profilfoto für Dating-Plattformen ist dann perfekt, wenn Du Dich wiedererkennst und sagen kannst: genau das bin ich, so sehe ich mich – und so möchte ich gesehen werden.

    Professionelle Fotos sind eine gute Investition, denn ich als Profifotograf weiß genau, wie ich natürliche und authentische Fotos von Dir machen kann, die Deine besten Eigenschaften zur Geltung bringen.

    Es ist wichtig, dass Du auf den Bildern lässig und natürlich wirkst, dass der Betrachter spürt, dass Du Dich in Deiner Haut wohl fühlst. Um dies zu erreichen, machen wir keine Studioaufnahmen, bei denen Du in einer künstlichen Umgebung posierst. Stattdessen nutzen wir die vielen Kulissen, die München bietet, um perfekte Dating-Bilder für dein Online-Profil zu kreieren. Das gehört zu den besten Dating-Fotos-Tipps,

    Dein Dating-Profil ist eine Investition in Deine romantische Zukunft, genauso wie Bewerbungsfotos eine Investition in Deine berufliche Zukunft sind. Es ist wichtig, sich von der Masse abzuheben und die Anerkennung zu bekommen, die Du verdienst.

    Solltest Du Dich dennoch entscheiden, Bilder von Freunden oder Bekannten machen zu lassen, findest Du hier viele Dating-Fotos-Tipps, die Dir die Arbeit erleichtern.

    Der erste Eindruck war beim Dating noch nie so wichtig: Männer liken über 60 % der Frauen, die sie sehen; Frauen nur 6% der Männer. Und die Entscheidung wird innerhalb der ersten drei Sekunden getroffen, sobald das Profilfoto sichtbar ist.

    Professionelle Dating-Profil-Fotos-Tipps; preiswerte Dating-Fotos-Tipps; professionelle Online-Datingfotos-Tipps; Datingbilder-Tipps für Tinder und Bumble. Dating-Profilfotos-Tipps.
    Es ist wichtig, wie Du Dich der Welt präsentierst. Noch wichtiger ist, wie Du Dich in Deinem Dating-App-Profil präsentierst. Es wäre schade, dass eine Handvoll schlecht gewählter Pixel möglicherweise Dein Liebesleben beeinträchtigen können. Doch wenn Du meine Dating-Fotos-Tipps befolgst, steht Dir nichts im Wege.

    Falls Du noch mehr Content zum Thema Dating-Profilfotos suchst, findest Du hier mehrere Blogartikel, die Dir helfen können, danke besserer Datingbilder deutlich positivere Ergebnisse auf Online Dating-Plattformen zu erzielen.

    Gute Profilbilder um in Linz erfolgreich zu daten

    In welchen Städten biete ich noch Männer-Datingfotos an?

    Ich biete Dating-Profilfotos in folgenden deutschen und österreichischen Städten:

    Konzentriere Dich darauf, Dich auf dem Foto gut zu fühlen – und auch sonst im Leben!

    Das ist vielleicht der wichtigste meiner Dating-Fotos-Tipps:

    Am besten gelingt das Dating-Foto, wenn Du Dich gut fühlst. Achte auf Deine Gesundheit, genieße Bewegung in der Natur, ernähre Dich gut und schlafe viel. Damit gelingt Dir nicht nur ein fantastisches Fotoshooting, bei dem tolle Dating-Profilbilder entstehen, sondern auch alle Ziele, die Du erreichen möchtest.

    Sei nett zu Dir selbst. Erinnere Dich regelmäßig daran, warum Du so großartig bist. Gönne Dir ein neues Outfit. Übe Dich in Achtsamkeit und Dankbarkeit. Höre einige Podcasts zum Thema Vertrauen und Selbstvertrauen an. Danach wirst Du Dich gut fühlen.

    Menschen fühlen sich besonders von anderen Menschen angezogen, die leidenschaftlich sind, sich für Vieles interessieren und sich mit der Welt um sie herum beschäftigen. Deine Datingbilder sollten genau dies wiedergeben, damit Du positive Reaktionen darauf bekommst.

    Eine Auswahl an Dating-Plattformen, für die die Dating-Profilfotos-Tipps gut funktionieren, findest Du hier:

    Professionelle Dating-Profil-Fotos-Ideen in München 2021; preiswerte Datingprofil-Fotovorschläge in Neuhausen und Maxvorstadt; professionelle Dating-Fotos-Tipps in München und Umgebung; Datingbilder für Tinder und Bumble 2021. Dating-Profilfotos-Tipps in Schwabing und Moosach in München 2021; Dating-foto-ideen für Online-Dates.

  • Die Welt des Online-Dating: Wie du anfängst und sicher bleibst

    Beim Online-Dating können die Nutzer/innen auch mit potenziellen Partnern kommunizieren, bevor sie sie persönlich treffen. Das kann helfen, eine Verbindung aufzubauen und die Kompatibilität sicherzustellen, bevor man Zeit in ein persönliches Treffen investiert. Das kann besonders für schüchterne oder introvertierte Menschen von Vorteil sein, da sie so jemanden ohne den Druck eines persönlichen Treffens kennenlernen können.

    Was ist Online-Dating?

    Online-Dating ist eine Methode, um über Online-Plattformen und -Anwendungen potenzielle Liebespartner kennenzulernen. Dabei wird ein Profil auf einer Dating-Website oder -App erstellt, persönliche Informationen wie Alter, Wohnort, Interessen und Vorlieben angegeben und die Profile anderer Nutzer/innen durchsucht, um potenzielle Partner/innen zu finden. Das Konzept des Online-Datings ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden, da immer mehr Menschen die Technologie nutzen, um die Liebe zu finden.

    Einer der Hauptvorteile des Online-Datings ist, dass es einen größeren Pool an potenziellen Partnern bietet, als es auf traditionellem Wege möglich wäre. Die Nutzer/innen können nach einer Vielzahl von Kriterien wie Alter, Wohnort, Interessen und Vorlieben nach möglichen Partnern suchen. Das kann es einfacher machen, jemanden zu finden, der ähnliche Interessen und Werte teilt und den man auf herkömmlichem Wege vielleicht nicht kennengelernt hätte.

    Online-Dating und professionelle Online-Dating-Bilder sorgen dafür, dass du die Liebe deines Lebens findest

    Doch wie jede Form der Partnersuche birgt auch das Online-Dating Risiken und erfordert Vorsicht. Es ist wichtig, den gesunden Menschenverstand walten zu lassen und Maßnahmen zu ergreifen, um deine Privatsphäre und Sicherheit zu schützen, wenn du Online-Dating-Plattformen nutzt. Die Nutzer/innen sollten vorsichtig sein, wenn sie persönliche Informationen wie ihren vollständigen Namen, ihre Adresse oder ihre Telefonnummer weitergeben, und sich erst dann mit jemandem persönlich treffen, wenn sie eine Vertrauensbasis aufgebaut haben und sich dabei wohl fühlen.

    Insgesamt kann Online-Dating ein bequemer und effektiver Weg sein, um potenzielle Liebespartner kennenzulernen. Es ist wichtig, offen zu sein, in deinem Profil und in der Kommunikation mit anderen ehrlich zu sein und die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, um sicher zu sein.

    Professionelle Online-Dating-Fotos

    Ich als Online-Dating-Fotograf helfe Dir, dass Du auf Deinen Online-Dating-Profilbildern die richtigen Signale aussendest und zusätzliche Sekunden gewinnst, damit Deine potenziellen Matches auch die anderen Bilder anschauen und sogar einen Blick auf Deinen Biografietext werfen.

    Die besten Bilder fürs Online-Dating

    Die besten Bilder für ein Online-Dating-Profil sind diejenigen, die deine Persönlichkeit, deine Interessen und deine Eigenschaften auf positive und authentische Weise zeigen. Hier sind einige Tipps, die dir helfen, die besten Bilder auszuwählen:

    • Verwende klare und hochwertige Fotos: Achte darauf, dass deine Fotos gut beleuchtet, scharf und hochauflösend sind.
    • Nimm eine Vielzahl von Fotos auf: Verwende eine Mischung aus Fotos, die dein Gesicht, deinen ganzen Körper und Aktivitäten zeigen, die du gerne machst. So können sich potenzielle Partner ein besseres Bild von dir machen.
    • Zeig dein Lächeln: Ein echtes Lächeln lässt dich attraktiver und zugänglicher erscheinen.
    • Vermeide die Verwendung von Filtern: Filter können zwar Spaß machen, aber sie können auch dein Aussehen verzerren und es potenziellen Partnern erschweren, sich ein genaues Bild von dir zu machen.
    • Vermeide es, Gruppenfotos zu verwenden: Es kann für potenzielle Partner verwirrend sein, dich auf einem Gruppenfoto zu erkennen. Halte dich an Einzelaufnahmen oder Bilder mit nur einer anderen Person.
    • Zeige deine Interessen: Fotos, auf denen du bei Aktivitäten zu sehen bist, die dir Spaß machen, helfen potenziellen Partnern, dich besser kennenzulernen und bieten ihnen einen Gesprächsanlass.
    • Sei du selbst: Wähle Fotos, die dein wahres Ich zeigen, anstatt zu versuchen, ein falsches Bild von dir zu zeichnen.

    Denk daran, dass die Fotos, die du für dein Online-Dating-Profil auswählst, einen großen Einfluss darauf haben können, welche Art von Partnern du anziehst.

    Professionelle Fotografen können dir dabei helfen, qualitativ hochwertige Fotos zu machen, die dich für dein Online-Dating-Profil optimal in Szene setzen. Sie helfen dir bei der Beleuchtung, beim Posieren und bei der Auswahl des besten Blickwinkels, um deine Gesichtszüge und deine Persönlichkeit in Szene zu setzen. Professionelle Fotografinnen und Fotografen haben auch Erfahrung mit der Bearbeitung und Retusche von Fotos, um sicherzustellen, dass sie gut aussehen und dir schmeicheln.

    Vorteile von Online-Dating

    Es gibt mehrere Vorteile des Online-Datings, einige davon sind:

    • Erweiterter Dating-Pool: Beim Online-Dating kannst du Menschen außerhalb deines üblichen sozialen Umfelds kennenlernen, was deine Chancen erhöht, jemanden zu finden, der zu dir passt.
    • Bequemlichkeit: Online-Dating kann bequem von zu Hause aus oder von jedem Ort mit Internetanschluss aus betrieben werden und ist damit eine bequeme Option für alle, die viel zu tun haben.
    • Kommunikation: Beim Online-Dating hast du die Möglichkeit, mit potenziellen Partnern zu kommunizieren, bevor du sie persönlich triffst. So kannst du sie besser kennenlernen und feststellen, ob es eine Verbindung gibt.
    • Sicherheit: Viele Online-Dating-Plattformen verfügen über Sicherheitsfunktionen zum Schutz der Nutzer/innen, wie z. B. Identitätsüberprüfung, Hintergrundchecks und Meldesysteme für unangemessenes Verhalten.
    • Flexibilität: Beim Onlinedating kannst du dir Zeit nehmen, um jemanden kennenzulernen und in deinem eigenen Tempo vorgehen. Außerdem kannst du dir aussuchen, mit wem du dich verabredest, anstatt dich aufgrund gesellschaftlicher oder familiärer Erwartungen unter Druck gesetzt zu fühlen, mit jemandem auszugehen.

    Alles in allem kann Online-Dating ein bequemer und effektiver Weg sein, um neue Leute kennenzulernen und möglicherweise einen romantischen Partner zu finden. Es ist jedoch wichtig, Online-Dating mit Vorsicht zu genießen und den gesunden Menschenverstand einzusetzen, um deine Sicherheit und dein Wohlergehen zu gewährleisten.

    Professionelle Online Dating-Fotoshooting

    Wie der TInder-Algorithmus funktioniert und warum professionelle Fotos zu mehr Matches führen

    Ich als Online-Dating-Fotograf helfe Dir. Du sendest auf Deinen Online-Dating-Profilbildern die richtigen Signale aus. Du gewinnst zusätzliche Sekunden, damit Deine potenziellen Matches auch die anderen Bilder anschauen. Sie werfen sogar einen Blick auf Deinen Biografietext.

    Welche Online-Dating-Apps gibt es?

    Es gibt keine pauschale Antwort auf die Frage, welche Onlinedating-Websites die besten sind, da verschiedene Dating-Websites unterschiedliche Vorlieben und Bedürfnisse befriedigen können. Hier sind einige der beliebtesten Online-Dating-Websites und ihre Funktionen:

    • Lovoo: Lovoo ist eine deutsche Dating-App, die vor allem bei jüngeren Nutzern beliebt ist. Sie bietet eine Reihe von Funktionen wie standortbasiertes Matching, Chaträume und Live-Video-Streaming.
    • Parship*: Parship ist eine Dating-App, die sich auf ernsthafte Beziehungen konzentriert und einen Persönlichkeitstest verwendet, um Nutzer/innen auf der Grundlage ihrer Kompatibilität zusammenzubringen. Sie ist beliebt bei Berufstätigen und Menschen, die einen langfristigen Partner suchen.
    • ElitePartner*: ElitePartner ist eine weitere deutsche Dating-App, die sich an gebildete und wohlhabende Singles richtet. Sie nutzt einen umfassenden Persönlichkeitstest, um Nutzer/innen auf der Grundlage ihrer Werte, Überzeugungen und Vorlieben zusammenzubringen.
    • Tinder: Tinder ist eine beliebte Dating-App auf der ganzen Welt und auch in Deutschland ist sie keine Ausnahme. Mit Tinder kannst du dich durch die Profile wischen und anhand von Fotos und Kurzbiografien mit anderen zusammenfinden.
    • Bumble: Bumble ist eine Dating-App, bei der Frauen den ersten Schritt machen müssen. So haben sie mehr Kontrolle über das Gespräch und werden weniger belästigt.
    • Hinge: Hinge ist eine Dating-App, die sich darauf konzentriert, Nutzern dabei zu helfen, bedeutungsvollere Beziehungen aufzubauen, indem sie sie dazu ermutigt, in ihren Profilen detailliertere Informationen über sich selbst zu teilen.

    Es ist wichtig zu bedenken, dass keine Dating-Website oder -App perfekt ist und der Erfolg auf diesen Plattformen von einer Vielzahl von Faktoren abhängt, darunter persönliche Vorlieben, Kommunikationsfähigkeiten und Glück. Es ist eine gute Idee, ein paar verschiedene Optionen auszuprobieren und herauszufinden, welche für dich am besten funktioniert.

    Falls Du noch mehr Content zum Thema Dating-Profilfotos suchst, findest Du hier mehrere Blogartikel, die Dir helfen können, danke besserer Datingbilder deutlich positivere Ergebnisse auf Online Dating-Plattformen zu erzielen.

    Gute Profilbilder um in Linz erfolgreich zu daten

    In welchen Städten biete ich noch Männer-Datingfotos an?

    Ich biete Dating-Profilfotos in folgenden deutschen und österreichischen Städten:

  • Die verrückt bunten Häuser von Burano

    Diese kleine Gemeinde auf einer Insel im nordöstlichen Teil der venezianischen Lagune hat sich zur Aufgabe gemacht, ihre Häuser in leuchtenden Neontönen zu streichen, und so sind die bunten Häuser von Burano in der ganzen Welt bekannt.

    Die öffentlichen Verkehrsmitteln in Venedig: Gondeln können fast überall lang fahren, im Gegensatz zu Wasserbussen und -taxis.

    Die venezianische Lagune fernab aller gängigen Klischees und Vorurteilen: Hier kannst Du in die venezianische Geschichte eingetaucht und die Stadt aus neuen Perspektiven kennenlernen.

    Burano

    lagune von venedig; laguna di venezia; burano; die bunten häuser von burano; Piazza Baldassare Galuppi, der zentrale Platz von Burano; burano mit campanile von san martino; . ihre Häuser in leuchtenden Neontönen zu streichen, und so sind die bunten Häuser von Burano in der ganzen Welt bekannt. Venedig (Fondamenta Nove) - Insel Murano - Insel Mazzorbo - Insel Torcello - Insel Burano -Treporti - Punta Sabbioni. Auf dem Reisefotografie-Blog von Claudio Salvati Photography.

    Die kleine Fischerinsel Burano liegt im Nordosten der venezianischen Lagune und wird, wie der größte Teil Venedigs, von einem von Menschen erbauen Kanalsystem durchzogen. Während Venedig eine melancholische Ausstrahlung haben kann, stechen in Burano die fröhlichen und bunt bemalten Häuser hervor.

    Burano besteht aus einer Gruppe von vier kleinen Inseln, die wie in Venedig durch eine Reihe von Brücken miteinander verbunden sind und durch ihre farbenfrohe Bemalung noch fester zusammengehalten werden. Das auffällige Farbschema wurde jahrzehntelang beibehalten und war sogar im Begriff zu verblassen, bis es in den letzten Jahren wieder – verpflichtend – eingeführt wurde.

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    Die bunten Häuser von Burano

    Jetzt erstrahlen die Häuser von Burano in leuchtenden Farben, die fast wie mit Photoshop bearbeitet aussehen, da sie alle zwei Jahre neu gestrichen werden. Jedes Haus hat eine andere Farbe als seine Nachbarn, und jeder, der sein Haus streichen möchte, muss zuerst die Genehmigung der örtlichen Gemeindeverwaltung einholen. (Diese Regelung war bereits während der Monarchie des Könighauses Savoyen in ganz Italien gültig und wurde erst nach der Abstimmung zur Staatsform 1946 abgeschafft.)

    Die vielen bunten Häuser von Burano sind tatsächlich typisch für die kleine Insel und diese kuriose Farbenpracht zieht wirklich viele Maler und Fotografen auf die Insel, auch weil die in kräftigen Farbe gestrichenen Fischerhäuser sich gut in den Kanälen spiegeln.

    Spitze

    Burano ist nicht nur für seine einzigartig bemalten Häuser bekannt, sondern auch für seine hochwertigen Klöppelarbeiten. Die Spitzenstickerinnen von Burano stellen seit dem 16. Jahrhundert Spitzen in der aufwendigen Nadelspitzen-Technik Reticella her, die im örtlichen Klöppelmuseum zu sehen sind; dort ist allerdings das Fotografieren verboten.

    Die örtliche Legende besagt, dass es einem Fischer zu verdanken ist, dass die traditionelle Textilproduktion geboren wurde. Nachdem er nämlich im Namen seiner Geliebten, die in Burano auf ihn wartete, dem Gesang der Sirenen widerstanden hatte, soll er von der Königin der Wellen eine Schaumkrone erhalten haben, um das Haupt seiner Braut zu schmücken. Die Freundinnen seiner Geliebten, neidisch und fasziniert von der Schönheit des Schleiers, versuchten, für sich ebenso schöne Schleier zu fertigen und gründeten so eine Schule, deren Tradition inzwischen jahrhundertealt ist. Historisch gesehen geht das Klöppeln jedoch “nur” bis ins 16. Jahrhundert zurück.

    Gut zu wissen

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    Napoleonische Katasterkarte der Insel Burano in der Lagune von Venedig, Italien. Aus Wikipedia.

    Historisches

    Die ersten Behausungen in Burano waren Pfahlbauten und bis zur ersten Jahrtausendwende standen sie auf Stelzen und Pfählen mit Wänden aus Schilf und Lehm. Erst um das Jahr 1000 wurden Häuser aus Ziegeln gebaut.

    Wasserbus-Linie nach Burano

    Um nach Burano zu gelangen, kannst Du das Vaporetto Nummer 12 im Norden von Venedig nehmen. Auf der 40-minütigen Fahrt mit dem Vaporetto hältst Du auch in Murano – einer Insel, die für ihre Glasbläserei bekannt ist und einen Besuch wert ist – bevor Du nach Burano weiterfährst. Der Verlauf lautet: Venedig (Fondamenta Nove) – Murano – Mazzorbo – Torcello – Burano -Treporti – Punta Sabbioni.

    Die Details

    Schlange bei einer Wasserbushaltestelle in Venedig, Italien.
    Schlange bei einer Wasserbushaltestelle in Venedig, Italien.

    In Venedig fahren die Fähren der Linie 12 im Norden der Altstadt ab: Haltestelle Fondamente Nove Plattform A, meist alle 30 Minuten oder öfter tagsüber. Das ist die einzige Haltestelle der Linie 12 in Venedig, aber Du kannst vom Hauptbahnhof oder Busbahnhof entweder nach Fondamente Nove oder nach Murano fahren und dort umsteigen. Auch von San Marco (Markusplatz) gibt es keine direkten Wasserbusse nach Burano.

    Die öffentlichen Verkehrsmitteln in Venedig: Die Wasserbusse ("Vaporetti") vor dem Bahnhof Venezia Santa Lucia.
    Die öffentlichen Verkehrsmitteln in Venedig: Die Wasserbusse (“Vaporetti”) vor dem Bahnhof Venezia Santa Lucia.

    Mehr zu den öffentlichen Verkehrsmitteln in der venezianischen Lagune hier:

    Auf der Insel Murano halten die Wasserbusse der Linie 12 ebenfalls nur an einer Haltestelle, nämlich an der Haltestelle “Faro” im Süden dieser Insel.

    Mazzorbo ist die Nachbarinsel von Burano und die beiden sind mit einer Brücke im Norden verbunden. Im Gegensatz zu den dicht besiedelten Inseln der Lagune hat Mazzorbo einen ländlichen Charakter und nur 300 Einwohner, darunter einige Landwirte, die dort Gemüse und Wein anbauen.

    Bevor der Vaporetto die Insel Burano erreicht, fährt es nach Torcello. Keine andere bewohnte Insel der venezianischen Lagune ist weiter von der Hauptinsel entfernt. Torcello hatte einst fast 20.000 Einwohner, heute wohnen nur noch etwa 10 Menschen auf der Insel. Die wichtigste Sehenswürdigkeit auf Torcello ist die älteste Kirche in der Region: die byzantinische Basilika Santa Maria Assunta aus dem Jahre 639 n.Chr.

    gemacht, ihre Häuser in leuchtenden Neontönen zu streichen, und so sind die bunten Häuser von Burano in der ganzen Welt bekannt. Venedig (Fondamenta Nove) - Insel Murano - Insel Mazzorbo - Insel Torcello - Insel Burano -Treporti - Punta Sabbioni. Auf dem Reisefotografie-Blog von Claudio Salvati Photography.
    Die Farben der bunten Häuser von Burano spiegeln auch die Eigentumsverhältnisse der Wohneinheiten wider.

    Auf der Insel Burano halten die Fähren an dem einzigen Wasserbus-Anleger im Norden der Insel. Das ist kein großes Problem, denn die Insel Burano ist nicht besonders groß und Du kannst in 15 Minuten fast überall hin zu Fuß gehen. Viele der Touristen fahren extra wegen der vielen bunten Häuser von Burano dorthin.

    Nach Burano fahren die Vaporetti weiter nach Punta Sabbioni, das auf dem italienischen Festland liegt. Dort sind viele Busverbindungen zu beliebten touristischen Orten, zum Beispiel zum Lido di Jesolo.

    Weiterführende Links

    Nicht weit von der Insel Burano: Blick auf Canal Grande aus der Rialtobrücke, Venedig, Italien.
    Nicht weit von der Insel Burano: Blick auf Canal Grande aus der Rialtobrücke, Venedig.

    In diesem Artikel erfährst Du, welche meine Lieblingsfotospots in Venedig sind. Den vorherigen Post über Venedig und wie Du in der Stadt am besten zurechtkommen kannst, findest Du hier.

    Lohnt es sich, auch Murano und Burano zu besuchen?

    Murano bei Venedig ist eine der nächstgelegenen Inseln und verfügt über einen eigenen Canal Grande, der dem der Hauptinsel in nichts nachsteht – allerdings mit viel weniger Verkehr.

    Die Torre dell'orologio (der Uhrturm) auf dem Campo Santo Stefano in Murano bei Venedig

    Diese kleine Gemeinde auf einer Insel im nordöstlichen Teil der venezianischen Lagune hat sich zur Aufgabe gemacht, ihre Häuser in leuchtenden Neontönen zu streichen, und so sind die bunten Häuser von Burano in der ganzen Welt bekannt. lagune von venedig; laguna di venezia; burano; die bunten häuser von burano; Piazza Baldassare Galuppi, der zentrale Platz von Burano; burano mit campanile von san martino; Venedig (Fondamenta Nove) – Insel Murano – Insel Mazzorbo – Insel Torcello – Insel Burano -Treporti – Punta Sabbioni. Auf dem Reisefotografie-Blog von Claudio Salvati Photography.

  • Was ist der ISO-Wert?

    Dieser Artikel ist Teil der Fotografie lernen-Reihe “Grundwissen Fotografie: Lernen, wie was funktioniert” und erklärt die Rolle des ISO beim Fotografieren. ISO wird über den ISO-Wert gesteuert und ist einer der drei wichtigsten Parameter in der Fotografie – die anderen zwei sind Belichtungszeit und Blende.

    Was ist ISO in der Fotografie?

    Ich bin schon als Kind auf den Kürzel ISO gestoßen und habe mich gefragt, was das wohl heißen mag. Ich wusste, es gab Analogfilme mit ISO 200 und 400, letztere waren etwas günstiger und deswegen habe ich nur mit solchen fotografiert. Die Bedeutung des Akronyms war mir dennoch lange ein Rätsel.

    Inzwischen weiß ich, dass ISO für International Organization of Standardization steht, die Organisation, die die Empfindlichkeitsbewertungen für Kamerasensoren und Kamerafilme standardisiert. Die Methode zur Messung von Filmempfindlichkeit wurde von der American Standards Association entwickelt, deswegen steht auf älteren Kameras mit integriertem Belichtungsmesser nicht ISO, sondern ASA.

    Die ISO-Skala sagt aus, wie empfindlich der digitale Sensor für Licht ist. Diese wird in Zahlen wie 50, 100, 200, 400, 800, 1600, 3200 usw. angegeben, wobei eine niedrige Zahl eine geringe Lichtempfindlichkeit und eine hohe eine große Lichtempfindlichkeit bedeutet. Auf dem Reisefotografieblog von Claudio Salvati Photography.
    Die ASA- bzw. ISO-Skala sagte früher aus, wie empfindlich der analoge Film fürs Licht ist. Bei digitalen Kameras bezieht sich der Wert auf die Lichtempfindlichkeit des Bildsensors.

    Die ISO-Skala sagt aus, wie empfindlich der digitale Sensor für Licht ist. Diese wird in Zahlen wie 50, 100, 200, 400, 800, 1600, 3200 usw. angegeben, wobei eine niedrige Zahl eine geringe Lichtempfindlichkeit und eine hohe eine große Lichtempfindlichkeit bedeutet.

    Wenn Du also den ISO-Wert von 100 auf 200 änderst, verdoppelst Du die Empfindlichkeit des Sensors.

    Der ISO-Wert aus der analogen Welt besteht bezieht sich auf die physikalischen Eigenschaften des von verwendeten Films, bei der Digitalfotografie dagegen bezieht er sich auf einen elektronischen Prozess. Dennoch ist das Konzept immer noch dasselbe: Der ISO-Wert steuert die Lichtempfindlichkeit.

    Hohe ISO-Werte eignen sich am besten für schlechte Lichtverhältnisse, denn je lichtempfindlicher der Sensor ist, desto weniger Licht muss darauf fallen, um ein gut beleuchtetes Bild zu erzeugen. Warum sollte ich mich also mit Stativ bei Dunkelheit quälen, wenn ich mit einem ISO-Wert von 25.600 auch in der Nacht von Hand fotografieren kann?

    ISO-Rauschen

    Die ISO-Skala sagt aus, wie empfindlich der digitale Sensor für Licht ist. Diese wird in Zahlen wie 50, 100, 200, 400, 800, 1600, 3200 usw. angegeben, wobei eine niedrige Zahl eine geringe Lichtempfindlichkeit und eine hohe eine große Lichtempfindlichkeit bedeutet. Auf dem Reisefotografieblog von Claudio Salvati Photography.
    Diese Foto habe ich spät abends geschossen, bei größter Blendenöffnung, dennoch war ein ISO-Wert von 6400 nötig gewesen, um eine Belichtungszeit von 1/80 Sekunden zu bekommen, um ohne Stativ zu fotografieren.

    Der Haken ist, dass je höher der ISO-Wert, desto körniger erscheinen die Fotos, sowohl die analogen als auch die digitalen. In der digitalen Fotografie ist das Rauschen das Nebenprodukt der erhöhten elektrischen Ladung, die erforderlich ist, um den Sensor lichtempfindlicher zu machen. Das Ergebnis: Kleine Flecken auf dem Foto und eine verringerte Bildqualität.

    Die ISO-Skala sagt aus, wie empfindlich der digitale Sensor für Licht ist. Diese wird in Zahlen wie 50, 100, 200, 400, 800, 1600, 3200 usw. angegeben, wobei eine niedrige Zahl eine geringe Lichtempfindlichkeit und eine hohe eine große Lichtempfindlichkeit bedeutet. Auf dem Reisefotografieblog von Claudio Salvati Photography.
    Hier die Vergrößerung des Ausschnitts mit der vorderen Boje. Die körnige Struktur wegen des hohen ISOs ist deutlich zu sehen.

    Luminanzrauschen und Chromarauschen

    Es gibt zwei Arten von Rauschen: Luminanzrauschen und Chromarauschen.

    Das Luminanzrauschen behält einen Großteil der ursprünglichen Farbe bei, da diese Art von Rauschen nur die Helligkeit der Pixel beeinflusst. Chromarauschen hingegen erscheint als farbige Flecken oder Körner und verfälscht die Farbe der betroffenen Pixel grundlegend.

    Glücklicherweise leistet Nachbearbeitungssoftware wie Lightroom gute Arbeit bei der Beseitigung von Chromarauschen, auch wenn es besser ist, gleich die Ursachen zu bekämpfen und den ISO-Wert niedrig zu halten.

    Chromarauschen und Luminanzrauschen. Das Luminanzrauschen behält einen Großteil der ursprünglichen Farbe bei, da diese Art von Rauschen nur die Helligkeit der Pixel beeinflusst. Chromarauschen hingegen erscheint als farbige Flecken oder Körner und verfälscht die Farbe der betroffenen Pixel grundlegend. Auf dem Reisefotografieblog von Claudio Salvati Photography.
    Chromarauschen und Luminanzrauschen. Die hellen Pixel sind deutlich im Bereich des schwarzen Armaturenbretts zu sehen, die Pixel der Karosserie weisen sehr viele Farben aus, obwohl sie nur weiß lackiert ist.

    Wann benutze ich welche ISO-Einstellung?

    Nun weißt Du über die Funktionsweise vom ISO und über die Nachteile von hohen ISO-Werten Bescheid. Was heißt es konkret für Dich und Deine Fotografie?

    In diesem Artikel erkläre ich, warum ich die Blende für den wichtigsten Parameter beim Fotografieren halte und weshalb ich meist im Blendenprioritätsmodus fotografiere. Je nachdem, welche Blendenöffnung ich brauche, lasse ich von der Kamera die Verschlusszeit automatisch ermitteln. Und nach ihr stelle ich den ISO-Wert dann ein, der prinzipiell immer so niedrig wie möglich ist.

    Wenn ich nämlich eine große Blendenöffnung möchte, aber die Verschlusszeit ist wegen der schlechten Lichtverhältnisse zu lang, erhöhe ich den ISO-Wert, bis die Verschlusszeit niedrig genug ist, um das Bild einzufangen, ohne ein Stativ benutzen zu müssen. 

    Doch die Bildqualität leidet schon bei einem ISO-Wert ab 800 unter dem Rauschen, so dass die Bilder, die bei höheren Werten entstehen, kaum meinen Ansprüchen genügen. Dann gilt es, die Blende entweder weiter zu vergrößern, oder doch ein Stativ zu nutzen bzw. die Kamera auf den Boden oder eine Sitzbank zu legen, damit ich durch das Halten das Bild nicht verwackle.

  • Was ist die Blende?

    Dieser Artikel ist Teil der Fotografie lernen-Reihe “Grundwissen Fotografie: Lernen, wie was funktioniert” und erklärt die Rolle der Blende beim Fotografieren. Die Blende ist einer der drei wichtigsten Parameter in der Fotografie – die anderen zwei sind Belichtungszeit und ISO – und sicherlich der vielfältigste.

    die Blende

    Die Blende (im Englischen “aperture”) kann als die Öffnung in einem Objektiv definiert werden, durch die Licht in die Kamera gelangt. Sie wird in Blendenzahlen wie 1:1,8, 1:2, 1:4,5 usw. ausgedrückt, um die Größe der Objektivöffnung widerzuspiegeln, die über das Objektiv oder die Kamera gesteuert werden kann.

    Ihre Funktionsweise ist ähnlich wie die der Regenbogenhaut/Iris im menschlichen Auge: Je nachdem, ob Du Dich in einer hellen oder dunklen Umgebungen befindest, zieht sich die Iris zusammen oder dehnt sich aus, wodurch die Größe Deiner Pupille gesteuert wird.

    In der Fotografie ist die „Pupille“ eines Objektivs die Blende. Du kannst die Blende verkleinern oder vergrößern, damit mehr oder weniger Licht auf den Kamerasensor gelangt. Die Blende kann sich öffnen und schließen, um die durchzulassende Lichtmenge zu ändern.

    Was bewirkt die Blende?

    Die Blende Deines Objektivs ist für vielerlei verantwortlich:

    • Tiefenschärfe
    • Schärfeverlust durch Beugung
    • Helligkeit / Belichtung Deiner Fotos
    • Starburst-Effekte
    • Sichtbarkeit von Staubflecken des Kamerasensors
    • Qualität des Bokeh
    • Fokusverschiebung
    • Fokussierung bei schlechten Lichtverhältnissen

    Blende und Schärfentiefe

    Die geringe Tiefenschärfe bei einer großen Blendenöffnung führt dazu, dass Vorder- und Hintergrund unscharf dargestellt sind und nur das Motiv in der Mitte scharf zu sehen ist.

    Die Schärfentiefe bezieht sich auf den Bereich zwischen dem nächsten und dem am weitesten entfernten Objekt in einem Foto, das scharf erscheint. Im Allgemeinen führt eine große Blende zu einer großen Vordergrund- und Hintergrundunschärfe, das eine geringe Schärfentiefe bedeutet. Andererseits führt eine kleine Blende zu einer geringen Unschärfe des Vordergrunds und des Hintergrunds, also zu einer großen Schärfentiefe.

    Durch die Einstellung der Blende kannst Du einerseits Deinen Bilder eine Tiefendimension hinzufügen, indem Du die Schärfentiefe steuerst. Im Extremfall liefert die Blende einen unscharfen Hintergrund mit einem schönen flachen Fokuseffekt.

    Andererseits kannst Du auch eine Blendeneinstellung auswählen, die ein vom nahe gelegenen Vordergrund bis hin zum fernen Horizont gleichermaßen scharfes Bild erzeugt.

    Wie sich die Blende auf die Schärfentiefe auswirkt

    Die Schärfentiefe ist also die Fläche des Fotos, die von vorne bis hinten scharf erscheint. Einige Fotos haben eine „dünne“ oder „flache“ Schärfentiefe, also nur einen kleinen Bereich, der scharf ist. Andere Bilder haben eine „große“ oder „tiefe“ Schärfentiefe, bei der sowohl der Vordergrund als auch der Hintergrund scharf sind.

    Porträt eines älteren Mannes mit Hut vor schwarzem Hintergrund, Senior-Fotografie, TFP-Shooting, kostenloses Fotoshooting in München, kleine Blende f/1.8. Auf dem Reisefotografieblog von Claudio Salvati Photography.
    Porträt eines älteren Mannes mit Hut vor schwarzem Hintergrund, fotografiert mit Blende 1/1.8.

    Im Bild kannst Du sehen, dass die Augenpartie des Mannes scharf erscheint, während Nase sowie Ohren unscharf sind. Die Wahl der Blende spielte hierbei eine große Rolle. Ich habe speziell eine große Blende (1/1.8) verwendet, um einen flachen Fokuseffekt zu erzielen. Damit kann ich die Aufmerksamkeit des Betrachters auf das eigentliche Thema des Fotos – die Augen – zu lenken und nicht auf den hier unwichtigen Rest. Eine kleine Blende hätte das gesamte Gesicht scharf abgebildet.

    Zum besser Merken: Eine große Blende führt zu einer großen Unschärfe sowohl des Vordergrunds als auch des Hintergrunds. Dies ist häufig bei Porträts oder Nahaufnahmen von Objekten wünschenswert, bei denen Du das Motiv isolieren möchtest. Eine kleine Blende führt zu einer geringen Unschärfe, also zu einem großflächig scharfen Bild.

    Für Porträtfotos bevorzuge ich große Blenden wie 1:1,8 oder 1:2, um das Motiv vom Vordergrund und Hintergrund zu isolieren. Dadurch kann ich zum Beispiel nur die Augen des porträtierten Menschen scharf fokussieren und so in den Mittelpunkt rücken; dabei sind ablenkende Elemente unscharf und ihnen wird nicht allzu viel Aufmerksamkeit eingeräumt.

    Es ist jedoch gar nicht so, dass alle Bilder mit größtmöglicher Blende gemacht werden sollen. In der Landschafts- und Architekturfotografie arbeite ich eher mit kleinen Blenden, so ab 1:8, um möglichst viele Elemente im Vordergrund und Hintergrund gleichzeitig in den Fokus zu rücken. Beim folgenden Foto war es mir wichtig, eine möglichst große Tiefenschärfe zu erreichen, und deswegen habe ich trotz schlechter Lichtverhältnisse Blende 1/4 gewählt.

    Markusplatz, Blick auf Markusdom und Glockenturm bei Hochwasser, Venedig, Venezia, Italien.
    Markusplatz, Blick auf Markusdom und Glockenturm bei Hochwasser. Mit Blende 1/4 fotografiert.

    Der negative Effekt der Beugung

    Heißt es im Umkehrschluss, dass mit der niedrigsten Blende (zum Beispiel 1:22) die höchste Schärfe erreicht wird?

    Nein! Bilder mit extrem kleinen Blenden enthalten viel weniger Details. Durch den Effekt namens Beugung verliert das Bild viel an Schärfe!

    Die Beugung ist ganz einfach erklärt: Wenn Du eine winzige Blende verwenden, drückst du das Licht, das durch das Objektiv fällt, buchstäblich zusammen. Die Lichtstrahlen behindern sich gegenseitig, das Foto wird unscharf und Details gehen verloren.

    Doch woran erkennst Du, ob der Beugungseffekt eintritt? Es hängt von vielen Faktoren ab, wann die Beugung sichtbar wird, einschließlich der Größe des Kamerasensors und der Auflösung des Bildes. Ich persönlich gehe verringere die Blende selten über 1:16, doch den Effekt kann schon vorher sichtbar werden.

    Der Beugungseffekt ist kein Weltuntergang, aber Du solltest im Hinterkopf behalten, dass er existiert.

    Bei welcher Blende ist also alles im Fokus?

    Das hängt von der Sensorgröße Deiner Kamera, der Brennweite des Objektivs und der Nähe der Kamera zu dem zu fotografierenden Motiv ab. Im Allgemeinen bietet eine kleine Blende wie 1:8 eine ausreichende Schärfentiefe, um den größten Teil Deines Fotos scharf abzubilden. Wenn sich das Motiv jedoch zu nahe an der Kamera befindet, muss die Blendeöffnung noch weiter verringert werden oder Du gehst ein paar Schritte zurück.

    Zusammenfassend: Eine große Blende führt zu einer geringen Schärfentiefe, wodurch alles vor und hinter dem fokussierten Motiv unscharf wird und diese Teile des Fotos verschwommen erscheinen. Große Blendenöffnungen zeigen auch die Schwächen des optischen Designs der Linse, was häufig zu sichtbaren Linsenaberrationen führt. Eine kleine Blende hingegen führt zu einer großen Schärfentiefe, wodurch das Bild schärfer erscheint. Kleine Blendenöffnungen verbergen typischerweise auch Linsenaberrationen. 

    Blende und Belichtung

    Auf Punta Rossa liegt ein verlassenes Militärkomplex ("Batterie di Punta Rossa") und es bietet sehr viel zu erkunden bietet. Die Festung an der Südspitze der Insel Caprera stammt noch aus dem 19. Jahrhundert und blieb bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs ein aktiver Stützpunkt wegen der strategischen Lage im nordwestlichen Mittelmeer
    Das verlassene Militärkomplex von Punta Rossa (“Batterie di Punta Rossa”) auf Caprera, La Maddalena, Sardinien. Bei schlechten Lichtverhältnisse, wie in diesem Fall, ist es ratsam, mit sehr großer Blendenöffnung zu fotografieren.

    Die Blende hat verschiedene Auswirkungen auf Deine Fotos. Eine der wichtigsten ist die Helligkeit oder Belichtung der Bilder. Wenn sich die Einstellung der Blende ändert, ändert sich die Gesamtlichtmenge, die den Kamerasensor erreicht, und damit die Helligkeit des Fotos.

    Durch Öffnen der Objektivblende gelangt mehr Licht in die Kamera, sodass Du ein ordnungsgemäß belichtetes Bild mit einer kürzeren Belichtungszeit aufnehmen kannst. Das Anhalten oder Verringern der Objektivblende verringert andererseits die Lichtmenge, die in die Kamera eintritt, was die Verwendung einer längeren Belichtungszeit erfordert, um ein Bild mit derselben Helligkeit zu erhalten.

    Eine große Blende, also eine große Öffnung, lässt viel Licht durch, was zu einem hellen Foto führt. Eine kleine Blende macht genau das Gegenteil: Das Foto wird dunkel.

    Blendeneffekt auf die Helligkeit

    In einer dunklen Umgebung, zum Beispiel nachts – möchtest Du wahrscheinlich eine große Blende auswählen, um so viel Licht wie möglich einzufangen. Dies ist übrigens der gleiche Grund, warum sich Deine Pupillen erweitern, wenn es dunkel wird.

    Aberrationen

    Blick auf den Canal Grande vom Fondaco dei Tedeschi, Venedig, Venezia, Italien.
    Blick auf den Canal Grande vom Fondaco dei Tedeschi, Venedig, Venezia, Italien. Die Aberrationen des Objektivs sind am Rand sehr gut zu sehen.

    Vielen Menschen vernachlässigen eine einfache Tatsache bezüglich der Blende: Sie blockiert buchstäblich das Licht, das von den Rändern Ihres Objektivs übertragen wird. Das heißt aber nicht, dass dies zu schwarzen Ecken in den Fotos führt, da die mittleren Bereiche eines Objektivs immer noch genug Licht an die Ränder des Kamerasensors durchlassen.

    Wenn sich die Blende schließt, wird immer mehr Licht von den Seiten des Objektivs blockiert und dieses gelangt nicht zum Kamerasensor. Nur das Licht aus dem mittleren Bereich tritt durch und führt zum Entstehen des Fotos. Das bedeutet, dass die Fotos bei immer kleineren Blendenöffnungen weniger Aberrationen aufweisen, bei großer Blendenöffnung die Aberrationen aber zunehmen!

    Zwar kann die Beugung dafür sorgen, dass einige Aberrationen abgeschwächt sind, aber das funktioniert nicht immer und manchmal wird die Verzerrung sogar verstärkt. Eine kleine Blende blockiert einfach Licht, das durch die Ränder des Objektivs gelangt ist. Wenn also die Linsenkanten nicht die Ursache des Problems sind, gibt es bei kleinerer Blende keine Verbesserung.

    Starburst-Effekte

    Starbust-/Blendensterneffekt mit sechs Sonnenstrahlen - Blick auf Manhattan, New York, vom Rockefeller Center. Auf dem Reisefotografie-Blog von Claudio Salvati Photography.
    Starbust-/Blendensterneffekt mit sechs Sonnenstrahlen – Blick auf Manhattan, New York, vom Rockefeller Center.

    Starbursts, auch Blendensterne oder Sterneffekte genannt, sind wunderschöne Elemente, die Du sicherlich schon mal auf Fotos gesehen hast: Lichtquellen werden als Sten abgebildet und verleihen dem Bild einen glamourösen Touch.

    Wie kommt der Effekt zustande? Im Wesentlichen hängt es vom Objektiv ab, denn für jedes Blendenblatt in dem Objektiv erhält die Lichtquelle einen Sonnenstrahl. Der Effekt wird nur dann sichtbar, wenn Du einen kleinen, hellen Lichtpunkt fotografierst, zum Beispiel die Sonne, und wenn diese Lichtquelle von der Blende teilweise blockiert ist. Wenn Du also einen möglichst starken Starburst wünschst, verwende eine möglichst kleine Blende.

    Außerdem sieht der Starburst-Effekt von Objektiv zu Objektiv unterschiedlich aus. Es hängt alles von den Blendenlamellen ab. Wenn das Objektiv sechs Blendenlamellen hat, werden sechs Sonnenstrahlen erzeugt. Wenn das Objektiv über acht Blendenlamellen verfügt, erhältst Du acht Sonnenstrahlen. Und wenn das Objektiv neun Blendenlamellen hat, gibt es achtzehn Sonnenstrahlen.

    Moment mal, neun Lamellen und achtzehn Sonnenstrahlen?

    Ja! Bei einer ungeraden Anzahl von Blendenlamellen werden doppelt so viele Sonnenstrahlen erzeugt. Es klingt zunächst seltsam, aber der Grund ist eigentlich ganz einfach. Bei Objektiven mit einer geraden Anzahl von Blendenlamellen – und einem deswegen vollständig symmetrischen Design – überlappt die Hälfte der Sonnenstrahlen die andere Hälfte und nur die Hälfte bekommst Du als Lichtstrahl auf dem Foto zu sehen.

    Blick auf Santa Maria della Salute vom Markusplatz aus, Venezia, Venedig, Italien.
    Starbust-/Blendenstern-Effekt mit 18 Sonnenstrahlen in Venedig, Blick auf Santa Maria della Salute vom Markusplatz.
    Canon-Objektive haben häufig acht Blendenlamellen, was zu acht Sonnenstrahlen führt. Dagegen haben viele Nikon-Objektive sieben oder neun Blendenlamellen, was zu 14 bzw. 18 Sonnenstrahlen führt.

    Es kommt jedoch nicht nur auf die Anzahl der Klingen an, sondern auch auf ihre Form. Einige Blendenlamellen sind abgerundet, um eine angenehme Hintergrundunschärfe zu erzeugen, andere sind gerade. Wenn Du gute Starbursts einfangen möchtest, sind gerade Lamellen im Vergleich besser.

    Kleine Blende und unerwünschte Elemente

    Das Forum Romanum in Rom, nach einem seltenen Schneefall 2018. Auf dem Reisefotografie-Blog von Claudio Salvati Photography.
    Das Forum Romanum in Rom, nach einem seltenen Schneefall. Findest Du die Stelle, auf der eine Schneeflocke die Line bedeckt hat?

    Wenn Du mit einer kleinen Blende durch Gegenstände wie Zäune, Fenster, Pflanzen und sogar Wassertropfen auf Deinem Objektiv fotografierst, wird Dir wahrscheinlich auffallen, dass das Foto nicht so geworden ist, wie Du es Dir gewünscht hast.

    Kleine Blenden ab 1:11 aufwärts bieten nämlich eine so große Schärfentiefe, dass auch ich manchmal versehentlich Elemente einschließen, die ich nicht scharfstellen möchten! Zum Beispiel wenn ich Wasser in Bewegung fotografiere und erst nach einigen Bildern fällt mir auch, dass auf der Linse Wassertropfen sind. Diese sind dann wegen der kleinen Blende sehr deutlich auf dem Foto zu sehen und zwar als hässlicher Fleck.

    Bei großen Blenden würden diese Störelemente zwar noch sichtbar sein, aber weniger deutlich. Tritt der Fall eines störenden Elements auf, ist es besser, eine große Blende zu verwenden, z. B. 1:5,6, um das Wassertropfen so unscharf abzubilden, dass es vielleicht nicht einmal auf dem Bild erscheint.

    Oder ich wische das Tröpfchen einfach ab. Diese Lösung gilt aber nicht für alle Störelemente, wie der nächste Fall zeigt.
    Das Forum Romanum in Rom, nach einem seltenen Schneefall 2018. Auf dem Reisefotografie-Blog von Claudio Salvati Photography.
    Hier die Vergrößerung der unerwünschten Stelle. Wegen der hellen Sonne und des reflektierenden Schnees habe ich mit einer kleinen Blendenöffnung fotografiert, deswegen ist die Stelle sehr sichtbar.

    Ein weiteres Beispiel, wie kleine Blenden ungewollte Elemente in den Fokus rücken, ist, wenn etwas Staub auf dem Kamerasensor landet. Leider kann dies beim Objektivwechsel immer wieder passieren. Staubflecken auf dem Kamerasensor werden bei kleinen Blenden (zum Beispiel ab 1:16) sehr deutlich sichtbar, mit einer großen Blende können sie aber wieder verschwinden.

    Sollte Dir auffallen, dass auf Deinem Sensor Staubpartikeln liegen, kannst Du diesen entweder selbst oder vom Profi wieder staubfrei machen.

    Bokeh

    photo of yellow lantern during night
    Die verschwommene Lichter im Hintergrund sind Teil des Bokehs.

    Bokeh ist, einfach gesagt, die Qualität der Hintergrundunschärfe.

    Ausführlicher erklärt, ist Bokeh die Qualität der unscharfen Glanzlichter des vom Kameraobjektiv aufgenommenen Bildes. Die Verwendung der größten Blende des Objektivs führt normalerweise zu kreisförmigen Hintergrundlichtern mit großer Größe, während kleine Blendenöffnungen normalerweise dazu führen, dass Glanzlichter kleiner aussehen und unterschiedlich eckige Formen annehmen.

    In der Porträt- oder Tierfotografie weisen viele Fotos stark unscharfe Hintergründe auf, die aber nicht alle gleich gut aussehen. Die Qualität der Hintergrundunschärfe kannst Du über die Blendeneinstellungen steuern. Doch warum ist das so?

    Weil die Hintergrundunschärfe immer die Form der Öffnung der Blendenlamellen annimmt. Wenn die Öffnung die Form eines Herzen hat, erhältst Du eine herzförmige Hintergrundunschärfe.

    Wie das funktioniert, kannst Du hier sehen.

    In vielen Objektiven ist die Form der Öffnung der Blendenlamellen nicht immer gleich, sondern sie ändert sich je nach Blendeneinstellung. Oft weisen große Blendeneinstellungen (z. B. 1:1,8) eine fast runde Hintergrundunschärfe auf als kleine Blendeneinstellungen. Bei großen Blendenöffnungen erhalten Sie auch mehr Hintergrundunschärfe.

    Wenn Dir die Bokeh-Qualität  wichtig ist, empfehle ich Dir, gezielt nach Bokeh-Objektiven zu schauen und die Blendeneinstellungen auch ausgiebig zu testen. 

    Fokusverschiebung

    Bei einigen Objektiven – selbst wenn Du den Fokus nicht änderst, im manuellen Fokusmodus bist und den Fokusring nicht bewegst – kann passieren, dass sich der Fokuspunkt verschiebt, wenn Du kleine Blenden verwendest.

    Folgende Schritte können Dir helfen, herauszufinden, ob Dein Objektiv eine Fokusverschiebung aufweist:

    1. Stelle die Kamera auf ein Stativ und wechsle zu manuellem Fokus.
    2. Suche einen Gegenstand, der sich in die Tiefe erstreckt, zum Beispiel ein Tisch, und fokussiere dessen Mitte.
    3. Wenn Du das Bild in Live-View vergrößerst, sollten sowohl die fokussierten Details gut zu sehen sowie der Rest des Fotos deutlich unscharf sein.
    4. Schieße ein Foto mit der größten Blende des Objektivs und dann mit immer kleineren Blenden. Achte darauf, den Fokus nicht zu verändern und nicht am Fokusring zu drehen.
    5. Nun brauchst Du einen großen Monitor, auf dem Du die Fotos vergrößerst und überprüfst, ob der Fokuspunkt in allen Fotos auf der selben Stelle bleibt oder sich nach hinten verschiebt. Je mehr er sich verschiebt, desto stärker ist die Fokusverschiebung Deines Objektivs.

    Wenn das Problem auftritt, ist es nichts Schlimmes, denn Du weißt jetzt Bescheid. Für Dich bedeutet es, dass Du immer wieder den Fokus überprüfen sollst, wenn Du im manuellen Fokusmodus bist und die Blendeneinstellungen veränderst, vor allem bei großen Blendenöffnungen. (Bei kleinen Blendenöffnungen ist die Tiefenschärfe oft groß genug, dass die Fokusverschiebung nicht sichtbar wird.)

    Blende und Autofokus

    Das Autofokus-System Deiner Kamera funktioniert nur dann gut, wenn es viel Licht empfängt.

    Normalerweise ist dies kein Problem. Selbst wenn Du eine kleine Blende einstellst, verwendet die Kamera zum Fokussieren die größte Blende und erst beim Auslösen wird die Blendenöffnung auf Deine Einstellung angepasst.

    Doch nicht immer ist die größte Blende groß genug. Zoom- und Teleobjektive haben als größte Blende vielleicht 1:4,5, manchmal auch 1:5,6. Oder dein Objektiv hat eine manuelle Blendeneinstellung und Du belässt diese auf einem hohen Wert wie 1:8. Vor allem günstigere Objektive haben relativ hohe Werte als größte Blendenöffnung. Das führt dazu, dass bei schlechten Lichtverhältnissen der Autofokus nicht gut arbeiten kann.

    Dieser Effekt ist nicht von großer Bedeutung, wenn viel Licht scheint, aber im Dunkeln kann er durchaus sehr wichtig werden, wenn Du Dich auf den Autofokus verlässt.

    Fazit

    Die Blende (im Englischen "aperture") kann als die Öffnung in einem Objektiv definiert werden, durch die Licht in die Kamera gelangt. Sie wird in Blendenzahlen wie 1: 1,8, 1:2, 1:4,5 usw. ausgedrückt, um die Größe der Objektivöffnung auszudrücken, die über das Objektiv oder die Kamera gesteuert werden kann. Auf dem Reisefotografieblog von Claudio Salvati Photography.
    Geschlossene Blendenöffnung.

    Die Blende ist eindeutig eine, wenn nicht die entscheidende Einstellung in der Fotografie. Die Blende wirkt sich auf verschiedene Aspekte Deines Fotos aus, so dass Du mit der richtigen Einstellung das Beste auf dem Bild rausholen kannst. Welche Einstellung die richtige ist, wirst du durch etwas Übung ziemlich schnell herausbekommen.

    Eine kleine Blende macht die Fotos dunkler, erhöht die Schärfentiefe, erhöht die Beugung, verringert den Effekt der meisten Linsenaberrationen und verstärkt den Starbursts-Effekt. Eine große Blende bewirkt das Gegenteil.

    Ich fotografiere die meiste Zeit im Aperture priority-Modus, abgekürzt A oder Av und auf Deutsch  Blendenvorwahl, damit ich immer volle Kontrolle über die Blende habe und die Kamera automatisch die Belichtungszeit meiner Blendeneinstellung anpasst. (Mehr zum Kameramodus in diesem Blogartikel.) 

    Das scheint jetzt vielleicht ziemlich kompliziert zu sein, aber bald wirst Du nicht mehr darüber nachdenken müssen. Für Starbust-Effekte ist eine sehr niedrige Blende nötig (zum Beispiel 1:16), bei schlechten Lichtverhältnisse und bei Porträts möchte ich eher eine große, eventuell die größtmögliche Blende einstellen (zum Beispiel 1:1,8) und in der Landschaftsfotografie – oder wann immer sowohl Vordergrund als auch Hintergrund scharf sein sollen – möchte ich eine mittlere Blendenöffnung haben (zum Beispiel 1:8).

    Welche Blende eignet sich am besten für die Porträtfotografie?

    Wenn Du ein Bild mit geringer Schärfentiefe erstellen möchtest, bei dem das eigentliche Motiv scharf erscheint, während der Vordergrund und der Hintergrund verschwommen sind, kannst Du eine sehr große Blende wie 1:1,8 oder 1:2,8 verwenden.

    Welche Blende eignet sich am besten für die Landschaftsfotografie?

    Wenn Du gerne Landschaften tagsüber fotografierst, möchtest Du wahrscheinlich eine möglichst große Schärfentiefe haben, damit sowohl Vordergrund als auch Hintergrund so scharf wie möglich abgelichtet werden. In solchen Fällen ist es am besten, eine kleine Blenden wie 1:8 oder 1:11 auszuwählen.

    Nachts kannst Du dann eine große Blende auswählen, damit Deine Belichtungszeit nicht zu hoch wird.

    Ist es besser, eine höhere oder niedrigere Blende zu haben?

    Es hängt wirklich davon ab, was Du fotografieren möchtest und wie das Foto aussehen soll. Niedrigere Blenden wie 1:1,8 lassen mehr Licht durch die Linse und erzeugen eine geringe Schärfentiefe. Im Vergleich dazu lassen kleinere Blendeneinstellungen wie 1:8 weniger Licht durch und erzeugen gleichzeitig eine große Schärfentiefe.